In Nordkorea.
Aber wem erzähl ich das ...!
Das Tagebuch
15.4.16
„Ziegenficker! Ziegenficker! Ziegenficker!“„Das ist doch keine Satire! Das ist nur unter der Gürtellinie!“
Ja, nee, is klar!
Also, jetzt mal ganz von vorne: Natürlich geht Ziegenficken nur unter der Gürtellinie! Wie denn sonst? Aber wieso soll das 'ne Beleidigung sein? Mir scheint, wir brauchen hier ein klein wenig Aufklärung – und am besten direkt und original aus der netten Hadithen-Sammlung, der wichtigsten Quelle neben dem Koran:
„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).
„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, als hätten
sie das Antlitz Allahs erblickt.“ (S. Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213).
Sehr wort- und aufschlussreich äußerte sich auch 1990 im Iran der Ayatollah Ruhollah 'Ballah-Ballah' Khomeini, durchaus ein Mann der Praxis:
„Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen, ist erlaubt.“
Zum Schluss noch Necla Kelek, die's ja nun wirklich wissen muss:
„Der muslimische Mann muss sich ständig der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das
ist Konsens.“
Aber jetzt mal im Ernst: Werden überall in den Wüsten der Welt
denn wirklich – und wir sprechen hier nicht von irgendwelchen zahlenmäßig lächerlichen, genial-pathologischen Minderheiten -
alle Ziegen von ihrem Hirten gevögelt? Na, alle wohl nich'; wahrscheinlich eher nur seine vier, fünf Lieblingsziegen. Doch außer mündlichen Überlieferungen (Koran-Suren, Hadith-Geschichten, Gemunkel, Hassgedichten, Geheimtipps, Hetze & übler Nachrede) hammer da nix Handfestes: der Hirte kann nicht drüber reden, die Ziege will nicht drüber reden & nach Zeugen läufste dir die Hacken wund. Und also gilt auch ebendort der simple „erste und einzige Grundsatz der Sexualethik“ von Theodor Adorno-Wiesengrund … Moment, ich muss kurz nachgucken … ja, genau:
„Der Ankläger hat immer Unrecht.“
P.s.:
q.e.d.
Also, jetzt mal ganz von vorne: Natürlich geht Ziegenficken nur unter der Gürtellinie! Wie denn sonst? Aber wieso soll das 'ne Beleidigung sein? Mir scheint, wir brauchen hier ein klein wenig Aufklärung – und am besten direkt und original aus der netten Hadithen-Sammlung, der wichtigsten Quelle neben dem Koran:
„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357).
„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, als hätten
sie das Antlitz Allahs erblickt.“ (S. Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213).
Sehr wort- und aufschlussreich äußerte sich auch 1990 im Iran der Ayatollah Ruhollah 'Ballah-Ballah' Khomeini, durchaus ein Mann der Praxis:
„Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen, ist erlaubt.“
Zum Schluss noch Necla Kelek, die's ja nun wirklich wissen muss:
„Der muslimische Mann muss sich ständig der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das
ist Konsens.“
Aber jetzt mal im Ernst: Werden überall in den Wüsten der Welt
denn wirklich – und wir sprechen hier nicht von irgendwelchen zahlenmäßig lächerlichen, genial-pathologischen Minderheiten -
alle Ziegen von ihrem Hirten gevögelt? Na, alle wohl nich'; wahrscheinlich eher nur seine vier, fünf Lieblingsziegen. Doch außer mündlichen Überlieferungen (Koran-Suren, Hadith-Geschichten, Gemunkel, Hassgedichten, Geheimtipps, Hetze & übler Nachrede) hammer da nix Handfestes: der Hirte kann nicht drüber reden, die Ziege will nicht drüber reden & nach Zeugen läufste dir die Hacken wund. Und also gilt auch ebendort der simple „erste und einzige Grundsatz der Sexualethik“ von Theodor Adorno-Wiesengrund … Moment, ich muss kurz nachgucken … ja, genau:
„Der Ankläger hat immer Unrecht.“
P.s.:
q.e.d.
