Gott is wieder da!
Nich' zu fassen, der Kerl ...
Das Tagebuch
27.3.16
Ostersonntag
26.3.16
Karsamstag
Wie gesagt:
Gott ist tot.
Die Frage ist jetzt nur:
Wat machen wa nun?
Ich glaub', (Vorsicht, Stufe!)
ich fahr' für 'ne Woche weg.
(Nee, glaub' ich nich' - ich weiß es!)
((Und:==============ab.die.Post==============================ssssssssssssssssssssssssssiiitttttt...............................
Gott ist tot.
Die Frage ist jetzt nur:
Wat machen wa nun?
Ich glaub', (Vorsicht, Stufe!)
ich fahr' für 'ne Woche weg.
(Nee, glaub' ich nich' - ich weiß es!)
((Und:==============ab.die.Post==============================ssssssssssssssssssssssssssiiitttttt...............................
25.3.16
Peng, peng, peng! Piff, paff, puff! Knall, bums, rattatta!Gloria in excelsis Deo! Deus lo vult! Und amen.
Dpa gibt Meldung aus dem Unterstand:
„Washington – Der US-Bundesstaat Mississippi hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, um das Waffentragen in Kirchen zu erlauben. Ein Ausschuss des Senats stimmte für den 'Church Protection Act'.“
Oh, du heiliger Strohsack und lieber Herr Gesangsverein!
Dat is aber wieder 'ne Meldung wie'n Geschenk des Himmels für die sensiblen Wünschdirwas-Partisanen Hodentöter pardon Todenhöfer, Fliege, Roth und Göring-Eckhart, alle diese Käs- und Drewermänner, unsre antiamerikanischen Freunde der neo-germanischen Heimatliebe und Mutbürgerinitiative für die finale Umerziehung von Pflanze, Tier und Mensch zur ewigen Friedlichkeit!
Dabei könnten selbst diese hysterischen Gesundbeter mit ihren Sauerkrautköppen, gesetzt den Fall, sie würden die denn auch nutzen, sehr wohl zu der Erkenntnis gelangen, dass Waffen jedweden Kalibers, wenn sie denn unbedingt irgendwohin, dann doch wohl in eine Kirche gehörten! Und zwar um sie gemäß alter Väter Stammessitte erst zu segnen und dann danach mit ihnen nach millionenfach erprobter, heiliger Herrenart and're Leut' ins Jenseits zu befördern. Und überhaupt: weil der liebe Gott es eben will.
(Alles klar? Oder hab' ich mich wieder umständlich ausgedrückt?)
* = = = * * ~ + ~ * * = = = *
HEUTE IST ÜBRIGENS KARFREITAG
Mit andern Worten:
Gott ist tot.
Beziehungsweise sein Sohnemann.
Just eben dahingegangen. Punkt 15 Uhr.
Ganz nach Plan.
Egal.
Jedenfalls herrscht deswegen in manchen Gegenden Tanzverbot.
Was es alles gibt!
„Washington – Der US-Bundesstaat Mississippi hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, um das Waffentragen in Kirchen zu erlauben. Ein Ausschuss des Senats stimmte für den 'Church Protection Act'.“
Oh, du heiliger Strohsack und lieber Herr Gesangsverein!
Dat is aber wieder 'ne Meldung wie'n Geschenk des Himmels für die sensiblen Wünschdirwas-Partisanen Hodentöter pardon Todenhöfer, Fliege, Roth und Göring-Eckhart, alle diese Käs- und Drewermänner, unsre antiamerikanischen Freunde der neo-germanischen Heimatliebe und Mutbürgerinitiative für die finale Umerziehung von Pflanze, Tier und Mensch zur ewigen Friedlichkeit!
Dabei könnten selbst diese hysterischen Gesundbeter mit ihren Sauerkrautköppen, gesetzt den Fall, sie würden die denn auch nutzen, sehr wohl zu der Erkenntnis gelangen, dass Waffen jedweden Kalibers, wenn sie denn unbedingt irgendwohin, dann doch wohl in eine Kirche gehörten! Und zwar um sie gemäß alter Väter Stammessitte erst zu segnen und dann danach mit ihnen nach millionenfach erprobter, heiliger Herrenart and're Leut' ins Jenseits zu befördern. Und überhaupt: weil der liebe Gott es eben will.
(Alles klar? Oder hab' ich mich wieder umständlich ausgedrückt?)
* = = = * * ~ + ~ * * = = = *
HEUTE IST ÜBRIGENS KARFREITAG
Mit andern Worten:
Gott ist tot.
Beziehungsweise sein Sohnemann.
Just eben dahingegangen. Punkt 15 Uhr.
