Das Tagebuch

9.5.20
betr.: Corona-Info-Päuschen
Ich verlänger.
7.5.20
betr.: Corona-Info-Päuschen
Lange Rede, kurzer Sinn: Bin in die Verlängerung gegangen.
6.5.20
… das Corona-Gejammer …
… so berechtigt es im Einzelfall auch sein mag, einfach nicht mehr hören. Ich musste mal ‘ne Pause machen.
5.5.20
… aber ich konnte …
… beim besten Willen …
4.5.20
Liebe Leute!
Es tut mir Leid ...
3.5.20
Es lyrikt im Kanzleramt
„Solange das Virus keinen Urlaub macht, müssen auch wir uns beschränken.“
(Horst Seehofer)
So sieht also die schlimmste Katastrophe der Menschheitsgeschichte aus?! Is ja interessant.
2.5.20
Am Anfang war das Wort ...
… und das Wort hatte Kayleigh McEnany, die wirklich wunderschöne, neue Sprecherin des Weissen Hauses:
„Es ist meine Aufgabe, Ihnen die Denkweise (!) des Präsidenten nahezubringen, diese Fakten (!) zu vermitteln, damit der Präsident eine faire (!) und (!) akkurate (!) Berichterstattung (!) erhält und damit die Amerikaner (!) faire (!) und (!) akkurate (!) Informationen (!) erhalten.“
Dann sagte sie noch:
„Ich werde Sie nie belügen.“
Und:
„Darauf haben Sie mein Wort.“
1.5.20
Nicht alles ist Corona
und Amerika nicht Trump
Die Plattentipps im Monat Mai:
„Pick me up off the floor“ von Norah Jones,
„Fetch the bolt cutters“ von Fiona Apple,
„Shelby Lynne“ von Shelby Lynne
und v.a.
von Lucinda Williams „Good souls better angels“!
Und endlich komm ich dazu, meinem eigenen Buchtipp zu folgen:
„Wessen Erinnerung zählt?
Koloniale Vergangenheit und Rassismus heute“
von Mark Terkessidis.