Das Tagebuch

7.3.16
NPD verbieten?
Diese Gehirnpest kriegt ihr
Mit Verboten auch nicht
Ausgerottet.
„Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?“
6.3.16
Treffen sich zwei Drecksäcke ...
Gestern sind 2 führende Drecksäcke zweier Staaten in einer ost­europäischen Hauptstadt zu einem Informations­austausch zusam­mengetroffen. Die Gesprächsatmosphäre sei über­aus herzlich ge­wesen, und da man sich bereits im Vorfeld über die gemeinsamen Ziele zur beiderseitigen Zufriedenheit verständigt hatte, habe man auch sehr schnell eine weitere enge Zusammenarbeit fest ins Auge fassen können.
„Wir sind nicht gegen Angela Merkel“, sagte der eine Drecksack auf der gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an das Gespräch mit der anderen Schweinebacke. „Wir sind sehr daran interessiert, dass es eine starke Bundesregierung und starke Bundeskanzlerin gibt“, gab der Drecksack zu Protokoll.
Schweinebacke fügte hinzu, gerade er könne alles, was Drecksack geäußert habe, nur „dick unterstreichen“. Auch er wünsche Merkel „von ganzem Herzen beim kommenden EU-Gipfel zur Flüchtlings­krise den Erfolg“, den sie verdient hätte.
Huh huuuh!
Frage:
Who is who?

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UND UNSER HEILIGER VATER,
DER BESCHEIDENE FRANZI I. ...

... hat sich dieser Tage wieder gleichsam 'n dickes Ding geleistet! Mein lieber Scholli und Gesangsverein!
Aber ich belass es heut mal bei dieser puren Andeutung. Ich möchte Sie, meine Damen und Herren und geneigte Leserschaft, nicht jeden 7. Tag mit diesem besch...eidenen Hampelmann belästigen. Is' auch ja seit mehreren tausend Jahren sowieso immer dasselbe Gewese. Ich wollt' auch nur noch mal meine neue, wunderschöne, konstrukti­vistische Witzthemenbegrenzungsdekorationszeichenlinie benutzen.
Gott zum Gruß.
5.3.16
Birne will 5 Millionen Möpse
Birne spielt noch einmal Kandesbunzler! Birne will von seinem frü­heren Ghostwriter Heribert Schwan, der ja auch nicht ganz dicht ist,
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(siehe auch Best of Bestsellerfressen a.a.O.:
"Der Karamellpudding, Teil I", Helmut Kohl, Erinnerungen, Bd. I und
"Der Karamellpudding, Teil II", Helmut Kohl, Erinnerungen, Bd. II)
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fünf Millionen Piepen Schmerzensgelder, nachdem er bereits vor Wochen schon per Ge­richtsbeschluss 115 Zitate hatte schwärzen lassen und sich so sämtliche Originalton­bänder mit all den sechs­hundert Plauderstündchen untern Nagel reißen konnte.
Mir is der Quatsch ja schnuppe'n'piepenhagen -
soll'n se sich doch hauen, stechen, schlagen
und dann ganz locker dumm und dämlich klagen.
Ich selber, Kinners, kann nur sagen:
ERSTauflagen! ERSTauflagen!
Und 's war besonders oberwichtig grad im Fall von Onkel Heriberts „Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle“!
Yo, Herrschaften, hereinspaziert! Hier kommen se, weil unzensiert: Meine absoluten Lieblingsstellen und Highlights, ausgesprochen vom Historiker & Sozialphilosophen Dr. Birne! Interessante Urteile über sagenhafte Gestalten des dama­ligen Polit­lebens - z.B. über seinen späteren Vereinigungs­kumpel Gorbatschow, den „modernen kom­munistischen Führer“, so Birne bei einer anderen Gelegenheit, „der sich wie Goebbels auch gut auf Public Relations verstand“:
„Gorbatschow musste sehen, dass er am Arsch des Propheten war.“
Oder über Rita Süssmuth:
„hinterfotzig“,
Heiner Geißler:
„hinterfotzig“,
Lothar Späth:
„hinterfotzig“,
Gerhard Stoltenberg:
auch „hinterfotzig“,
Richard von Weizsäcker:
sowieso „hinterfotzig“,
Nobby Blüm:
extrem hinterfotzig, nämlich „hinterfotziger Verräter“,
Christian Wulff:
„ein ganz großer Verräter. Und gleichzeitig auch eine Null.“
Edmund Stoiber:
kommt erst gar nicht vor,
Wolfgang Thierse:
„Volkshochschulhirn“.
Und Angela Merkel?
„Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht. Die Frau Merkel konnte ja nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen.
Und lungerte sich bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“