Ganz nach Plan.
Egal.
Jedenfalls herrscht deswegen in manchen Gegenden Tanzverbot.
Was es alles gibt!
24.3.16
Vorvorgestern war Muttertag!Hey! Auch wieder vergessen?
Macht nix. Der von vorvorgestern gilt auch nur für den arabischen Raum. Hat 'n Ägypter so festgelegt. Aber darauf wollt' ich gar nicht hinaus.
Jedoch, liebe Vertreter der abendländischen Werte, gibt 's ein schönes, wahres, deutsches Liedgut zum afrikanischen Muttertag! Es ist ein fröhliches Kleinöd aus dem fröhlichen Rheinlande und es wurde verbrochen von den kölschen Stimmungssackgesichtern „Die drei Colonias“.
In diesem eher minimalistischen Werk wird übrigens irritierenderweise ein Datum genannt und zwar der 1. Mai. Nun feiern allerdings sämtliche Nationen der Welt und sonstigen autonomen Sippen diese Marotte an allen möglichen Tagen im Jahr, nur nicht am 1. Mai, was aber auch erstens egal sein mag und zweitens nur dem Reimzwang geschuldet ist, denn unsere drei großen Dichter brauchten für „drei Tage frei“ ein korrespondierendes Zeilenende und fanden, dass das in diesem Fall sinnlose „am ersten Mai“ wohl passe. Außerdem singt sich der sog. fröhliche Rheinländer sowieso alles weg, ob falsch oder richtich, Hauptsach', et reimt sich. Und so geht dat Ding:
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei
Wir waren schon in Rimini, Mallorca und Davos
(da wo’s nix kostet)
Doch dies’ Jahr geht’s nach Afrika, da ist der Teufel los
(Und da singt alles)
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
Wir haben einen Sparverein in unserem Stammlokal
Doch im Dezember kommt der Tag, da brüllt der ganze Saal
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
Ein Affe floh mal aus dem Zoo nach Bonn ins Bundeshaus
Doch als er all die Affen sah, da lief er schreiend raus
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
(Und jetzt alle)
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei.
So, und jetzt sind Sie dran!
P.s.:
Das war ein Beitrag aus der Serie "Deutsche Willkommenskultur". Von wegen: Wir müssten die erst noch lernen!
Jedoch, liebe Vertreter der abendländischen Werte, gibt 's ein schönes, wahres, deutsches Liedgut zum afrikanischen Muttertag! Es ist ein fröhliches Kleinöd aus dem fröhlichen Rheinlande und es wurde verbrochen von den kölschen Stimmungssackgesichtern „Die drei Colonias“.
In diesem eher minimalistischen Werk wird übrigens irritierenderweise ein Datum genannt und zwar der 1. Mai. Nun feiern allerdings sämtliche Nationen der Welt und sonstigen autonomen Sippen diese Marotte an allen möglichen Tagen im Jahr, nur nicht am 1. Mai, was aber auch erstens egal sein mag und zweitens nur dem Reimzwang geschuldet ist, denn unsere drei großen Dichter brauchten für „drei Tage frei“ ein korrespondierendes Zeilenende und fanden, dass das in diesem Fall sinnlose „am ersten Mai“ wohl passe. Außerdem singt sich der sog. fröhliche Rheinländer sowieso alles weg, ob falsch oder richtich, Hauptsach', et reimt sich. Und so geht dat Ding:
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei
Wir waren schon in Rimini, Mallorca und Davos
(da wo’s nix kostet)
Doch dies’ Jahr geht’s nach Afrika, da ist der Teufel los
(Und da singt alles)
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
Wir haben einen Sparverein in unserem Stammlokal
Doch im Dezember kommt der Tag, da brüllt der ganze Saal
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
Ein Affe floh mal aus dem Zoo nach Bonn ins Bundeshaus
Doch als er all die Affen sah, da lief er schreiend raus
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba ...
(Und jetzt alle)
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder, der 'ne Mutter hat, der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei.
So, und jetzt sind Sie dran!
P.s.:
Das war ein Beitrag aus der Serie "Deutsche Willkommenskultur". Von wegen: Wir müssten die erst noch lernen!
23.3.16
Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht!
