Three – two – one – zero, lift off!
Das Rattenrennen ist eröffnet!
Das Tagebuch
17.2.20
Merz, Laschet, Spahn …
14.2.20
betr.: Merz, Masern, StoßgebetAus der Reihe "Das vorletzte Stoßgebet"
Lieber Gott!
(Immer natürlich vorausgesetzt, dass es dich überhaupt gibt)
Dieser Merz ist ein ganz schlimmer Finger und Lügner. Der darf nie unser Kanzler werden. Niemals! NIE! NIE! NIE! Hörst du?
Gestern hatte dieser Merz (Vielleicht hast du das ja nicht mitgekriegt, du hast ja so viel zu tun) auf einer Veranstaltung in Berlin groß rumgetönt, dass ihn „das Erstarken rechter Parteien umtreibe“, und dafür plädiert, die zu den Arschlöchern für Deutschland abgewanderten Wähler zurückzugewinnen, anstatt um solche im linken Spektrum zu werben. „So viele Grüne können wir gar nicht verlieren, wie wir auf der anderen Seite zugewinnen können. So könnte die CDU die Wählerschaft der AfD halbieren.“ Und hatte dann hinzugefügt:
„Wenn ich dazu etwas beitragen kann, dass dieses Gesindel wieder verschwindet, dann leiste ich diesen Beitrag.“
Wie er das anstellen will, zum Beispiel durch Ausmerzen, hat er aber nicht gesagt. Jedenfalls war A..loch Gauland, der Bundestagsfraktionsvorsitzende von dem Gesindel, total sauer und twitterte:
„Die Abwertung der AfD und ihrer Wähler als 'Gesindel' durch Friedrich Merz ist völlig unakzeptabel.“ Und es sei „unverantwortlich und fahrlässig, sich gegenüber der politischen Konkurrenz derart im Ton zu vergreifen.“
(So was aus den Futtfingern von so einem, is – nur nebenbei – auch natürlich sehr witzig. Aber egal.)
Daraufhin twitterte wiederum der Merz, dieser Lügner:
„Ich habe gestern im Zuge einer Diskussion über Rechtsradikalismus und gewaltbereite Demonstranten dieses Wort verwendet, damit aber natürlich keineswegs gewählte Abgeordnete oder Wählerinnen und Wähler irgendeiner Partei gemeint.“
Ja, nee, is klar.
Lieber Gott,
ich könnte mich ja jetzt auch an deinen Stellvertreter wenden. Aber die Erfahrung hat gezeigt, dass dat nix bringt. Deshalb noch mal meine Bitte vom 4. Februar (Vielleicht hattest du die ja auch nur vergessen):
„Lieber Gott,
mach bitte, dass Friedrich Merz immer dann, wenn er demnächst einen wichtigen Termin für sein Comeback hat, zwei, drei Tage vorher die Masern kriegt. Amen.“
Bitte!
Dein … Du kennst mich ja.
(Immer natürlich vorausgesetzt, dass es dich überhaupt gibt)
Dieser Merz ist ein ganz schlimmer Finger und Lügner. Der darf nie unser Kanzler werden. Niemals! NIE! NIE! NIE! Hörst du?
Gestern hatte dieser Merz (Vielleicht hast du das ja nicht mitgekriegt, du hast ja so viel zu tun) auf einer Veranstaltung in Berlin groß rumgetönt, dass ihn „das Erstarken rechter Parteien umtreibe“, und dafür plädiert, die zu den Arschlöchern für Deutschland abgewanderten Wähler zurückzugewinnen, anstatt um solche im linken Spektrum zu werben. „So viele Grüne können wir gar nicht verlieren, wie wir auf der anderen Seite zugewinnen können. So könnte die CDU die Wählerschaft der AfD halbieren.“ Und hatte dann hinzugefügt:
„Wenn ich dazu etwas beitragen kann, dass dieses Gesindel wieder verschwindet, dann leiste ich diesen Beitrag.“
Wie er das anstellen will, zum Beispiel durch Ausmerzen, hat er aber nicht gesagt. Jedenfalls war A..loch Gauland, der Bundestagsfraktionsvorsitzende von dem Gesindel, total sauer und twitterte:
„Die Abwertung der AfD und ihrer Wähler als 'Gesindel' durch Friedrich Merz ist völlig unakzeptabel.“ Und es sei „unverantwortlich und fahrlässig, sich gegenüber der politischen Konkurrenz derart im Ton zu vergreifen.“
(So was aus den Futtfingern von so einem, is – nur nebenbei – auch natürlich sehr witzig. Aber egal.)