Ach, Sie armer I-di-ot.
Und die Jugend von heute …
Die fragt: Wie?
Und der hat euch 16 Jahre lang
äh, regiert?

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ZWEI MELDUNGEN VON HEUTE & DAZU ZWEI FRAGEN

Dpa zum Ersten:
„Vor dem wichtigen Sondergipfel der EU und der Türkei zur Flücht­lingskrise verlangt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mehr Anerkennung für die Leistungen der Türken: "Ankara hat unter humanitären Gesichtspunkten zuletzt Bemerkenswertes geleistet. Dort sind 2,5 Millionen Flüchtlinge aus der Krisenregion in Syrien aufgenommen worden. Das verdient Anerkennung und nicht Kritik", so de Maizière.“
Dpa zum Zweiten:
„Türkische Grenzschützer haben laut Menschenrechtlern neun Syrer erschossen. Die Menschen hatten versucht, illegal die Grenze zur Türkei zu überqueren. Diese hatte die Türkei vor mehreren Wochen geschlossen.“
Wie passt das zusammen? Wen kann man da mal fragen?
Honecker geht nicht. Schon tot.
Kohl? Hm ...
Wie wär's mit Frauke? Frauke Heil Petry?
4.3.16
Aus der Parallelgesellschaft
'Locus online' informiert:
„Anne Gesthuysen und Frank Plasberg sind derzeit das Vorzeige­paar der ARD. Im Ersten treten die beiden Journalisten seit dem
22. Februar täglich um 18Uhr in der Vorabendquizshow 'Paar­duell' auf.
Unter der Moderation von Jörg Pilawa müssen die Eheleute gegen andere Paare im direkten Vergleich Fragen beantworten. Zwischen
2 und 2,5 Millionen Leute gucken sich das täglich an.
Am Samstag um 20.15 Uhr testet das Erste das 'Paarduell XXL',
bei dem Gesthuysen und Plasberg gegen prominente Gegner ran müssen. Zu Gast in der abendfüllenden Show sind Lilly und Boris Becker, Judith und Axel Milberg sowie Jana Julie Kilka und Thore Schölermann. Für das Gastgeber-Paar geht es laut ARD um die Ehre, für die Herausforderer um einige Tausend € für den guten Zweck. Bis zu 100 000 können sie gewinnen.“

Ich hab' diesen Text jetzt kommentarlos durchlaufen lassen, weil ...
weil … zu manchen Erscheinungen fällt mir einfach nichts mehr ein.

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Rauche, staune, gute Laune!

Eins vorweg:
„Der Bundestag ist eine unglaubliche Alkoholikerversammlung, die teilweise ganz ordinär nach Schnaps stinkt." (Joschka Fischer)
Und an die altehrwürdige Tradition von CSU-Politikern, im sternha­gelvollen Bierkopp mit dem Dienstwagen Teile des eigenen Volkes tot zu brettern, wollen wir hier erst gar nicht erinnern.