14.4.16
Hallo, Anton Hofreiter! Hallohallo, Katrin Göring-Eckhart!Hallöchen, Cem Özdemir und halligalli,
Herr Winfried Winfried Kretschmann!
Habt ihr schon gelesen? Das Drogen-Verfahren gegen euren Parteifreund Volker Beck ist eingestellt worden. Ist das nicht prima? Erinnert ihr euch noch der Arschtritte, die ihr eurem Parteifreund V. Beck seinerzeit gabt? Habt Ihr Superchristen respk. Supermuslim Özdemir euch denn schon bei eurem Parteifreund Beck entschuldigt? Was hat euch denn der Pfarrer im Beichtstuhl gesagt? Und ...
was ist das so für euch vom Feeling her für ein Gefühl, ich mein,
was macht das so mit euch, also auch so mit dem Verstand, wenn
ihr bei eurem ewigen Rennen zu den Fleischtöpfen zwar willig jede Kröte vertilgt und keine Hintertüre auslasst, und trotzdem praktisch nichts für euch am Ende dabei rumkommt? Und vor allem: Wisst ihr, was mir immer passiert, wenn ich an euch denke?
Mir kommt immer die Kotze hoch.
was ist das so für euch vom Feeling her für ein Gefühl, ich mein,
was macht das so mit euch, also auch so mit dem Verstand, wenn
ihr bei eurem ewigen Rennen zu den Fleischtöpfen zwar willig jede Kröte vertilgt und keine Hintertüre auslasst, und trotzdem praktisch nichts für euch am Ende dabei rumkommt? Und vor allem: Wisst ihr, was mir immer passiert, wenn ich an euch denke?
Mir kommt immer die Kotze hoch.
13.4.16
Moment! Momento! Der Witz geht doch noch weiter!
Normal wird ein Scherz nicht unbedingt lustiger, wenn man nach der Pointe immer wieder noch einen und noch einen und noch so einen drauf setzt. Beim Onkel Erdogan, dem anatolischen Witzeboy - der Friede sei mit ihm -, ist auch das anders. Der kranke Typus vom Bosporus - gepriesen sei sein Name - lässt im Zusammenhang mit dem ganzkleinkarierten Bedürfnis, jetzt auch ausländische Satiriker zu „bestrafen“ (!), über den Anwalt ausrichten:
„Anwalt Erdogans will bis in letzte Instanz gehen“
Und die heißt bei diesen Brüdern immer noch Allah! Das sind doch gute Aussichten! Witze bis ans Ende unserer Tage!
(Privat bin ich übrigens der Meinung, dass diese Ziege, von der in jenem Schmähpoem die Rede war, dem Herrn Staatspräsidenten Sultan Recep Tayyip Erdogan nach dem Geschlechtsverkehr wohl in seine Dachstube geschissen haben muss. Ach, nee, nich' hinterher! Doch eher noch vorher. Aber wen interessieren schon die wahren Hintergründe!)
„Anwalt Erdogans will bis in letzte Instanz gehen“
Und die heißt bei diesen Brüdern immer noch Allah! Das sind doch gute Aussichten! Witze bis ans Ende unserer Tage!
(Privat bin ich übrigens der Meinung, dass diese Ziege, von der in jenem Schmähpoem die Rede war, dem Herrn Staatspräsidenten Sultan Recep Tayyip Erdogan nach dem Geschlechtsverkehr wohl in seine Dachstube geschissen haben muss. Ach, nee, nich' hinterher! Doch eher noch vorher. Aber wen interessieren schon die wahren Hintergründe!)
12.4.16
Die neue Übersichtlichkeit
Nachdem sie so lange so unübersichtlich war, scheint (zumindest) die Welt wieder hell und klar und wunderbar. Dpa meldet:
„Erdogan stellt Strafantrag gegen Böhmermann wegen Beleidigung“
Erdogan, wie machte die Ziege?
Schmääh! Schmäh! Schmääh!
So schmachte die Alte! Die Ziege.
„Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Strafantrag gegen den Kabarettisten Jan Böhmermann wegen Beleidigung gestellt. Gegenstand des Antrags sei das Schmähgedicht in der Sendung 'ZDF Neo Royal' vom 31. März. Der 35-Jährige hatte in seinem Gedicht bewusst beleidigende Formulierungen benutzt, um
- wie er selbst erläuterte - die Unterschiede zwischen in Deutschland erlaubter Satire und verbotener Schmähkritik deutlich zu machen.“
P.s.:
Erdogan, hör mal, mich deucht, dass du da was in deinen falschen Hals gekriegt hast. Du hättest nicht Anzeige wegen Beleidigung stellen sollen. Sondern wegen Verharmlosung. Aber selbst dafür
bist du anscheinend scheinbar zu dämlich. Oder umgekehrt.
Wat willste da schmachen!
„Erdogan stellt Strafantrag gegen Böhmermann wegen Beleidigung“
Erdogan, wie machte die Ziege?
Schmääh! Schmäh! Schmääh!
So schmachte die Alte! Die Ziege.
„Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Strafantrag gegen den Kabarettisten Jan Böhmermann wegen Beleidigung gestellt. Gegenstand des Antrags sei das Schmähgedicht in der Sendung 'ZDF Neo Royal' vom 31. März. Der 35-Jährige hatte in seinem Gedicht bewusst beleidigende Formulierungen benutzt, um
- wie er selbst erläuterte - die Unterschiede zwischen in Deutschland erlaubter Satire und verbotener Schmähkritik deutlich zu machen.“
P.s.:
Erdogan, hör mal, mich deucht, dass du da was in deinen falschen Hals gekriegt hast. Du hättest nicht Anzeige wegen Beleidigung stellen sollen. Sondern wegen Verharmlosung. Aber selbst dafür
bist du anscheinend scheinbar zu dämlich. Oder umgekehrt.
Wat willste da schmachen!
11.4.16
Geschichten aus der Parallelgesellschaft
Die 'BILD-Zeitung', das Zentralorgan der PG (Parallelgesellschaft), schreibt:
„In 'Frag doch mal die Maus' klärt TV-Star Eckart von Hirschhausen heute (ARD, 20.15 Uhr) wieder Aberwitziges aus dem Alltagsleben. Zum Beispiel: wie viele Grashalme auf einem Fußballfeld wachsen.
Eck.v.Hirsch. zu BILD:
Der Motor der Show ist die kindliche Neugier. Kinder hinterfragen Dinge, die Erwachsenen“... usw.
usf.
„BILD:
Und wie erhalten Sie das Kind in sich?
E.v.H.:
Mit dem, was ich lebe und tue, habe ich meinen Kindheitstraum erfüllt.“
So, liebe Kinder, das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe geh’n.
Ich wünsch euch gute Nacht.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
9/11 alles Lüge; Deutschland, ein Sklave Amerikas; Mannheim, das neue Jerusalem; Türken in Deutschland die Juden von heute etc. – dass dieser Xavier Naidoo se nich' mehr alle hat, gilt inzwischen als wissenschaftlich erwiesen, und weil er wohl jedes Mal den Ausgang aus seiner selbstverschuldeten Dämlichkeit irgendwie verpasst hat, war bei ihm auch das Resultat der selbstbewussten Gehirnzellenverschimmelung vorhersehbar, denn darauf laufen traditionell solche Prozesse der Verdoofung immer hinaus: Jetzt ist also die Erde für ihn tatsächlich wieder 'ne Scheibe!
Muss man sich Sorgen machen?
Um ihn eher nicht. Aber spätestens, seit er bei der Aufzeichnung der nicht minder indiskutablen Schnulzenshow „Sing meinen Song“ den Kitschkollegen alle 5 Minuten mit seiner Die-Erde-ist-eine-Scheibe-Theorie in den Ohren lag und ihnen dann irgendwann mit 'm Lineal vor den Augen die fehlende Erdkrümmung sichtbar machen wollte, ist es wohl nötig geworden, hin und wieder einen achtsamen Blick auf seine unüberschaubare Fangemeinde zu werfen. Denn auch wenn er se nich' mehr alle hat, so hat er doch Einfluss auf ein Heer latenter Vollidioten, die auf die Idee kommen könnten, sich über kurz oder lang zu Tausenden an einem geheimen Strandort zu versammeln zwecks Zusammenbastelung riesiger Holzflöße, um damit nicht nur kollektiv in die lustige See zu stechen, sondern um zu gucken, wo die Erdscheibe die Kante hat.
