Was feiern wir denn heute so?
Ja, nee. ‚Allerheiligen‘ hammer morgen und übermorgen ‚Allerseelen‘. Was gibt’s heute?
Heute feiern wir Aller-Scheinheiligen. Und da aus aktuellem Anlass … nein nicht unsere liebesbedürftigen Kardinäle und Bischöfe, die hatten wir ja bereits gestern abgefrühstückt. Nein, heute darf das ZDF dran glauben. In enger Zusammenarbeit mit dem nicht minder scheinheiligen ‚Spiegel‘.
Der Spiegel berichtet zum Beispiel über den „Hamas-Kämpfer, der für das ZDF arbeitete: Israel tötet den palästinensischen Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die seit Jahren für das ZDF tätig ist. Eine Woche später legt die israelische Armee Beweise vor, dass der Mann der Hamas angehörte. Wie konnte das passieren?“
Ja, wie konnte das passieren!
Wenn die Frage schon alle Kriterien der Scheinheiligkeit erfüllt, wenn der ‚Spiegel‘ beispielsweise die Hamas-Terroristen als „Kämpfer“ bezeichnet, dann kann so was schon mal passieren.
Obwohl … wer die Hamas-Barbaren als Kämpfer bezeichnet, hat nicht die relative Scheinheiligkeit der Religiösen im Sinn, sondern die übliche Verharmlosung des politischen Islam.
(Hm. Wieder was dazu gelernt, oder?)
Das Tagebuch
31.10.25
Was feiern wir denn heute so?
30.10.25
Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach
… und sie ließen die Kindlein zu sich kommen.
Es geht um sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Bistum Trier in der Zeit von 2001 bis 2021. Historiker der Uni Trier haben dafür tausende Akten ausgewertet. Fazit: 21 Täter und 59 Betroffene.
Der Trierer Bischof Ackermann und sein Vorgänger Reinhardt Marx, der warmherzige Käpt’n Iglu der Bischofskonferenz, haben nach einem Zwischenbericht um Verzeihung gebeten. Der schwersympathische Schokoladenonkel Marx zum Beispiel mit den Worten:
„Ich war sehr gerne Bischof von Trier. Umso mehr schmerzt es mich, dass ich erkennen muss, in dieser Verantwortung nicht allen Menschen gerecht geworden zu sein, die meiner bischöflichen Sorge anvertraut waren.“
Was soll man sagen?! Ich hatt' es jedenfalls im Urin.
Es geht um sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Bistum Trier in der Zeit von 2001 bis 2021. Historiker der Uni Trier haben dafür tausende Akten ausgewertet. Fazit: 21 Täter und 59 Betroffene.
Der Trierer Bischof Ackermann und sein Vorgänger Reinhardt Marx, der warmherzige Käpt’n Iglu der Bischofskonferenz, haben nach einem Zwischenbericht um Verzeihung gebeten. Der schwersympathische Schokoladenonkel Marx zum Beispiel mit den Worten:
„Ich war sehr gerne Bischof von Trier. Umso mehr schmerzt es mich, dass ich erkennen muss, in dieser Verantwortung nicht allen Menschen gerecht geworden zu sein, die meiner bischöflichen Sorge anvertraut waren.“
Was soll man sagen?! Ich hatt' es jedenfalls im Urin.
29.10.25
Aus! Aus! Aus!
Der ‚Merkur‘schreibt wie alle anderen auch:
„Kanzler Merz im Kurzurlaub
Friedrich Merz nimmt sich geheime Auszeit auf Mallorca.“
Statt "Problemgipfel", wie alle seine Komikerkollegen fordern, nimmt sich Merz ne Auszeit auf Mallorca! In geheimer Mission!
Unser ideelle Gesamtballermann macht Ernst. Der Stadtbildhauer auf dem Problem-Gipfel seines Lebens.
„Kanzler Merz im Kurzurlaub
Friedrich Merz nimmt sich geheime Auszeit auf Mallorca.“
Statt "Problemgipfel", wie alle seine Komikerkollegen fordern, nimmt sich Merz ne Auszeit auf Mallorca! In geheimer Mission!
Unser ideelle Gesamtballermann macht Ernst. Der Stadtbildhauer auf dem Problem-Gipfel seines Lebens.