Dpa meldet:
„Nach dem Drogenfund von 0,6 Gramm Chrystal Meth beim Grünen-Politiker Volker Beck ist die Partei in Sorge, dass sich die Affäre um den renommierten Bundestagsabgeordneten auch negativ auf die Landtagswahlkämpfe insbesondere in Baden-Württemberg auswir­ken könnte.
Sein Parteifreund, der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann, distanzierte sich im ZDF-Morgenmagazin von Beck. Anders als einige seiner Parteikollegen stellte er nicht die Verdienste Becks in den Vordergrund, sondern er sprach von einem "schweren Fehlverhalten". Er hoffe aber, dass sich das Fehlverhalten eines Einzelnen nicht auf alle übertrage. "Davon gehe ich im Moment aber nicht aus", sagte Kretschmann weiter.“
Du bist mir ja ein schöner Christ & Sängerknabe! Was seid ihr doch, wenn's drauf ankommt, für ein verlogener Scheißhaufen!

P.s.:
„Es ist immer bedauerlich, wenn jemand Drogen zu sich nimmt.“
(Anton Hofreiter)
„Schnell die Konsequenzen gezogen, das ist bei der Schwere der Vorwürfe auch angemessen.“
(Cem Özdemir)
„Chrystal Meth ist eine harte und gefährliche Droge und sie ist verboten. Das hat mit liberaler Drogenpolitik nichts zu tun.“
(Katrin Göring-Eckardt)
„Es ist ja schon ein schweres Fehlverhalten.“
(Winfried Kretschmann)

Näh!
Ihr seid nicht nur verlogen, dass sich alle Balken biegen;
es ist ja fast noch schlimmer: ihr habt auch keine Ahnung!
Once more:
Arschlöcher! Machtwixer! Arme Irre!
q.e.d.
Und Tschüß!
3.3.16
„Blonde on blonde“
Möglich, dass ich mich ja täusche; aber kann es sein, dass alle die schwer-emanzipierten Frauenfiguren wie diese rheinland-pfälzische CDU-Else Julia Klöck­ner momentan komplett gleich aussehen?
Manchmal denkt man, na ja, vielleicht sind sie ja zu unterscheiden, wenn se anfangen zu sprechen. Und weil ich von der Else bisher nur Parolen vernommen hatte, kam es dazu, dass ich mir das großartige TV-Duell Klöckner versus Dreyer in der Tat zehneinhalb Minuten lang angetan habe::
Nein, nein! Welche Enttäuschung! Was für 'ne Blondine!
Mein Gott! Was für 'ne blonde Phrasendreschmaschine!
Unübersehbar von Ehrgeiz zerfressen und gebeutelt von stupen­der Karrieregeilheit wird's dem schlauen Mäuschen aber auf ihrem wei­teren Durchmarsch in Richtung Fleischtöpfe auch nix nützen, sich in letzter Zeit extra 20 Kilopont aus den Rippen gehungert zu haben. Denn Männer sind zwar nicht blind, aber taub eben auch nicht.
Und trotzdem oder grade wegendem heißt die nächste Kanzlerin …
Oh, nein! Bitte nicht!
2.3.16
Menschheitsfragen
Nachdem Angela Merkel bei 'Anne Will' trotz Anne Will zur Abwech­selung mal etwas Konkretes von sich gegeben hatte und im Gegen­satz beispielsweise zum Papst und dieser unerträglich eitlen Anne Will angenehm uneitel rübergekommen ist, titelte die 'taz':
„Kanzlerin der Herzen … aber deshalb CDU wählen?“
Nun ja, is' schwierig, aber ...
1) Ja, müsste man; eigentlich; allein schon deshalb, weil die grünen rückgradlosen Krötenschlucker erst gar nicht in Frage kommen und die SPD ja tot ist. Und falls ich noch wen vergessen haben sollte ... tut's mir Leid und war Absicht.
2) Jaa, könnnnte man; wenn man nicht so genau wüsste, wie deren restlichen 446.859 Mit­glieder drauf sind, von den Millionen traditio­nellen Stammeswählern und der CSU mal ganz zu schweigen, und dass für eine notwendige Koalition im Hintergrund sich schon wieder diese eine Partei aufbläst, diese, na, wie hieß se noch gleich, diese eklige ... näh, ich komm nich' drauf.
Ich werd' wohl wieder die Fliegenden Yogis wählen. Und mich hinter­her schwarz ärgern. Aber wer tut das hinterher nicht?!

