Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.
CDU 31%
SPD 25,9%
AfD 19,5%
Grüne 7,9%
Linke 4,4%
FDP 2,1%
BSW 1,9%
Gute Nacht Deutschland
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23.3.26
Zum Status quo mit Bärbel Bas und Lars Klingbeil
Wenn die unverzichtbare, altehrwürdige, deutsche Sozialdemokratie sich zwei solch tote Schlaftabletten zur Partei-Doppelspitze jubeliert und ein wesentlicher Teil ihrer Stammwähler zu den Faschisten konvertieren, dann ist wohl mit der politischen Erziehung was falsch gelaufen. Oder wie erklären wir uns das?
24.3.26
Halleluja!
Dpa meldet:
"Gesamte FDP-Spitze tritt zurück"
Und jetzt alle! Doppelpunkt:
So ein Tag, so wunderschön wie heute ...
"Gesamte FDP-Spitze tritt zurück"
Und jetzt alle! Doppelpunkt:
So ein Tag, so wunderschön wie heute ...
25.3.26
Es geschah am letzten Tag der gesetzlichen Frist
Der ‚Spiegel‘ schreibt:
„Bundesregierung beschließt Klimaschutzprogramm“
Was für’n Klimaschutzprogramm?
„Bundesregierung beschließt Klimaschutzprogramm“
Was für’n Klimaschutzprogramm?
26.3.26
Noch mal Jürgen Habermas
„Es musste etwas besser werden“
aus dem Interview-Buch
"Gespräche mit Stefan Müller-Doohm und Roman Yos"
„Es musste etwas besser werden“
aus dem Interview-Buch
"Gespräche mit Stefan Müller-Doohm und Roman Yos"
„Es musste etwas besser werden“
27.3.26
Nach Habermas jetzt auch noch Alexander Kluge
Ich kann nicht gerade behaupten, den Mann immer verstanden zu haben. Meist hing ich wie seine Artisten auch ratlos in der Kuppel. Hatte aber immer das gute Gefühl, mit ihm nicht komplett falsch zu liegen. (Von wem kann man das schon sagen.)
28.3.26
Der US-Außenheiopei hat das Wort
„Unser Militär liegt im Zeitplan. Wir können unsere Ziele auch ohne Bodentruppen erreichen, und ich bin überzeugt, dass unser Einsatz im Iran in wenigen Wochen abgeschlossen werden könnte.“
Dann soll er noch gesagt haben, die Aufforderung seines Präsidenten vor ein paar Tagen an die Europäer, sich mit eigenen Bodentruppen am Krieg zu beteiligen, sei nur ein Witz gewesen, um zu gucken, ob Europa überhaupt noch in der Lage ist, seine Witze zu verstehen. Um einen solchen Krieg zu führen, bräuchte man allerdings unbedingt ne Handvoll Witze. Anders ginge das heutzutage eben nicht. Weil Europa aber partout nicht mitmachen wolle, würden sie nun ca. 5oo Buckelwale fragen. Die seien sehr intelligent, und würden nicht immer so querschießen wie der Wadepuul oder wie der heißt. Mit so ner Horde wild gewordener, durchgedrehter Buckelwale, meinte der Außenminister weiter, beträten sie zwar absolutes Neuland, aber er sei sehr zuversichtlich, den Buckelwalen die für einen Landgang notwendigen Beine machen zu können. Zur Not und Abschreckung, hätte Präsident Trump erklärt, würde er als Moby Dick verkleidet vorne weg marschieren. Da würden die Mullahs aber Augen machen.
Und als dann der Krieg ins 10. Jahr eintrat, eumelte der amtierende Nahtod-Experte Generalfeldmarshall Prinz Eugen von und ab und
zu Zitzewitz ans Mikrofon, um den inzwischen zum Multi-Milliardär avanzierten Unterhaltungsfuzzi Hartmut Engler und seine Band ‚Pur’ anzukündigen mit Hartmuts autobiographischen Mega-Hit:
„Er träumt jede Nacht von großen Buckelwalen.“ *)
-----------------------
*)
Wer da glaubt, dass es sich bei diesem Song um einen hardcorefake handelt oder ich mir den ausgedacht hätte, der googel sich doch bitte über youtube den Meister Engler auf den Schirm. Man staunt einfach nur Bauklötze. Lohnt sich.
