Das Tagebuch

17.3.16
Seit „Sultan und Vatikan“ sind zwar erst 5 Tage rum,
aber wat mutt, dat mutt
Dpa meldet:
„Mutter Theresa, die für ihren Einsatz für die Ärmsten der Armen, also dafür, gar nichts zu tun und Hilfe zu verweigern, stattdessen
die Kranken Tag & Nacht mit Litaneien zupflastern & 'gottgewollt' verrecken zu lassen, um sich am Ende 'ne tote Seele auf's Konto gutschreiben zu können, und so der theoretischen Fundamental-Theologie die entsprechende Praxis geliefert zu haben, bekannt wurde, wird am 4. September 2016 von Papst Franziskus heilig gesprochen.“
Jetzt werden Sie, meine sehr verehrten Herren und Damen, ent­rüstet Ihre Hände überm Kopf zusammenschlagen, Ihre Stimme
zum Protest erheben und, immer noch entrüstet, von sich geben:
„Hier stimmt aber irgendwas nicht!“
Und da antworte ich:
„Ja, stimmt! Genau! Teresa schreibt man ohne h!“
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(Siehe auch: „Best of Bestsellerfressen“,
„Der Todesengel von Kalkutta“ über das Buch von T.T. Mundakl „Mutter Teresa – Eine Biographie“)
16.3.16
Sprüche für die Ewigkeit
Und der lustigste zum Wahldesaster kam aus dem Siggi Gabriel:
„Wir werden den Populisten nicht hinterherlaufen.“
Nee, natürlich nich'!
Vornewegmarschieren werdet ihr!
Wie immer und alle andern auch.

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Von einer für eine Bundeskanzlerin atemberaubend süßen Naivität zeugt auch Ost-Muttis Aberglaubensbekenntnis:
„Antisemitismus hat bei uns in Deutschland keinen Platz.“
Ja, mag sein, vielleicht bei ihr im Garten, in weiten Teilen der Ost­see und ganzjährig in der Eiger Nordwand, und die steht, soviel ich weiß, zudem noch in der Schweiz.
Bei einem seit ewigen Zeiten gleichbleibenden, manifest antisemiti­schen Bevölkerungsanteil von um die 25 Prozent (Den Prozent­satz der latenten, der Ab-und-zu- und Hin-und-wieder-Antisemiten und der Wenn-die-Israelis-mal-wieder-unfreundlich-zu-ihren-Nachbarn-waren-Judenhasser möcht' man sich erst gar nicht vorstellen!), läßt tatsächlich die Hoffnung aufkommen, dass die Mutti in der Hin­sicht entweder außergewöhnlich resistent ist oder nur simpel gestrickt, na, oder aber in Gesellschaft einfach gnaden- und bedenkenlos drauflos plappert.
Ich glaub' mal Letzteres.