Doch wo ich mir das grade mal ausmal, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob man solche Leute denn nun unbedingt von ihrem Vorhaben abbringen sollte. Zumindest heißt es doch immer wieder: Reisende soll man nicht aufhalten ...
„In 'Frag doch mal die Maus' klärt TV-Star Eckart von Hirschhausen heute (ARD, 20.15 Uhr) wieder Aberwitziges aus dem Alltagsleben. Zum Beispiel: wie viele Grashalme auf einem Fußballfeld wachsen.
Eck.v.Hirsch. zu BILD:
Der Motor der Show ist die kindliche Neugier. Kinder hinterfragen Dinge, die Erwachsenen“... usw.
usf.
„BILD:
Und wie erhalten Sie das Kind in sich?
E.v.H.:
Mit dem, was ich lebe und tue, habe ich meinen Kindheitstraum erfüllt.“
So, liebe Kinder, das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe geh’n.
Ich wünsch euch gute Nacht.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
9/11 alles Lüge; Deutschland, ein Sklave Amerikas; Mannheim, das neue Jerusalem; Türken in Deutschland die Juden von heute etc. – dass dieser Xavier Naidoo se nich' mehr alle hat, gilt inzwischen als wissenschaftlich erwiesen, und weil er wohl jedes Mal den Ausgang aus seiner selbstverschuldeten Dämlichkeit irgendwie verpasst hat, war bei ihm auch das Resultat der selbstbewussten Gehirnzellenverschimmelung vorhersehbar, denn darauf laufen traditionell solche Prozesse der Verdoofung immer hinaus: Jetzt ist also die Erde für ihn tatsächlich wieder 'ne Scheibe!
Muss man sich Sorgen machen?
Um ihn eher nicht. Aber spätestens, seit er bei der Aufzeichnung der nicht minder indiskutablen Schnulzenshow „Sing meinen Song“ den Kitschkollegen alle 5 Minuten mit seiner Die-Erde-ist-eine-Scheibe-Theorie in den Ohren lag und ihnen dann irgendwann mit 'm Lineal vor den Augen die fehlende Erdkrümmung sichtbar machen wollte, ist es wohl nötig geworden, hin und wieder einen achtsamen Blick auf seine unüberschaubare Fangemeinde zu werfen. Denn auch wenn er se nich' mehr alle hat, so hat er doch Einfluss auf ein Heer latenter Vollidioten, die auf die Idee kommen könnten, sich über kurz oder lang zu Tausenden an einem geheimen Strandort zu versammeln zwecks Zusammenbastelung riesiger Holzflöße, um damit nicht nur kollektiv in die lustige See zu stechen, sondern um zu gucken, wo die Erdscheibe die Kante hat.
Doch wo ich mir das grade mal ausmal, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob man solche Leute denn nun unbedingt von ihrem Vorhaben abbringen sollte. Zumindest heißt es doch immer wieder: Reisende soll man nicht aufhalten ...
10.4.16
Winfried Kretschmann -laut ZDF-«Politbarometer» beliebtester Politiker in Deutschland
Ich mein, wenn man bedenkt, was das für Leute sind, die da einem ZDF-Politbarometer-Umfragetypen überhaupt antworten, und wenn man sich nur vorstellt, dass das Dalai Drama mit sei'mSchleim und Megabestsellerquark „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ jedem halbwegs guten Buch seit Mooo-na-ten den Weg an die Listenspitze versperrt oder dass ein oberchristlicher Knallkeks wie Xavier Naidoo sich mit seinem irrenhausreifem Verschwörer- und Bibelgesülze in Nullkommanix auf Platz 1 hochnöhlen kann ...
dann ist es auch kein Wunder, dass ein grüner Plattitüdendrescher, der es sich auch als vielbeschäftigter Ministerpräsident nicht nehmen lässt, Stunden über Stunden seiner arg knapp bemessenen Zeit im Kirchenchor totzuschlagen, und Jahr für Jahr in seinem katholischen Schützenverein den gemeinsamen Vogel abschießt, irgendwann von eben diesem Volk zum beliebtesten Politiker gewählt wird.