28.10.25
Mit Kärchern und mit Wasserwerfern
Merz nennt es „diese Probleme im Stadtbild“. Wen er damit meint, sind „illegale Ausländer, Simulanten und Asylanten“, kurz „Einwanderer in unser Sozialsystem“. Wen seine Töchter und das Volk, das ihm zustimmt, außerdem meinen, sind Bettler und Junkies, sog. „Schmarotzer und Arbeitsverweigerer, Sozialhilfebetrüger und Organisierte Kriminelle“. Die Gewerkschaft der Polizei sieht das genauso. Der Dobrindt soll jetzt „in sehr großem Umfang Rückführungen ermöglichen und durchführen.“ Und der ‚Kölner Stadtanzeiger‘ schreibt zustimmend:
„Kommunen fordern Taten - Kanzler Merz sollte es nicht bei seinen Worten zum Stadtbild belassen“
Sie nennen es „Debatte“ und fordern einen „Stadtbildgipfel“.
Mit andern Worten:
Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Kärcher und Wasserwerfer anrollen. Wofür braucht's hier noch das alternative Pack von der AfD?
„Kommunen fordern Taten - Kanzler Merz sollte es nicht bei seinen Worten zum Stadtbild belassen“
Sie nennen es „Debatte“ und fordern einen „Stadtbildgipfel“.
Mit andern Worten:
Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Kärcher und Wasserwerfer anrollen. Wofür braucht's hier noch das alternative Pack von der AfD?
26.10.25
Die Gute Nachricht zum Sonntag
„Laut Umfragen würde“, so die wichtigsten Zeitungen unisono,
„über die Hälfte der ausgetretenen Kirchenmitglieder nicht mehr wieder eintreten.“
Ja, schön und gut. Aber:
Aber warum würde die andere Hälfte wieder eintreten?
Nun, man weiß es nicht ganz sicher. Wiglaf Droste schrieb 2013:
„Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv.“
(Zwar schrob er das in einem andern Zusammenhang. Aber hier passt es doch auch ganz 'supi'.)
„über die Hälfte der ausgetretenen Kirchenmitglieder nicht mehr wieder eintreten.“
Ja, schön und gut. Aber:
Aber warum würde die andere Hälfte wieder eintreten?
Nun, man weiß es nicht ganz sicher. Wiglaf Droste schrieb 2013:
„Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv.“
(Zwar schrob er das in einem andern Zusammenhang. Aber hier passt es doch auch ganz 'supi'.)
25.10.25
Der letzte Dreck
Dobrindt kritisiert Cannabis-Legalisierung:
„Ein richtiges Scheißgesetz“,
sagt der zuständige Scheißminister.
***
Es ist eigentlich wurscht, was der Dobrindt von sich gibt, es ist immer der letzte Scheiß. Und zu Dobrindt, der von Cannabis keine Ahnung hat, gesellt sich, wie kann es anders sein, heute natürlich auch Meister Markus Decker vom ‚Kölner Stadtanzeiger‘ mit seiner sprachlos machenden, kriminellen Unkenntnis.
Doch für alle, die sich von einem Markus Decker nicht blödlabern lassen wollen, gibt es kluge Abhilfe:
Der Büchertipp für die Freunde des erweiterten Bewusstseins!
„101 Gründe Cannabis zu lieben
Wirkung, Kultur und Geschichte von Cannabis“
von Michael Carus und Dr. med Franjo Grotenhermen
230 Seiten mit vielen bunten Bildern,
Nachtschatten-Verlag, 2025
Solothurn, CH
„Ein richtiges Scheißgesetz“,
sagt der zuständige Scheißminister.
***
Es ist eigentlich wurscht, was der Dobrindt von sich gibt, es ist immer der letzte Scheiß. Und zu Dobrindt, der von Cannabis keine Ahnung hat, gesellt sich, wie kann es anders sein, heute natürlich auch Meister Markus Decker vom ‚Kölner Stadtanzeiger‘ mit seiner sprachlos machenden, kriminellen Unkenntnis.
Doch für alle, die sich von einem Markus Decker nicht blödlabern lassen wollen, gibt es kluge Abhilfe:
Der Büchertipp für die Freunde des erweiterten Bewusstseins!
„101 Gründe Cannabis zu lieben
Wirkung, Kultur und Geschichte von Cannabis“
von Michael Carus und Dr. med Franjo Grotenhermen
230 Seiten mit vielen bunten Bildern,
Nachtschatten-Verlag, 2025
Solothurn, CH
24.10.25
Stadtbild zum Vierten
An'n'und für sich war ja schon alles gesagt worden. Von allen. Und von jedem. Nur noch nicht von Merz. Nachdem er von Linken und Grünen, vom Partner der Koalition und vom eigenen Verein für seinen (wie er selber meinte) mutigen Scheißrassismus heftige Prügel hatte einstecken müssen, lud unser Möchtegernkanzler zur 4. und letzten Stadtbild-Pressekonferenz ins Adenauerhaus und erklärte sich wie folgt:
"Erstens: So hab ich das gar nicht gesagt!
Zweitens: So hatte ich das bestimmt nicht gesagt.