Daraufhin twitterte wiederum der Merz, dieser Lügner:
„Ich habe gestern im Zuge einer Diskussion über Rechtsradikalismus und gewaltbereite Demonstranten dieses Wort verwendet, damit aber natürlich keineswegs gewählte Abgeordnete oder Wählerinnen und Wähler irgendeiner Partei gemeint.“
Ja, nee, is klar.
Lieber Gott,
ich könnte mich ja jetzt auch an deinen Stellvertreter wenden. Aber die Erfahrung hat gezeigt, dass dat nix bringt. Deshalb noch mal meine Bitte vom 4. Februar (Vielleicht hattest du die ja auch nur vergessen):
„Lieber Gott,
mach bitte, dass Friedrich Merz immer dann, wenn er demnächst einen wichtigen Termin für sein Comeback hat, zwei, drei Tage vorher die Masern kriegt. Amen.“
Bitte!
Dein … Du kennst mich ja.
13.2.20
Jetzt aber mal zu 'nem ganz anderen Thema …
… zu einem Thema aus einer ganz anderen Galaxie und das uns trotz der Ferne genauso heftig am Arsch vorbeieiert: der Zölibat. (Und -bat ohne 'r'! Früher hab ich immer gedacht, 'Zölibat' schröbe man mit 'r', also 'Zölibart' … na ja, kleiner Vorweg-Scherz. Egal.)
Die Agenturen melden (als hätten se meine dahin gesudelten Prophezeiungen gelesen):
„Katholische Kirche:
Papst Franziskus will Zölibat nicht lockern
Frauen weiterhin außen vor“
So weit, so - selbst für Blinde – voraussehbar. Nur eines wollt' ich noch mal in den weiten Raum stellen:
Unabhängig davon, dass es ca. 10000 gute Gründe gibt, den zölibatären Tinnef zum Wohle aller zu beerdigen, und nicht einen einzigen, ihn beizubehalten – ein "Argument" hab ich trotzdem nie so ganz verstanden: Was nämlich der Kindesmissbrauch mit diesem Zölibat zu tun haben sollte, dass der also dann seltener praktiziert werden würde, wenn die Gottesmänner sich 'ne Frau zur Brust etc. nehmen könnten … wo doch einen Pädophilen nichts weniger interessiert als eine ausgewachsene Dame! Und selbst wenn der Pfaffe kein regelrechter Kinderdingsbums ist, soll der dann heiraten, um sein Gewaltbedürfnis an der Ehefrau abarbeiten zu können? Hm?
Ihr Religiösen, ihr habt doch alle gefährlich 'n Ei am wandern, oder? Oder jetzt schon 'n apokalyptischen Schaden am Dach. Oder beides. Oder hab ich da wieder was falsch missverstanden?
Die Agenturen melden (als hätten se meine dahin gesudelten Prophezeiungen gelesen):
„Katholische Kirche:
Papst Franziskus will Zölibat nicht lockern
Frauen weiterhin außen vor“
So weit, so - selbst für Blinde – voraussehbar. Nur eines wollt' ich noch mal in den weiten Raum stellen:
Unabhängig davon, dass es ca. 10000 gute Gründe gibt, den zölibatären Tinnef zum Wohle aller zu beerdigen, und nicht einen einzigen, ihn beizubehalten – ein "Argument" hab ich trotzdem nie so ganz verstanden: Was nämlich der Kindesmissbrauch mit diesem Zölibat zu tun haben sollte, dass der also dann seltener praktiziert werden würde, wenn die Gottesmänner sich 'ne Frau zur Brust etc. nehmen könnten … wo doch einen Pädophilen nichts weniger interessiert als eine ausgewachsene Dame! Und selbst wenn der Pfaffe kein regelrechter Kinderdingsbums ist, soll der dann heiraten, um sein Gewaltbedürfnis an der Ehefrau abarbeiten zu können? Hm?