Das Kleine Einmaleins ist schwerer zu begreifen.
Find ich.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
UND DA ISSE WIEDER !
UNSERE BELIEBTE RATESERIE
„WER SAGT DENN SO WAS?“
Heute z.B. über den sog. EU-Türkei-Flüchtlingspakt dieses hier:
„Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig.“
Na! Na! Na? Wer hat's gesagt?
Richtig!!
Zusatzfrage: Und was ist der Thomas de Maizière auch noch außer Innenminister?
Genau! Einer von den 10 beliebtesten Politikern in Deutschland. Und zwar die aktuelle Nummer 6!
( Nun, es ist ja alles auch eine Frage der Perspektive – gerade und vor allem in so einer feinen und fein ausgefilibusterten, ich sag mal, pardonnez-moi, Monsieur de Maizière, in so 'ner dingensda, äh, na, wie hieß dat noch gleich ... ach ja, société de classes, äh, Klassengesellschaft. Egal. Ich wollt eigentlich nur sagen - ich nehme mal an, es gibt da draußen bestimmt 2,3 Leute, die das mit der Beliebtheit, Nr. 6, etwas anders sehen. Das war's auch schon. )
(( Nee, doch noch was:
Und um nich' irgendwann so zu werden wie dieser nachgemachte superbiodeutsche Staatsautomat Maizière, helfen - da bin ich mir absolut sicher - die Platten von: tätätätäääääh... Lucinda Williams !!
Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so ein Paragraf wie dieser de Maizière zuhause im Sessel sitzt und sich Zeilen anhört wie
„You weren't born to be abandoned
And you weren't born to be forsaken
You were born to be loved
You were born to be loved.
You weren't born to be mistreated
You weren't born to be misguided
You were born to be loved
You were born to be loved.
From the cradle to the grave
You will always be a slave
To the quiet darkness of your memories
And that's the truth, my friend
The only truth, my friend
I've got proof, my friend
And that's the truth.“
Und dann noch mit dieser Mucke! ))
((( Aber weil es auch in dieser Beziehung nichts gibt, was es nicht gibt, und ich in einem früheren Leben ein Zirkuszauberer namens Onkel Woodoo war, werde ich an dem Tag, an dem sich ein deutscher Innenminister zu Songs von Lucinda Williams 'ne Flasche Rotwein köpft, im Kölner Dom nackig auf den Hauptaltar hopsen
und 'nen Besenstil fressen. )))
dann ist es auch kein Wunder, dass ein grüner Plattitüdendrescher, der es sich auch als vielbeschäftigter Ministerpräsident nicht nehmen lässt, Stunden über Stunden seiner arg knapp bemessenen Zeit im Kirchenchor totzuschlagen, und Jahr für Jahr in seinem katholischen Schützenverein den gemeinsamen Vogel abschießt, irgendwann von eben diesem Volk zum beliebtesten Politiker gewählt wird.
Das Kleine Einmaleins ist schwerer zu begreifen.
Find ich.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
UND DA ISSE WIEDER !
UNSERE BELIEBTE RATESERIE
„WER SAGT DENN SO WAS?“
Heute z.B. über den sog. EU-Türkei-Flüchtlingspakt dieses hier:
„Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig.“
Na! Na! Na? Wer hat's gesagt?
Richtig!!
Zusatzfrage: Und was ist der Thomas de Maizière auch noch außer Innenminister?
Genau! Einer von den 10 beliebtesten Politikern in Deutschland. Und zwar die aktuelle Nummer 6!
