Das Tagebuch

28.3.26
Der US-Außenheiopei hat das Wort
„Unser Militär liegt im Zeitplan. Wir können unsere Ziele auch ohne Bodentruppen erreichen, und ich bin überzeugt, dass unser Einsatz im Iran in wenigen Wochen abgeschlossen werden könnte.“
Dann soll er noch gesagt haben, die Aufforderung seines Präsiden­ten vor ein paar Tagen an die Europäer, sich mit eigenen Boden­truppen am Krieg zu beteiligen, sei nur ein Witz gewesen, um zu gucken, ob Europa überhaupt noch in der Lage ist, seine Witze zu verstehen. Um einen solchen Krieg zu führen, bräuchte man aller­dings unbedingt ne Handvoll Witze. Anders ginge das heutzutage eben nicht. Weil Europa aber partout nicht mitmachen wolle, würden sie nun ca. 5oo Buckelwale fragen. Die seien sehr intelligent, und würden nicht immer so querschießen wie der Wadepuul oder wie der heißt. Mit so ner Horde wild gewordener, durchgedrehter Buckelwale, meinte der Außenminister weiter, beträten sie zwar absolutes Neu­land, aber er sei sehr zuversichtlich, den Buckelwalen die für einen Landgang notwendigen Beine machen zu können. Zur Not und Ab­schreckung, hätte Präsident Trump erklärt, würde er als Moby Dick verkleidet vorne weg marschieren. Da würden die Mullahs aber Augen machen.
Und als dann der Krieg ins 10. Jahr eintrat, eumelte der amtierende Nahtod-Experte Generalfeldmarshall Prinz Eugen von und ab und
zu Zitze­witz ans Mikrofon, um den inzwischen zum Multi-Milliardär avanzier­ten Unterhaltungsfuzzi Hartmut Engler und seine Band ‚Pur’ anzu­kündigen mit Hartmuts autobiographischen Mega-Hit:
„Er träumt jede Nacht von großen Buckelwalen.“ *)

-----------------------
*)
Wer da glaubt, dass es sich bei diesem Song um einen hardcorefake handelt oder ich mir den ausgedacht hätte, der googel sich doch bitte über youtube den Meister Engler auf den Schirm. Man staunt einfach nur Bauklötze. Lohnt sich.
zum Tagebuch