Ihr Religiösen, ihr habt doch alle gefährlich 'n Ei am wandern, oder? Oder jetzt schon 'n apokalyptischen Schaden am Dach. Oder beides. Oder hab ich da wieder was falsch missverstanden?
12.2.20
Es wird Zeit, das Weite zu suchen
Aus aktuellem Anlaß dreht sich heute alles um die ewige Wiederkehr des Immergleichen. Here we go:
Auf ein Grundgesetz der Politik kann man sich hierzulande zumindest immer verlassen: Obwohl von Menschen erdacht und gemacht, funktioniert Politik doch zumeist nach den rein biologischen Regeln der Osmose. Entsteht irgendwo ein Loch, eine Leerstelle, ob durch Gewalt, eigenen Willen oder angeborene Blödheit, füllt sich das, so schnell es geht, gleichsam „automatisch“ mit derselben Essenz wieder auf. Ist ein Idiot weg vom Fenster, steht auch schon der nächste vor der Tür. So gesehen schwingt, nebenbei bemerkt, auch in den beliebten scheinradikalen Demo-Parolen wie „Weg mit ...!“, „Raus aus ...!“ oder „Kein Platz für …!“ resp. „Kein Kölsch für …!“ schon die Toleranz der herrschenden Verhältnisse mit, die dementsprechend unweigerlich in der Aufforderung mündet „Der Nächste, bitte!“
Und so ging 's mir in den letzten Tagen durch die Birne, als es ohne Ende Rücktritte und Rausschmisse im Sekundentakt hagelte: der sog. Ostbeauftragte Christian Hirte: weg! Der FDP-Glatzen-Knaller aus Thüringen … Name schon wieder vergessen: weg! Kramp-äh-Karrenbauer: weg! Käpt'n Iglu Kardinal Marx: weg! Klinsmann: weg! Und wie flott das funktioniert! Für den gefeuerten Ostexperten Hirte hammer zacki-zacki auch schon Ersatz: Marco Wanderwitz! (Wanderwitz! Kenn ich zwar nich; verspricht aber lustig zu werden.)
Auf ein Grundgesetz der Politik kann man sich hierzulande zumindest immer verlassen: Obwohl von Menschen erdacht und gemacht, funktioniert Politik doch zumeist nach den rein biologischen Regeln der Osmose. Entsteht irgendwo ein Loch, eine Leerstelle, ob durch Gewalt, eigenen Willen oder angeborene Blödheit, füllt sich das, so schnell es geht, gleichsam „automatisch“ mit derselben Essenz wieder auf. Ist ein Idiot weg vom Fenster, steht auch schon der nächste vor der Tür. So gesehen schwingt, nebenbei bemerkt, auch in den beliebten scheinradikalen Demo-Parolen wie „Weg mit ...!“, „Raus aus ...!“ oder „Kein Platz für …!“ resp. „Kein Kölsch für …!“ schon die Toleranz der herrschenden Verhältnisse mit, die dementsprechend unweigerlich in der Aufforderung mündet „Der Nächste, bitte!“
Und so ging 's mir in den letzten Tagen durch die Birne, als es ohne Ende Rücktritte und Rausschmisse im Sekundentakt hagelte: der sog. Ostbeauftragte Christian Hirte: weg! Der FDP-Glatzen-Knaller aus Thüringen … Name schon wieder vergessen: weg! Kramp-äh-Karrenbauer: weg! Käpt'n Iglu Kardinal Marx: weg! Klinsmann: weg! Und wie flott das funktioniert! Für den gefeuerten Ostexperten Hirte hammer zacki-zacki auch schon Ersatz: Marco Wanderwitz! (Wanderwitz! Kenn ich zwar nich; verspricht aber lustig zu werden.)
11.2.20
Anämie, ich kann ni mieh!
AKK (für diejenigen, die es in spätestens 2 Wochen schon vergessen haben werden: AKK, schwieriger Name,zugegeben, ausgeschrieben: Annegret Kramp-Knarrenbauer oder so ähnlich) will nicht mehr. Nix mehr Parteichefin und nix da Kanzlerinkandidatin!