( Nun, es ist ja alles auch eine Frage der Perspektive – gerade und vor allem in so einer feinen und fein ausgefilibusterten, ich sag mal, pardonnez-moi, Monsieur de Maizière, in so 'ner dingensda, äh, na, wie hieß dat noch gleich ... ach ja, société de classes, äh, Klassengesellschaft. Egal. Ich wollt eigentlich nur sagen - ich nehme mal an, es gibt da draußen bestimmt 2,3 Leute, die das mit der Beliebtheit, Nr. 6, etwas anders sehen. Das war's auch schon. )
(( Nee, doch noch was:
Und um nich' irgendwann so zu werden wie dieser nachgemachte superbiodeutsche Staatsautomat Maizière, helfen - da bin ich mir absolut sicher - die Platten von: tätätätäääääh... Lucinda Williams !!
Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so ein Paragraf wie dieser de Maizière zuhause im Sessel sitzt und sich Zeilen anhört wie
„You weren't born to be abandoned
And you weren't born to be forsaken
You were born to be loved
You were born to be loved.
You weren't born to be mistreated
You weren't born to be misguided
You were born to be loved
You were born to be loved.
From the cradle to the grave
You will always be a slave
To the quiet darkness of your memories
And that's the truth, my friend
The only truth, my friend
I've got proof, my friend
And that's the truth.“
Und dann noch mit dieser Mucke! ))
((( Aber weil es auch in dieser Beziehung nichts gibt, was es nicht gibt, und ich in einem früheren Leben ein Zirkuszauberer namens Onkel Woodoo war, werde ich an dem Tag, an dem sich ein deutscher Innenminister zu Songs von Lucinda Williams 'ne Flasche Rotwein köpft, im Kölner Dom nackig auf den Hauptaltar hopsen
und 'nen Besenstil fressen. )))
9.4.16
Ein Darmwind aus dem Vati kam, Kyrie eleison ...nach der Melodie von
„Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie eleison“
Gestern hatt' ich noch bei mir gedacht: „Lange keinen Pups mehr vom Bescheidenen gehört.“
Und heute frag ich mich 'was irritiert: „Kam das nun von IHM persönlich, war da die Vorsehung am Werkeln gewesen oder wieder mal nur die liebe Natur mit ihrem eigenwilligen Spiel der Synapsen? Oder hatt' ich's ganz einfach im Urin?“ Jedenfalls gab's im Vatikan anständig Wind, der Berg hat gekreißt und geboren ward 'ne tote Maus inklusive neues Schreiben von Fränzchen, der bescheidenen Luftpumpe Gottes, seines Zeichens Hüter, Hirte und Wegweiser für weltweit 1,214 Milliarden orientierungsbedürftige Schafsköpfe. „Amoris Laetitia“ heißt dat Teil, ist wie üblich auf Latein, damit auch wirklich jeder versteht, dass letztendlich drauf geschissen ist, und für viele der im Glauben verhafteten im Ganzen eine einzige Veräppelung, Zumutung und größte Frechheit seit Erfindung der päpstlichen Bescheidenheit.
Zur Erinnerung:
Vorausgegangen waren 2 langjährige Synoden zum Thema „Familie, Ehe und Geschlechtlichkeit“, angeführt von über 200 männlichen, zölibatären Kalkeimern, mit dem quasi-göttlichen Endergebnis:
Alter Stinkkäse in neuem Plastik. Um die zwei Leser bei der Stange zu halten, fallen vereinzelt dann noch so trostreiche Seelensätze wie „Niemand darf auf ewig verurteilt werden.“ Dann is aber auch schon wieder Sense und Schluss mit lustig.
Die 'Deutsche Welle' macht dies da draus:
„Aus Sicht der deutschen Bischöfe hat das Schreiben weitreichende Konsequenzen für den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Seelsorger müssten nun "in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen" betrachten und könnten dann über eine Zulassung zur Kommunion entscheiden, teilte die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit.“
Oder wie der Bescheidene es beliebt zu formulieren:
„Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie
in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht.“
Unterschrieben wurde die Erklärung vom Reformer und DBK-Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx aus München, vom fortschrittsfreudigen Berliner Erzbischof Heiner Koch und vom neo-modernen Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.