Drittens: So hätte ich das auch nie gesagt.
Viertens hab ich das gar nicht so gemeint.
Fünftens hätte ich das auch gar nicht so gemeint.
Sechstens hätt' ich das niemals so gemeint. Äh …
Siebtens: Sie können mir das noch 10.000 mal unterjubeln …
Damit kommen Sie bei mir nicht durch.
Achtens: Da können Sie meine Töchter fragen,
da kriegen Sie eine ziemlich klare und eindeutige Antwort.
Neuntens: Und was diese besoffenen Ausländer, Asylanten und schwarzen Marokkaner angeht –
wir werden die übrigens im nächsten Halbjahr noch mal um die Hälfte halbieren – die haben mir das doch selber erzählt.
Zehntens: Außerdem, so wie Sie das immer kolportieren,
so hab ich das gar nicht gesagt.
Elftens bis sechzehnt...äh ...16.: Da dürfen Sie alle fragen –
Das ist doch seit neuestem gar nicht mehr meine Meinung."
Wie, was denn jetzt? Ich glaub, da frag ich mal lieber seine Töchter ...
(ad infinitum)
"Erstens: So hab ich das gar nicht gesagt!
Zweitens: So hatte ich das bestimmt nicht gesagt.
Drittens: So hätte ich das auch nie gesagt.
Viertens hab ich das gar nicht so gemeint.
Fünftens hätte ich das auch gar nicht so gemeint.
Sechstens hätt' ich das niemals so gemeint. Äh …
Siebtens: Sie können mir das noch 10.000 mal unterjubeln …
Damit kommen Sie bei mir nicht durch.
Achtens: Da können Sie meine Töchter fragen,
da kriegen Sie eine ziemlich klare und eindeutige Antwort.
Neuntens: Und was diese besoffenen Ausländer, Asylanten und schwarzen Marokkaner angeht –
wir werden die übrigens im nächsten Halbjahr noch mal um die Hälfte halbieren – die haben mir das doch selber erzählt.
Zehntens: Außerdem, so wie Sie das immer kolportieren,
so hab ich das gar nicht gesagt.
Elftens bis sechzehnt...äh ...16.: Da dürfen Sie alle fragen –
Das ist doch seit neuestem gar nicht mehr meine Meinung."
Wie, was denn jetzt? Ich glaub, da frag ich mal lieber seine Töchter ...
(ad infinitum)
23.10.25
„Probleme mit dem Stadtbild“
Es geschah letzten Samstag am CDU-Stand in der Einkaufszone von Potsdam. Da entdeckte der Kanzler beim Bürgergespräch gegenüber von ‚kik‘ („Deine Mutter klaut bei kik!“) wohl diverse dicke „Probleme mit dem Stadtbild.“
Im Großenganzen ging's da um Migration, Ausländer und Asylanten und wie man sie wieder los wird. Also „Probleme mit dem Stadtbild.“ Im ganzen Satz:
„Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem ...“
Häh?
Daraufhin kramten einige zunächst mal ihre alten, verrosteten Dechiffriermaschinen vom Dachboden, weil, „Probleme mit dem Stadtbild“ – wat sollte dat denn sein? Und der Satz ging ja noch weiter:
„… und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt
in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen?“
Es dauerte aber dann doch noch einige Tage, bis auch in den Medien der Groschen fiel und einer ob des Kanzler-Rassismus die Frage stellen durfte:
„Haben Sie, Herr Kanzler, da nicht einiges zurückzunehmen?“
Da antwortete der biodeutsche Herr himself:
„Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und eindeutige Antwort.“
Im Unterschied zum Herrn Papa. Weil der feine Herr Papa mit diffusem Geraune mehr Menschen auf die Palme bringen kann. Und fügte noch hinzu:
„Ich habe gar nichts zurückzunehmen. Es gibt viele, die das so sagen, bewerten und beurteilen. Und noch einmal: Fragen Sie Ihre Kinder, fragen Sie Ihre Töchter, fragen Sie im Freundes- und Verwandtenkreis. Alle bestätigen, dass das ein Problem ist. Spätestens mit Einbruch der Dunkelheit."
Ja, und allerspätestens mit Einbruch der Demenz.
Im Großenganzen ging's da um Migration, Ausländer und Asylanten und wie man sie wieder los wird. Also „Probleme mit dem Stadtbild.“ Im ganzen Satz:
„Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem ...“
Häh?