Heute mal aus der 'Süddeutschen Zeitung':
„Ein mit seinem Auto verunglückter NPD-Politiker ist bei Büdingen
in Hessen von 2 syrischen Flüchtlingen aus dem Wrack gezogen worden. Der 29-jährige Stefan Jagsch war am Mittwoch um neun Uhr morgens aus bislang ungeklärten Gründen mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Zeugen berichteten der Polizei von zwei Syrern, die Erste Hilfe ge
leistet hätten. Als die Beamten eintrafen, hätten sie die Unfallstelle aber schon wieder verlassen. Die beiden Retter hätten zu einer Gruppe Asylsuchender gehört, die zufällig in 2 Bussen am Unfall
ort vorbeifuhren, sagte ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Büdingen. Eine Polizeisprecherin in Friedberg sagte, der NPD-
Politiker sei bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden.“
Ob die beiden Syrer sich jetzt nun schwarzärgern, ist nicht mit überliefert worden. Höchstwahrscheinlich ist es wohl so. Aber
genau so sind se auch, die Ausländer!
„Ein mit seinem Auto verunglückter NPD-Politiker ist bei Büdingen
in Hessen von 2 syrischen Flüchtlingen aus dem Wrack gezogen worden. Der 29-jährige Stefan Jagsch war am Mittwoch um neun Uhr morgens aus bislang ungeklärten Gründen mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Zeugen berichteten der Polizei von zwei Syrern, die Erste Hilfe ge
leistet hätten. Als die Beamten eintrafen, hätten sie die Unfallstelle aber schon wieder verlassen. Die beiden Retter hätten zu einer Gruppe Asylsuchender gehört, die zufällig in 2 Bussen am Unfall
ort vorbeifuhren, sagte ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Büdingen. Eine Polizeisprecherin in Friedberg sagte, der NPD-
Politiker sei bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden.“
Ob die beiden Syrer sich jetzt nun schwarzärgern, ist nicht mit überliefert worden. Höchstwahrscheinlich ist es wohl so. Aber
genau so sind se auch, die Ausländer!
22.3.16
Heimatkunde -heute: Malchin (McPomm)
Dpa meldet:
„Metalldiebe haben an einer stillgelegten Bahnstrecke in Malchin (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) Schienen mit einem Gewicht von rund 25 Tonnen gestohlen. Die Schienen seien von einer Baufirma abmontiert und neben der Strecke zum Abtransport bereitgelegt worden, teilte die Polizei in der Nacht zum Dienstag mit.
Etwa 77 Schienenteile mit einer Länge von je sechs Metern und einem Gewicht von je 325 Kilogramm transportierten die Täter ab. Bemerkt wurde der Diebstahl am Montagnachmittag. Den Materialwert schätzt die Polizei auf etwa 3000 Euro.“
???
* * * * * * = = = * * * * = = = * * ~ + ~ * * = = = * * * * = = = * * * * * *
*** BREAKING NEWS *** BREAKING NEWS *** BREAKING N
* * * * * * = = = * * * * = = = * * ~ + ~ * * = = = * * * * = = = * * * * * *
Brüssel -
Allahs Einsatzgruppen haben wieder zugeschlagen.
Ja, nee. Der Islam ist doch eine Friedensreligion!
Das hat mit dem Islam nichts zu tun.
Das hat mit dem Islam nichts zu.
Das hat mit dem Islam nichts.
Das hat mit dem Islam.
Das hat mit dem.
Das hat mit.
Das hat.
Das.
Da.
D.
.
.
„Metalldiebe haben an einer stillgelegten Bahnstrecke in Malchin (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) Schienen mit einem Gewicht von rund 25 Tonnen gestohlen. Die Schienen seien von einer Baufirma abmontiert und neben der Strecke zum Abtransport bereitgelegt worden, teilte die Polizei in der Nacht zum Dienstag mit.
Etwa 77 Schienenteile mit einer Länge von je sechs Metern und einem Gewicht von je 325 Kilogramm transportierten die Täter ab. Bemerkt wurde der Diebstahl am Montagnachmittag. Den Materialwert schätzt die Polizei auf etwa 3000 Euro.“
???
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*** BREAKING NEWS *** BREAKING NEWS *** BREAKING N
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Brüssel -
Allahs Einsatzgruppen haben wieder zugeschlagen.
Ja, nee. Der Islam ist doch eine Friedensreligion!
Das hat mit dem Islam nichts zu tun.
Das hat mit dem Islam nichts zu.
Das hat mit dem Islam nichts.
Das hat mit dem Islam.
Das hat mit dem.
Das hat mit.
Das hat.
Das.
Da.
D.
.
.
21.3.16
The kids are not alright!(Heute kein Platten-Tipp)
Ich weiß nicht mehr, wie oft ich hier schon die Frage gestellt habe, wofür es eigentlich diesen 'Focus' gibt. Hierfür jedenfalls auch. Und also schreibt der 'Focus':
„Die vier Mitglieder der aufstrebenden Kölner Band AnnenMayKantereit leben nach eigenen Worten sehr diszipliniert für angehende Rock-Stars.