Wie sprach schon der naturknülle Papst Paul IV. so um 1559 rum: „Mundus vult decipi, ergo decipiatur.“ Was deutsch so viel heißt wie:
Die Welt will beschissen werden; also bescheißen wir sie.
Zur Erinnerung:
Vorausgegangen waren 2 langjährige Synoden zum Thema „Familie, Ehe und Geschlechtlichkeit“, angeführt von über 200 männlichen, zölibatären Kalkeimern, mit dem quasi-göttlichen Endergebnis:
Alter Stinkkäse in neuem Plastik. Um die zwei Leser bei der Stange zu halten, fallen vereinzelt dann noch so trostreiche Seelensätze wie „Niemand darf auf ewig verurteilt werden.“ Dann is aber auch schon wieder Sense und Schluss mit lustig.
Die 'Deutsche Welle' macht dies da draus:
„Aus Sicht der deutschen Bischöfe hat das Schreiben weitreichende Konsequenzen für den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Seelsorger müssten nun "in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen" betrachten und könnten dann über eine Zulassung zur Kommunion entscheiden, teilte die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit.“
Oder wie der Bescheidene es beliebt zu formulieren:
„Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie
in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht.“
Unterschrieben wurde die Erklärung vom Reformer und DBK-Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx aus München, vom fortschrittsfreudigen Berliner Erzbischof Heiner Koch und vom neo-modernen Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.
Wie sprach schon der naturknülle Papst Paul IV. so um 1559 rum: „Mundus vult decipi, ergo decipiatur.“ Was deutsch so viel heißt wie:
Die Welt will beschissen werden; also bescheißen wir sie.
8.4.16
Heimatkunde -heute: Berlin
'Focus online' braucht kein Mensch. Nicht mal die Geschäftsführerin Dr. Tanja Cassandra Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont und ihre 2 Hofnarren O. Eckert und J. Echterling. Vom fett saturierten Helmut Markwort ganz zu schweigen. Heute aber machen wir ne Ausnahme. Weil der folgende Artikel über die deutsche Willkommenskultur gut ist und die obigen Herrschaften nichts dafür können. Here we go.
Überschrift:
„Kellner rassistisch beleidigt
CDU-Politiker Steffel klagt über mangelnde Zivilcourage“
Und ab geht die Post:
„Als ein Kellner in einem Restaurant von einem Gast rassistisch beleidigt wird, geht CDU-Mann Frank Steffel dazwischen - doch die meisten Gäste bleiben stumm und schauen weg. Bei Facebook erzählt er von einem aus seiner Sicht schockierenden Erlebnis.
Der Berliner CDU-Politiker Frank Steffel verbrachte offenbar einen netten Abend in einem Restaurant in Berlin Heiligensee, als plötzlich ein Gast den Kellner als 'Scheiß Araber' beleidigte, herumpöbelte und dem Mann Gewalt androhte.
Von dem Zwischenfall berichtet Steffel in einem Post auf Facebook. Keiner der anderen Gäste hätten sich eingemischt – bis auf ihn selbst und eine 'kleine Französin'.
Sie seien aufgestanden und dem Kellner in der bedrohlichen Situation beigesprungen. Mit der Folge, dass Steffel ins Visier des Querulanten geriet, der seine Frau als 'Nutte' beschimpfte und einen Stuhl nach den beiden warf. Auch dann wagte es offenbar keiner, einzuschreiten und dem wütenden Gast die Stirn zu bieten.
Die mangelnde Zivilcourage, die er erleben musste, macht den CDU-Politiker nach eigener Aussage 'sprach- und fassungslos'.
Im Netz fand der kurze Bericht viel Beachtung. Viele teilen Steffels Entsetzen und loben sein Einschreiten. Andere kritisieren ihn dafür, sich in Szene zu setzen und das Erlebte zu nutzen, um politisches Kapitel daraus zu schlagen.