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Apropos 25 Prozent - 'Die Welt' berichtet:
„Nach dem guten Abschneiden seiner Partei bei 3 Landtagswahlen rechnet Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke auch im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl mit einem glänzenden Ergebnis. Sollte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht eine 180-Grad-Wende in der Asylpolitik einleiten, werde die AfD dem nächsten Bundestag als stärkste Fraktion angehören, sagte der rechtsnationale Politiker auf einer Kundgebung am Mittwochabend in Erfurt. Merkel habe bei den Wahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland- Pfalz die rote Karte von den Wählern bekommen, aber sie weigere sich, das Spielfeld zu verlassen.“
Mister Spock vom Raumschiff 'Enterprise' wäre, wenn er diesen Höcke hörte, zum ersten Mal in seinem langen Leben für längere Zeit in der Tat sprachlos und würde deshalb bitten, dass man ihm
ein Blatt Papier reiche, auf welches er dann zwei Wörter schrübe:
„Äußerst faszinierend!“, aber ansonsten auch keine Erklärung wüsste für diesen allerdings sehr seltenen Fall von nun wirklich vollkommener Verblödung.
15.3.16
Heimatkunde -
heute: Erfurt
Keine Panik! Im folgenden Ost-Schwank geht’s um nix. Quasi um gar nix. Andererseits oder beziehungs­weise ..., nee, kann man gar nich' so sagen; es geht schon um was! Sogar vielmehr um viel mehr als...
Ach was, machen Sie sich am besten selber kundig und lesen Sie, was da in Erfurt jetzt schon wieder los war. Dpa:
„Ein Paar hat am Hauptbahnhof in Erfurt seine 2 kleinen Mädchen im Kinderwagen vergessen. Als die Bahn am Sonntag abgefahren sei, hätten sie das Malheur bemerkt, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Die beiden Kinderwagen standen zu diesem Zeitpunkt noch am Bahnsteig. Die Eltern riefen daraufhin die Polizei an und fuhren mit dem nächsten Zug zurück in die Landeshauptstadt.“
Erfurt – is' dat? Thüringen?
Fällt einem auch nix mehr zu ein.
Außer eben …
Thüringen.
14.3.16
The day after
Das Endergebnis der Landtagswahlen lautet:
AfD Rheinland-Pfalz: 12,6 %
AfD Baden-Württemberg: 15,1 %
AfD Sachsen-Anhalt: 24,4 %
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Unterm Strich sind die großen Gewinner vom letzten „Super Sunday“ also die Arschlöcher für Deutschland (AfD). Dabei haben se nich mal die kompletten 25 % - diese seit Ewigkeiten konstante Masse ihrer völkisch-antisemitischen Stammesbrüder - für die Urne mobilisieren können. Die hübschen Probleme aber werden sich schon noch breit machen. Denn auch ausgewiesene Idioten kommen nach Höhenflü­gen an den Mühen der Ebene nicht vorbei. Wobei die meisten dieser Probleme - weil traditionell keiner bei Familie Blödmann von Politik und Tuten und Blasen auch nur 'n Hauch einer Ahnung hat - durch die Bank privater Natur sind und sich alles nur darum drehen wird, wer von denen dann am Ende im Parlament und Stammlokal das größte Arschloch wird. Demokratie ist doch 'ne feine Sache.
Zuvörderst hat jedoch dieser Haseloff so sein Problem, ein gänzlich neuartiges. Dpa meldet:
„Magdeburg - Angesichts der schwierigen Mehrheitssuche nach der Landtagswahl hat AfD-Chef André Poggenburg dem CDU-Minister­präsident Reiner Haseloff die Möglichkeit einer Tolerierung durch die Rechtspopulisten angeboten.“
Na, superprima! So weit is et also schon gekommen! Dass man sich von Arschlöchern tolerieren lassen muss! Egal:
„Eine konkrete Regierungsbeteiligung komme für seine Partei jedoch nicht infrage. Poggenburg wörtlich: «Wir sind für die Rolle als starke Opposition gewählt worden und das streben wir auch an.»“
Ja, wat denn nu? Tolerieren oder starke Opposition? Na, dit kann ja heiter werden. Wahrscheinlich sind die Arschlöcher für Deutschland in erster Linie dann doch zunächst mal einfach nur genuine Idioten.
13.3.16
Der Sultan und der Vatikan
(Ein – sagen wir mal – Gedicht, ein Krypto-Poem zu dem heiklen Thema Dauerbelästigung der Leserschaft durch meiner Meinung nach unumgängliche Mitteilungen über den Papst und Konsorten ähnlichen Kalibers. So, und nun das Gedicht:)

Der Sultan und der Vatikan
Eigentlich wär' rechnerisch der Vatikan heut' wieder dran;
und vom Harem fromm und frisch der Sultan mit Frau Erdogan.
Doch schenk ich dem Gesocks und mir mal eine kleine Auszeit
und park das Pack gleich hintenan.
Ich les ja grad v. Paul Lafargue, Füße hoch! „Das Recht auf Faulheit“
So kann man sagen: Schau, wohlan!
Da hamse noch mal Glück gehabt,
der Sultan und der Vatikan!