Dann soll er noch gesagt haben, die Aufforderung seines Präsidenten vor ein paar Tagen an die Europäer, sich mit eigenen Bodentruppen am Krieg zu beteiligen, sei nur ein Witz gewesen, um zu gucken, ob Europa überhaupt noch in der Lage ist, seine Witze zu verstehen. Um einen solchen Krieg zu führen, bräuchte man allerdings unbedingt ne Handvoll Witze. Anders ginge das heutzutage eben nicht. Weil Europa aber partout nicht mitmachen wolle, würden sie nun ca. 5oo Buckelwale fragen. Die seien sehr intelligent, und würden nicht immer so querschießen wie der Wadepuul oder wie der heißt. Mit so ner Horde wild gewordener, durchgedrehter Buckelwale, meinte der Außenminister weiter, beträten sie zwar absolutes Neuland, aber er sei sehr zuversichtlich, den Buckelwalen die für einen Landgang notwendigen Beine machen zu können. Zur Not und Abschreckung, hätte Präsident Trump erklärt, würde er als Moby Dick verkleidet vorne weg marschieren. Da würden die Mullahs aber Augen machen.
Und als dann der Krieg ins 10. Jahr eintrat, eumelte der amtierende Nahtod-Experte Generalfeldmarshall Prinz Eugen von und ab und
zu Zitzewitz ans Mikrofon, um den inzwischen zum Multi-Milliardär avanzierten Unterhaltungsfuzzi Hartmut Engler und seine Band ‚Pur’ anzukündigen mit Hartmuts autobiographischen Mega-Hit:
„Er träumt jede Nacht von großen Buckelwalen.“ *)
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*)
Wer da glaubt, dass es sich bei diesem Song um einen hardcorefake handelt oder ich mir den ausgedacht hätte, der googel sich doch bitte über youtube den Meister Engler auf den Schirm. Man staunt einfach nur Bauklötze. Lohnt sich.
29.3.26
Google, pass bloß up!
Wenn man sich kein eigenes Bild von der Lage und den Zusammenhängen im Nahen Osten machen kann, dann missbraucht man einfach bewährte, dem antiken Römischen Recht entstammende Grundsätze, zum Beispiel den hier: „Audiatur et altera pars“. Und das sieht dann bei 'Google News' neuerdings so aus:
„Www.saba.ye
Zionistischer Feind verletzt einen Palästinenser östlich von Al-Quds und sprengt das Haus eines Märtyrers in Nablus in die Luft.
Qna org qn
Ein palästinensischer Jugendlicher wurde in Hebron durch Schüsse der Besatzungstruppen verletzt.
Www.saba.ye
Palästinenser in Nablus von israelischen Spezialeinheiten erschossen und festgenommen.“
Das war's. Und das alles i.A. Allahs und seines weisen Propheten.
P.s.:
Schätze, das wird die nächsten 1000 Jahre noch so weitergehen. Mindestens.
('saba.ye' ist die Nachrichtenagentur von Jemen und 'Qna.org.qn' die von Qatar)
--------------------------
Der Plattentipp zum Frühling
Beim Frühjahrsputz d.h. Wegschmeißen überflüssigen Krempelkrams fiel mir eine wunderbare CD in die Hände, die ich schon lange nicht mehr gehört hatte:
„Exit wounds“ von Jakob Dylan & den Wallflowers aus dem Jahr '21
Am besten mit dem 3. Stück „I hear the ocean" anfangen. Der Rest ergibt sich von allein.
Und wo wa grad schon dabei sind:
„Nous etions des humaines“ von Mickey 3d.
„Www.saba.ye
Zionistischer Feind verletzt einen Palästinenser östlich von Al-Quds und sprengt das Haus eines Märtyrers in Nablus in die Luft.
Qna org qn
Ein palästinensischer Jugendlicher wurde in Hebron durch Schüsse der Besatzungstruppen verletzt.
Www.saba.ye
Palästinenser in Nablus von israelischen Spezialeinheiten erschossen und festgenommen.“
Das war's. Und das alles i.A. Allahs und seines weisen Propheten.
P.s.:
Schätze, das wird die nächsten 1000 Jahre noch so weitergehen. Mindestens.