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Witze aus aller Welt -
heute: einer aus Nordkorea

Dpa meldet ihn:
„Genf – Nordkorea will den UNO-Menschenrechtsrat boykottieren. Sein Land werde nicht mehr an internationalen Sitzungen teilneh­men, die seine Menschenrechtssituation «aus politischen Gründen» kritisierten, sagte der nordkoreanische Aussenminister am Dienstag in Genf.“
Ach, du liebe Scheiße! Was soll'n wa denn da jetzt bloß machen?
1.3.16
Uli Hoeneß auf freiem Fuß
Locus online weiß was:
„21 Monate verbrachte Uli Hoeneß in Haft. Seit Montagmorgen ist er wieder frei. Wie war sein erster Tag als freier Mann?“
Nun, es interessiert mich einen höchst gewaltigen SCHEISSDRECK!
Aber für alle, die nicht so verdammt eindimensional sind wie ich, sei weiterzitiert:
„Hoeneß hat ihn offenbar im Kreise seiner Familie verbracht und bo­denständig bayerisch mit Weißwurstfrühstück und Kapelle gefeiert.“
Und? Zufrieden?
29.2.16
Sachen gibt’s ...
Als ich heute morgen über meine sämtlichen Tageszeitungen flog (Allein die Überschriften!), dacht' ich so bei mir: Wat für 'n Scheiß! Heut' könnt' gut der Internationale Tag der seltenen Krankheiten sein! Sicherheitshalber ging ich aber noch mal googeln - inne Liste der Ge­denktage, und wat war? Internationaler Tag der seltenen Krankheiten!
Vielleicht wär Prophet doch nich' so 'n schlechter Beruf ...
28.2.16
Frau Steinbach beliebt zu scherzen
Erika Steinbach, 72 Jahre altes Mitglied im Präsidium der CDU und multifunktional einsetzbar als Vertreibungsexpertin, Rassistin, Neo-­Nazisse und Revanchistin, NS-Verharmloserin, Hobbyhistorikerin und Trä­gerin des Bayerischen Verdienstorden, homophobe Sozia­listenfresserin, knalldeutsche Auslandhasserin und unkaputtbarer Wachtturm des christlichen Abendlandes (Ende des objektiven Teils), außerdem eine noch etwas widerwärtigere Erscheinung als Ursula von der Leyen, ausgestattet mit einer von Gott, den Genen oder der eigenen Geschmacklosigkeit geschaffe­nen und dann in Speckstein gemeißelten Hackvisage (Ende des durch­aus sehr subjektiven Teils), war jahrhunder­telang Vorsitzende vom Bund der Vertriebenen, par­teiintern kon­kurrenzlose Speerspitze in Sachen Geschichtsklitterung und zur Zeit immer noch die Sprecherin für Menschenrechte (!) und humanitäre Hilfe der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Mit einem prak­tisch nicht-meßbaren IQ twittert sie in ihrer knappbemessenen Frei­zeit gerne auch Witze in die Welt wie diesen:
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALIS­TISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“
Der neueste Scherz von ihr ist ein Bilderwitz und geht so:
Unter dem Motto „Deutschland im Jahre 2030“ sieht man ein kleines, blondgelocktes, weißes Kind, das umringt wird von einer größeren Schar dunkelhäutiger, neugieriger Jugendlichen, die ihm die Frage stellen „Woher kommst du denn?“
Es hagelte Kritik von allen Seiten. Sie aber twitterte freizügig zurück: „Alle Daten deuten darauf hin. Im afrikanischen Raum sitzen schon 400 Millionen Menschen geistig auf gepackten Koffern.“
Huuh huuh huuuuuh!