Daraufhin kramten einige zunächst mal ihre alten, verrosteten Dechiffriermaschinen vom Dachboden, weil, „Probleme mit dem Stadtbild“ – wat sollte dat denn sein? Und der Satz ging ja noch weiter:
„… und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt
in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen?“
Es dauerte aber dann doch noch einige Tage, bis auch in den Medien der Groschen fiel und einer ob des Kanzler-Rassismus die Frage stellen durfte:
„Haben Sie, Herr Kanzler, da nicht einiges zurückzunehmen?“
Da antwortete der biodeutsche Herr himself:
„Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und eindeutige Antwort.“
Im Unterschied zum Herrn Papa. Weil der feine Herr Papa mit diffusem Geraune mehr Menschen auf die Palme bringen kann. Und fügte noch hinzu:
„Ich habe gar nichts zurückzunehmen. Es gibt viele, die das so sagen, bewerten und beurteilen. Und noch einmal: Fragen Sie Ihre Kinder, fragen Sie Ihre Töchter, fragen Sie im Freundes- und Verwandtenkreis. Alle bestätigen, dass das ein Problem ist. Spätestens mit Einbruch der Dunkelheit."
Ja, und allerspätestens mit Einbruch der Demenz.
22.10.25
Von nix kommt nix
Eigentlich, unter relativ normalen Menschen, dachte ich bereits vor 30 Jahren, würde 1 kurzes Interview mit Bushido, wegen mir auch 2, reichen, auf dass sich der extrem populationalistische Spießbürgercharackter und brandgefährliche Dummbummbummbeutel am Bande im Eichenlaub quasi freiwillig selbst decouvriert. Doch da lag ich wohl objektiv völlig falsch und daneben. (Aber mit so vielen Vollidioten unter der Jugend ... damit hatt ich nu wahrlich nich gerechnet.)
Heute muss man davon ausgehen, dass das hemmungslose, gedankenfreie, egomane Gelalle vom „erfolgreichsten Rapper Deutschlands“ als allgemein anerkannte Gesprächskultur zu gelten hat. Das Bushido-Gelaber folgt haargenau der erfolgreichen AfD-Regel: Erst schwulen-, frauen- und judenfeindlichen Dünndriss vom Stapel lassen und hinterher schwören, das alles bei Gott (wahlweise auch Allah oder Buddha) gar nicht so gemeint zu haben. Man hätte ihn schlicht falsch verstanden. Oder eben verstehen wollen.
Nicht nur seine sehr speziellen Rapperfans bejubeln jeden seiner raus gekotzten Buchstaben wie Bolle, auch das, was hierzulande immer noch als seriöses Medium durch geht wie beispielsweise der ‚Kölner Stadtanzeiger‘, verbeugt sich unwidersprochen im Kulturteil vor Bushido und lässt ihn interviewen von einer Azubiene, die offensichtlich geistig noch beschränkter ist als 7 Gramm Knäckebrot.
Heute, 22. Okt. 2025, Stadtanzeiger, fast die ganze Seite 20 haben se voll gemacht mit … Nichts. Mit absolut nichts. Ich erspare uns irgendwelche beweisenden Zitate. Es war schlimm genug, das alles lesen zu müssen.
(Joseph Goebbels hat mal gesagt, und der war ja auch nicht ganz unumstritten:
„Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver.“
Also, sooo weggetreten war der Mann scheint's gar nicht gewesen.)
Heute muss man davon ausgehen, dass das hemmungslose, gedankenfreie, egomane Gelalle vom „erfolgreichsten Rapper Deutschlands“ als allgemein anerkannte Gesprächskultur zu gelten hat. Das Bushido-Gelaber folgt haargenau der erfolgreichen AfD-Regel: Erst schwulen-, frauen- und judenfeindlichen Dünndriss vom Stapel lassen und hinterher schwören, das alles bei Gott (wahlweise auch Allah oder Buddha) gar nicht so gemeint zu haben. Man hätte ihn schlicht falsch verstanden. Oder eben verstehen wollen.
Nicht nur seine sehr speziellen Rapperfans bejubeln jeden seiner raus gekotzten Buchstaben wie Bolle, auch das, was hierzulande immer noch als seriöses Medium durch geht wie beispielsweise der ‚Kölner Stadtanzeiger‘, verbeugt sich unwidersprochen im Kulturteil vor Bushido und lässt ihn interviewen von einer Azubiene, die offensichtlich geistig noch beschränkter ist als 7 Gramm Knäckebrot.
Heute, 22. Okt. 2025, Stadtanzeiger, fast die ganze Seite 20 haben se voll gemacht mit … Nichts. Mit absolut nichts. Ich erspare uns irgendwelche beweisenden Zitate. Es war schlimm genug, das alles lesen zu müssen.
(Joseph Goebbels hat mal gesagt, und der war ja auch nicht ganz unumstritten:
„Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Revolver.“
Also, sooo weggetreten war der Mann scheint's gar nicht gewesen.)