Außerdem hat sich ein Augenzeuge zu Wort gemeldet, die den Vorfall anders schildert. Unter den Bericht des 'Tagesspiegel' schreibt der Nutzer, der sich 'scottberlin' nennt: 'Meine Frau und ich waren bei dem Vorfall dabei. Sie ist übrigens die Französin, die sich eingemischt hat, und zwar als Erste sofort als Reaktion auf das 'Scheißaraber' des wütenden Gastes (der lange auf sein Essen gewartet hatte und wohl nach ersten leiseren Protesten vielleicht auch bewusst etwas 'überhört' worden war).'
Daraufhin habe er sich selbst als Zweiter eingemischt "und den 'Glatzkopf' (der in Wahrheit nur kurze graue Haare trug), einen Rassisten und Nazi genannt." Danach habe sich Frau Steffel zu
Wort gemeldet - und als sie beleidigt wurde auch der CDU-Mann.“
* * * * * * * * * * * * * * * * * * E N D E * * * * * * * * * * * * * * * * * *
P.s.:
Es ist wie ein Wunder,
aber manchmal
findet man
in der Wüste Wasser.
Überschrift:
„Kellner rassistisch beleidigt
CDU-Politiker Steffel klagt über mangelnde Zivilcourage“
Und ab geht die Post:
„Als ein Kellner in einem Restaurant von einem Gast rassistisch beleidigt wird, geht CDU-Mann Frank Steffel dazwischen - doch die meisten Gäste bleiben stumm und schauen weg. Bei Facebook erzählt er von einem aus seiner Sicht schockierenden Erlebnis.
Der Berliner CDU-Politiker Frank Steffel verbrachte offenbar einen netten Abend in einem Restaurant in Berlin Heiligensee, als plötzlich ein Gast den Kellner als 'Scheiß Araber' beleidigte, herumpöbelte und dem Mann Gewalt androhte.
Von dem Zwischenfall berichtet Steffel in einem Post auf Facebook. Keiner der anderen Gäste hätten sich eingemischt – bis auf ihn selbst und eine 'kleine Französin'.
Sie seien aufgestanden und dem Kellner in der bedrohlichen Situation beigesprungen. Mit der Folge, dass Steffel ins Visier des Querulanten geriet, der seine Frau als 'Nutte' beschimpfte und einen Stuhl nach den beiden warf. Auch dann wagte es offenbar keiner, einzuschreiten und dem wütenden Gast die Stirn zu bieten.
Die mangelnde Zivilcourage, die er erleben musste, macht den CDU-Politiker nach eigener Aussage 'sprach- und fassungslos'.
Im Netz fand der kurze Bericht viel Beachtung. Viele teilen Steffels Entsetzen und loben sein Einschreiten. Andere kritisieren ihn dafür, sich in Szene zu setzen und das Erlebte zu nutzen, um politisches Kapitel daraus zu schlagen.
Außerdem hat sich ein Augenzeuge zu Wort gemeldet, die den Vorfall anders schildert. Unter den Bericht des 'Tagesspiegel' schreibt der Nutzer, der sich 'scottberlin' nennt: 'Meine Frau und ich waren bei dem Vorfall dabei. Sie ist übrigens die Französin, die sich eingemischt hat, und zwar als Erste sofort als Reaktion auf das 'Scheißaraber' des wütenden Gastes (der lange auf sein Essen gewartet hatte und wohl nach ersten leiseren Protesten vielleicht auch bewusst etwas 'überhört' worden war).'
Daraufhin habe er sich selbst als Zweiter eingemischt "und den 'Glatzkopf' (der in Wahrheit nur kurze graue Haare trug), einen Rassisten und Nazi genannt." Danach habe sich Frau Steffel zu
Wort gemeldet - und als sie beleidigt wurde auch der CDU-Mann.“
* * * * * * * * * * * * * * * * * * E N D E * * * * * * * * * * * * * * * * * *
P.s.:
Es ist wie ein Wunder,
aber manchmal
findet man
in der Wüste Wasser.