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KURZE ZWISCHENBILANZ
DER DEUTSCHEN WILLKOMMENSKULTUR

'Die Welt'-Meldungen aus dem Reich:
„Zahl der Flüchtlinge geht rapide zurück
Die Zahl der an den deutschen Grenzen ankommenden Flüchtlinge sinkt rapide. An manchen Tagen sind es noch nicht einmal 100. Im vergangenen Herbst waren es noch in etwa 10.000 Flüchtlinge pro Tag.“
Puh! Das hätten wa dann ja geschafft! Jetzt geht’s nur noch darum, ihr besorgten christlich-grün-blau-gelben Sozialdemokraten aller Art, die, die bereits hier leben, wieder zurück zum Teufel zu jagen.
Aber keine Bange! Das schafft ihr schon!
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Und wie macht man das?
So macht man das:
'Die Welt' erzählt und 'Google news' vermailt:
„Mädchen in Erlebnisbad an Po und Brust begrapscht
Die Polizei Oberhausen nimmt acht Asylbewerber aus Syrien und Tadschikistan im Schwimmbad vorübergehend fest. Sie sollen drei Mädchen zwischen elf und vierzehn Jahren massiv sexuell belästigt haben.“
12.3.16
Aus Wissenschaft und Fortschritt
Dpa ist ganz hin und weg:
„Das Weltwirtschaftsforum hat kürzlich mit der Einschätzung für Auf­sehen gesorgt, dass es im Jahr 2050 vom Gewicht her mehr Plastik in den Ozeanen geben könnte als Fische. Nun haben japanische Wissenschaftler eine Plastik fressende Bakterie entdeckt. Diese Art Ideonella sakaiensis baue den Kunststoff Polyethylen-Terephthalat, auch PET genannt, vollständig ab, der etwa für Getränkeflaschen benutzt wird. Dies könnten wirklich gute Nachrichten für die Umwelt sein, hieß es.“
Okay, wenn die das fressen, is ja okay. Aber so Bakterien müssen doch auch irgendwann mal kacken, oder? Und die ganze verkackte Plaste, die löst sich doch nach ihrer Verdauung nicht in Luft auf! Bleiben da nicht zumindest klitzekleine Häufchen von noch klitze­kleineren Plastikkötteln übrig? Und wenn 's da langfristig um Aber­millionen von Plastiktonnen geht … ich mag mir das Mega-Blubber-­Meer von ausgeschissener Ex-Plastikscheiße gar nicht vorstellen.
Und was wird denn aus diesen Bakterien?
Wie lange leben die? Wann gehen die tot?
Oder werden die immer fetter und fetter und fetter
und am Ende dann so groß wie Fußballfelder?
Kommen die auch an Land und was machen die dann da?
Und was sagen bloß all die Fische dazu?
Das Plankton, der Seelöwe und die Lachmöwe?
Oder haben die gar nix zu sagen?
So viele Berichte.
So viele Fragen.
11.3.16
Dick und Doof
„Von der Leyen wahrt die Chance auf Merkels Nachfolge“ (tages­schau.de). Oder stand da: „Julia Klöckner wahrt die Chance auf Merkels Nachfolge“?
„Der Aufstieg von Ursula von der Leyen kann weitergehen“ (Focus online). Oder stand da vielleicht: „Der Aufstieg von Julia Klöckner kann wei­tergehen“?
„Kronprinzessin Julia Klöckner bereits auf dem Weg ins Kanzleramt“ (Hamburger Abendblatt) Oder stand da doch: „Kronprinzessin von der Leyen bereits auf dem Weg ins Kanzleramt“?
Ich weiß nich' mehr, ich weiß nich' mehr!
Is ja auch egal. Wir nennen es mal
„Pressefreiheit“. Und auf jeden Fall
gibt das Krieg! Herrlich' Zi-Za-Zickenkrieg!
Oder wie man anno dunnemals sang:
„Unbeschreiblich ... weiblich! WEIBLICH !!“
Und dazu sag ich jetzt ma' ehrlich:
Wie inner „Galeria Kaufhof“
„Ich freu' mich drauf!“
Wie Dick und Doof!
10.3.16
„Weg da! Ich muss hier durch!
Sehn Sie mein Hörrohr hier?
Weg da! Ich bin Achzt!“
(Danny Dziuk)
Das Dr. Bundestags- und Kriegsminister-, Karriere-, Uni-, Hausfrau-, Macht- und Muttermonster Ursula von der Leyen hat sich wieder mal fein durchgemonstert. Es ist fünf nach sechs mitteleuropäischer Zeit. Ich mach's kurz! Aber dpa tut's auch:
„Die Medizinische Hochschule Hannover hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ihren Doktortitel nicht aberkannt. "Das Muster der Plagiate spricht nicht für eine Täuschungsabsicht", begründete die Hochschule die Entscheidung. "Es geht hier um Fehler, nicht um Fehlverhalten", so Christopher Baum, Präsident der MHH.
Die Fehler würden den wissenschaftlichen Wert der Arbeit nicht in Frage stellen. Die meisten Fehler seien auf eine "handwerklich nicht saubere Arbeitsweise zurückzuführen", ergänzte Professor Thomas Werfel.“
***
(Wenig später in einem unter Alkohol weitgehend aufgelösten BW­Lager irgendwo am heiß umkämpften Arsch der Welt, gibt der sehr frustrierte Lager­kommandant eine Erklärung ab:)
„Meine Herren! Kameraden! Schsch...schnaps näh schtillgeschandn!
Nach, von un zu Guttenberg, ab un an Schavan un nur sswei Tagen nach diesm Innernazionalen Frauentag da ne andere Entscheidung als die jetz, hicks,padong ..., ditwärjetzaberauchnDingjewesen! Nu hamma dieAlte fürimma anneHacke! Das war's, meineHerrschaftn! Gaga..gaga..ganze Kompanie wechgetreten! Un weiter machn!“
***
Mittlerweile ist eine Bundeskanzlerin UvL wahrscheinlich nur noch durch einen Militärputsch zu verhindern. Eine friedliche Möglichkeit ist jedoch auch immer drin: Wenn die im Fernsehn auftaucht, kann man ja den Ton wegdrehn.
Egal.
Wesentlich wichtiger dagegen ist aktuell vielmehr was ganz anderes, und zwar der Plattentipp des Monats:
„Wer auch immer, was auch immer, wo auch immer.“ Zwölf niegel­nagelneue Lieder von Danny Dziuk frischgepresst aus der Fabrik des Lebens. Wer die nicht kauft, lädt ewige Schuld auf sich.
(Alles andere war heut nur dummes Zeugs.)
9.3.16
Brüsseler EU-Sonderzipfeltreffen mit der Türkei
zum Wohle der Flüchtlinge
Um auch nur einen Finger zu rühren, bräuchten sie zusätzliche drei Milliarden Euro, so Erdogans Pillermänner bei den Brüssler Spitzen, vorneweg sein feixender Homunculus Ministerpräsident Ahmet Dav­utoglu, und man weiß gar nicht, wer in puncto Frechheit, Wirtschaft und Erpressung bei wem am meisten abgeguckt hat – auf jeden Fall würden all die andren Menschenfreunde der illustren EU-Runde bei ähn­licher Gelegenheit wohl kaum groß anders handeln. Und dann „diesen kriminellen Fluchthelferbanden militärisch das Handwerk le­gen“ zu wollen, weil die immer nur ans Geld dächten! Sehr lustig! Und dass hinter­her von den 6 Milliarden keine einzige Penunze da landet, wo sie hätte sollen, sondern im vaterländischen Kurden-Mas­saker, in prächti­gen, post­modernen Kopftuch­fabriken oder sonstwel­chen militanten Nachhaltigkeitszentren Kleinasiens, ist in der Regel auch nicht die Ausnahme sondern ihre Regel. Wobei das alles ja noch im grünen Bereich liegt!
Denn, sehr geehrter großerHerrMinisterpräsident Ahmet Davutoglu,
irgend­wie habe ich zusätzlich noch 1 Problem mit Ihnen. Vielleicht kennen Sie ja den Spruch, den bei uns seinerzeit ein gewisser Herr Pofalla gegen­über einem gewissen Bosbach getätigt hat. Falls nicht: Ich hab ihn einfach mal zu Ihrer Kenntnisnahme unten am Ende des Textes unter 1) als Fußnote kurz hingetippt.
Na, jedenfalls ist’s bei mir genauso - nur eben mit Ihnen.
Ja, und dann hätt' ich noch eine dringende Bitte, Ministerpräsident Davutoglu! Könnten Sie nicht, wenn's eben geht, Ihr permanentes sau­dämliche, grenzdebile, unglaublich blöde Idioten-Gegrinse ein wenig reduzieren? Das macht Sie übrigens nicht klüger, als Sie eh schon … usw. Nix für ungut.
beste Grüße
Allah hat dich lieb.
Zumindest der.
Aber Allah is' wahrscheinlich auch der einzige, der nich' sagt: -------------------------------------------------------------
1)
„Ich kann deine dämliche Fresse nicht mehr sehen!“