«Alkohol trinke ich ohnehin nicht gern», sagte Sänger Henning May (20), dessen raue, markante Stimme das Markenzeichen der Band ist, dem „Focus“. Es sei «schrecklich, dass Alkohol und Drogen in der Musikwelt heroisiert» würden.
«Wir wollen auch noch in dreißig Jahren beruflich Musik machen, deshalb passen wir als Freunde gegenseitig auf uns auf», sagte Gitarrist Christopher Annen. Die Bandmitglieder gingen bereits um 23 Uhr schlafen: «Wir leben so vernünftig, weil wir keine Lust haben, jetzt schon auszubrennen.»“
Meine Fresse, is' mir schlecht! So jung und schon so alt! Na, egal. Nee, nich' egal! Habt ihr auch … ich kenn ja nicht euer komplettes Lebenswerk ... habt ihr Frührentner auch schon 'nen Song über eure Rentenprobleme? Und wie sieht's mit 'm Thema Haarausfall aus? Und äh dingens da … na, na … genau, Halseimer! Ach ja, und bevor ich's vergesse, ganz wichtig: Tod und Gedöns, äh, ja, selbstbestimmt Sterben. (Und natürlich nich' wie Kurt Cobain. Eher schön zivilisiert wie in der Schweiz.)
Kinners! Die Welt ist so groß, die Vielfalt so vielfältig! Ich sag immer:
Gartenzwerge sammeln, Horizonte erweitern!
Und viel Glück & viel Segen auf all' euren Wegen ... So long.
„Die vier Mitglieder der aufstrebenden Kölner Band AnnenMayKantereit leben nach eigenen Worten sehr diszipliniert für angehende Rock-Stars.
«Alkohol trinke ich ohnehin nicht gern», sagte Sänger Henning May (20), dessen raue, markante Stimme das Markenzeichen der Band ist, dem „Focus“. Es sei «schrecklich, dass Alkohol und Drogen in der Musikwelt heroisiert» würden.
«Wir wollen auch noch in dreißig Jahren beruflich Musik machen, deshalb passen wir als Freunde gegenseitig auf uns auf», sagte Gitarrist Christopher Annen. Die Bandmitglieder gingen bereits um 23 Uhr schlafen: «Wir leben so vernünftig, weil wir keine Lust haben, jetzt schon auszubrennen.»“
Meine Fresse, is' mir schlecht! So jung und schon so alt! Na, egal. Nee, nich' egal! Habt ihr auch … ich kenn ja nicht euer komplettes Lebenswerk ... habt ihr Frührentner auch schon 'nen Song über eure Rentenprobleme? Und wie sieht's mit 'm Thema Haarausfall aus? Und äh dingens da … na, na … genau, Halseimer! Ach ja, und bevor ich's vergesse, ganz wichtig: Tod und Gedöns, äh, ja, selbstbestimmt Sterben. (Und natürlich nich' wie Kurt Cobain. Eher schön zivilisiert wie in der Schweiz.)
Kinners! Die Welt ist so groß, die Vielfalt so vielfältig! Ich sag immer:
Gartenzwerge sammeln, Horizonte erweitern!
Und viel Glück & viel Segen auf all' euren Wegen ... So long.
20.3.16
EU-Super-Sonder-Flüchtlingsgipfel total erfolgreich
Dpa meldet:
„Zum Abschluss des EU-Gipfels wurde am Freitag die Regelung zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen festgezurrt. (Festgezurrt, festgezurrt, festgezurrt ... Mann! Ich kann dieses selten bescheuerte Blödmannswort nicht mehr lesen! Festgezurrt. Festgezurrt. Festgezurrt. Ah, is' auch egal.) Die Übereinkunft sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die ab dem 20. März illegal von der Türkei nach Griechenland übersetzen, ab 4. April zwangsweise zurückgebracht werden können. Vorher haben die Migranten jedoch das Recht auf eine Einzelfallprüfung in Griechenland. Nur wer nachweisen kann, dass er in der Türkei verfolgt wird, darf bleiben.“
Das einzige, was bei diesem horrend sagenhaften und sowieso undurchführbaren EU-Gipfelstuss rumkommen wird, sind die zusätzlichen drei Milliarden an Großkotzfamilie Erdogan.