('saba.ye' ist die Nachrichtenagentur von Jemen und 'Qna.org.qn' die von Qatar)
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Der Plattentipp zum Frühling
Beim Frühjahrsputz d.h. Wegschmeißen überflüssigen Krempelkrams fiel mir eine wunderbare CD in die Hände, die ich schon lange nicht mehr gehört hatte:
„Exit wounds“ von Jakob Dylan & den Wallflowers aus dem Jahr '21
Am besten mit dem 3. Stück „I hear the ocean" anfangen. Der Rest ergibt sich von allein.
Und wo wa grad schon dabei sind:
„Nous etions des humaines“ von Mickey 3d.
30.3.26
Ein neues deutsches „Problem bzw. Stadtbild“ à la Merz
Der Bundestag hat letzte Woche über sexualisierte Gewalt gegen Frauen debattiert. Sogar der Bundeskanzler meldete sich zu Wort und zwar mit seinem neuesten beachtlichen Stadt- bzw. Problembild. Und so sieht’s aus:
„Ein beachtlicher Teil der Gewalt,“ so unser Herr Bundeskanzler, „kommt aus der Gruppe der Zuwanderer.“ Das gehöre zur Vollständigkeit dazu, solle aber das Problem nicht relativieren.
Nee, nee, natürlich nicht. Das würde der feine Herr Bundeskanzler auch niemals tun. Warum auch. Dafür hat er ja schließlich seine beachtlichen Spezialisten, kompetenten Fachmänner und bewährten Experten, allesamt anerkannte Allrounder, erfahrene Zuarbeiter und interdisziplinär vorurteilsbefreite Forscher an vielen, vielen Orten -
und jede Menge Sportsfreunde wie Söder, Dobrindt & Konsorten.
„Ein beachtlicher Teil der Gewalt,“ so unser Herr Bundeskanzler, „kommt aus der Gruppe der Zuwanderer.“ Das gehöre zur Vollständigkeit dazu, solle aber das Problem nicht relativieren.
Nee, nee, natürlich nicht. Das würde der feine Herr Bundeskanzler auch niemals tun. Warum auch. Dafür hat er ja schließlich seine beachtlichen Spezialisten, kompetenten Fachmänner und bewährten Experten, allesamt anerkannte Allrounder, erfahrene Zuarbeiter und interdisziplinär vorurteilsbefreite Forscher an vielen, vielen Orten -
und jede Menge Sportsfreunde wie Söder, Dobrindt & Konsorten.
31.3.26
Wer ahnt denn so was?!
In den USA sind am Wochenende ca. 8 Millionen Leute gegen und wegen Trump auf die Straßen gegangen. Ob das was nützt – keine Ahnung. Aber hätten Sie Lust, verehrte Damen und Herren, auf eine kleine sportliche Rechenaufgabe? ... Okay.
Wenn in einem Land mit einer Einwohnerzahl von 341 Millionen 8 Millionen Menschen d.h. 2,35% der Bevölkerung die Schnauze so voll haben und zum Protestieren auf die Straße gehen, wieviel müssten dann hier von den 83 Millionen ihren Hintern bewegen,
um nicht vor den Augen aller Welt sich auf ewig zu blamieren?
Dann müssten sich hier mindestens 1,95 Millionen versammeln.
Und nu zu der lustigen Dreisatzaufgabe die logische Zusatzfrage:
Wann waren in Deutschland das letzte Mal an die 1,95 Millionen Menschen auf der Straße? Das war, so viel ich weiß, irgendwann
vor ’45. Und das auch nicht gegen die Regierung.
P.s.:
Ich glaube, wir sollten ein wenig vorsichtig sein, andere für dööfer zu halten als uns selber.
q.e.d.
Wenn in einem Land mit einer Einwohnerzahl von 341 Millionen 8 Millionen Menschen d.h. 2,35% der Bevölkerung die Schnauze so voll haben und zum Protestieren auf die Straße gehen, wieviel müssten dann hier von den 83 Millionen ihren Hintern bewegen,
um nicht vor den Augen aller Welt sich auf ewig zu blamieren?
Dann müssten sich hier mindestens 1,95 Millionen versammeln.
Und nu zu der lustigen Dreisatzaufgabe die logische Zusatzfrage:
Wann waren in Deutschland das letzte Mal an die 1,95 Millionen Menschen auf der Straße? Das war, so viel ich weiß, irgendwann
vor ’45. Und das auch nicht gegen die Regierung.
P.s.:
Ich glaube, wir sollten ein wenig vorsichtig sein, andere für dööfer zu halten als uns selber.
q.e.d.