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NEUES AUS DER PARALLELGESELLSCHAFT
Dpa meldet:
„Stuttgart -
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seinen baye­rischen Amtskollegen Horst Seehofer (CSU) vor Kritik von Spitzen-Grünen in Schutz genommen. «Seehofer in die rechtsextreme Ecke zu schieben, ist völlig überspannt», sagte er der 'taz'.“
Natürlich kommt einem völlig entspannten Johannes-Rau-Klon wie Kretsch so 'ne Nummer früher oder später so sicher wie das Amen in seiner Kapelle, aber lassen wa heute mal den Kretsche im Dorf, ebenda, wo nach allen irdi­schen Gesetzen der Metaphysik ein past­ora­ler Schmalzheini wie er halt hingehört.
Und trotzdem hat er Recht: Natürlich ist es reiner Unsinn, den See­hofer in die rechtsextreme Ecke zu schieben. Wenn einer längst da ist, muss er nich' noch extra hing'schob'n wer'n. Bleibt die Frage:
Was unterscheidet einen Seehofer- von einem Nazi­arsch?
Ich hab lange drüber nachgedacht, Texte gelesen, Freunde befragt, auch Parteifreunde, Frauen, Kinder, Greise, Bauern und Bürgersleut, alle befragt, hab dann wieder nachgedacht, Radio gehört, Zeitungen sortiert und Videos gesehen, und da bin ich drauf gekommen:
Es ist die Frisur! Eindeutig.