Im Übrigen ist an diesem christlich-abendländischen Europa-Plan
ja auch so einiges relativ fragwürdig - vor allem im Umgang mit den sog. „Neuankömmlingen“:
„Offiziere der griechischen Küstenwache wiesen darauf hin, dass etwa unklar sei, wer die Menschen an einem möglichen Verlassen der Lager hindern solle. Auch sei ungeklärt, was geschehe, wenn sich eine Menge von 500 oder 1000 Menschen weigern sollte, an Bord von Schiffen zu gehen, die sie zurück in die Türkei bringen sollen.“
Ach, ich hätt' da 'ne frauke Idee! Einfach mal von der Schusswaffe Gebrauch machen. So kompliziert und komplex die Politik heutzutage auch ist, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, aber finden Sie nicht, dass auch Ihr vielgelobter Beitrag ein klein wenig … sagen wir mal: ein klein wenig ver… oder besser: ein klitzekleines bisschen, ich will jetzt nicht sagen verlogen … äh, obwohl, ja, doch! sogar ziemlich verlogen ist?
Is doch so, oder? Frau Merkel! Jetzt ma' Hand aufs Herz, voll der Gnaden in sich gegangen, Friedensnobelpreis hin oder her und die unerhebliche Stinkdrüse Seehofer für'n Moment mal vergessen – ham wa da nich' bissken viel flunki-flunki gemacht und einen vom Weihnachtsmann erzählt? Oder ist's am Ende gar nicht in erster Linie so irre verlogen? Sondern die gute, alte, erfolgreiche- und traditions- bewusste, ganz normale und banale, militante, impertinente CHRISTLICH-ABENDLÄNDISCHE EUROPA-POLITIK von eh & je?
Ja, ne?
„Zum Abschluss des EU-Gipfels wurde am Freitag die Regelung zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen festgezurrt. (Festgezurrt, festgezurrt, festgezurrt ... Mann! Ich kann dieses selten bescheuerte Blödmannswort nicht mehr lesen! Festgezurrt. Festgezurrt. Festgezurrt. Ah, is' auch egal.) Die Übereinkunft sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die ab dem 20. März illegal von der Türkei nach Griechenland übersetzen, ab 4. April zwangsweise zurückgebracht werden können. Vorher haben die Migranten jedoch das Recht auf eine Einzelfallprüfung in Griechenland. Nur wer nachweisen kann, dass er in der Türkei verfolgt wird, darf bleiben.“
Das einzige, was bei diesem horrend sagenhaften und sowieso undurchführbaren EU-Gipfelstuss rumkommen wird, sind die zusätzlichen drei Milliarden an Großkotzfamilie Erdogan.
Im Übrigen ist an diesem christlich-abendländischen Europa-Plan
ja auch so einiges relativ fragwürdig - vor allem im Umgang mit den sog. „Neuankömmlingen“:
„Offiziere der griechischen Küstenwache wiesen darauf hin, dass etwa unklar sei, wer die Menschen an einem möglichen Verlassen der Lager hindern solle. Auch sei ungeklärt, was geschehe, wenn sich eine Menge von 500 oder 1000 Menschen weigern sollte, an Bord von Schiffen zu gehen, die sie zurück in die Türkei bringen sollen.“
Ach, ich hätt' da 'ne frauke Idee! Einfach mal von der Schusswaffe Gebrauch machen. So kompliziert und komplex die Politik heutzutage auch ist, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, aber finden Sie nicht, dass auch Ihr vielgelobter Beitrag ein klein wenig … sagen wir mal: ein klein wenig ver… oder besser: ein klitzekleines bisschen, ich will jetzt nicht sagen verlogen … äh, obwohl, ja, doch! sogar ziemlich verlogen ist?
Is doch so, oder? Frau Merkel! Jetzt ma' Hand aufs Herz, voll der Gnaden in sich gegangen, Friedensnobelpreis hin oder her und die unerhebliche Stinkdrüse Seehofer für'n Moment mal vergessen – ham wa da nich' bissken viel flunki-flunki gemacht und einen vom Weihnachtsmann erzählt? Oder ist's am Ende gar nicht in erster Linie so irre verlogen? Sondern die gute, alte, erfolgreiche- und traditions- bewusste, ganz normale und banale, militante, impertinente CHRISTLICH-ABENDLÄNDISCHE EUROPA-POLITIK von eh & je?
Ja, ne?
19.3.16
Mein lieber Freud!
Manchmal ist das Fernsehen doch noch zu was nutze und erweist sich als ein feines Instrument der Aufklärung. Bei der Abmoderation der Regionalnachrichten aus Duisburg kam die WDR-Moderatorin Ines Rothmeier in gefährliche Nähe zur Wirklichkeit, als sie auf die Internetpräsenz des Westdeutschen Rundfunks hinweisen wollte, und versprach:
„Da können Sie auch den Link zu Facebook ficken.“
„Da können Sie auch den Link zu Facebook ficken.“