Meine Güte, 's war ja auch kein Zuckerschlecken! Tag und Nacht - so hatte sie sich das nicht vorgestellt - und am nächsten Morgen dieselbe Nummer, schon wieder und wieder und wieder und immer wieder und dann am nächsten Morgen auch wieder mit "hurra!" hinein ins christlich-demokratische Wanderrattenrennen um den Kanzlerplatz gegen den widerlich-neoliberalen Penunzenfetischisten und Blockflötenfritzen aus dem Sauerländischen – das muss einen doch fertig machen! Gerade und speziell so ein zartes Persönchen wie Madame Knarrenbauer! Sie hatte sich wahrscheinlich gedacht, ich kann Saarland, ich kann Wasweißich, ich kann sogar Karneval, dann kann ich auch Berlin ...
Aber Berlin ist nun mal kein französischer Ponyhof! Berlin hieß – und, Menschenskind, das hätte die Frau doch wissen müssen – Berlin hieß für sie in 1. Linie natürlich zur Zeit vor allem „Im Merzen der Bauer“. Und damit meine ich nicht „die Rösslein anspannen“, „die dicksten Kartoffeln“, „Landliebe“ und „im Herbst auf Stoppelfeldern Drachen fliegen lasen“, sondern: „dumm wie Brot“ und „Gülle, Gülle, Gülle“, „Familie, Kirche, Lüge“ und noch mal „Gülle“, mit einem Wort „die Barbarei des Landlebens“, wie der hl. Karl Marx es mal formuliert hat. Oder nach unserm hochmodernen "Edition Tiamat"-Motto „Warum sachlich, wenn's auch persönlich geht“:
Friedrich Merz, von Haus aus erzreaktionärer Hausmusikterrorist und röm.-katholischer Schwerstintrigant (selbst seriöse Ahnenforscher vermuten statt natürlich-biologischer Zeugung eher eine Herkunft aus unterirdischen Laboratorien Chinas für industriell hergestellte Pseudomenschen mit kleinen Fehlern) ist ein klandestin operierender Rattenfänger aus dem Sauerländischen mit einem krass aus dem Ruder gelaufenen Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, war hauptberuflich lange Zeit u.a. Geldabgreifer im Auftrag und Aufsichtsrat der weltweit größten Schweinefirma wo gibt: BlackRock, und war und ist immer noch in der Christdemokratie ein gern gesehener Bierdeckelphilosuff. (Frau Merkel mochte ihn gar nicht. Vice versa).
Und psychopathologisch betrachtet? Auf einen Nenner gebracht: Simpel unerträglich. Ich hab gehört, die Therapeuten hätten's drangegeben. Hoffnungslos „resistent“. In jeder Hinsicht „unheilbar, kaputt“.
Und gegen einen solchen Finsterling sollte nun 'ne so zarte, sensible Person und Büttenrednerin wie die AKK ...
Na, wie dem auch sei: Jetzt muss die CDU (hahaha) erst mal wieder (hahaha) Glaubwürdigkeit (hahaha) zurückgewinnen.! Glaubwürdigkeit … nee, nee, nee, ich lach mich schimmelig.
Meine Güte, 's war ja auch kein Zuckerschlecken! Tag und Nacht - so hatte sie sich das nicht vorgestellt - und am nächsten Morgen dieselbe Nummer, schon wieder und wieder und wieder und immer wieder und dann am nächsten Morgen auch wieder mit "hurra!" hinein ins christlich-demokratische Wanderrattenrennen um den Kanzlerplatz gegen den widerlich-neoliberalen Penunzenfetischisten und Blockflötenfritzen aus dem Sauerländischen – das muss einen doch fertig machen! Gerade und speziell so ein zartes Persönchen wie Madame Knarrenbauer! Sie hatte sich wahrscheinlich gedacht, ich kann Saarland, ich kann Wasweißich, ich kann sogar Karneval, dann kann ich auch Berlin ...
Aber Berlin ist nun mal kein französischer Ponyhof! Berlin hieß – und, Menschenskind, das hätte die Frau doch wissen müssen – Berlin hieß für sie in 1. Linie natürlich zur Zeit vor allem „Im Merzen der Bauer“. Und damit meine ich nicht „die Rösslein anspannen“, „die dicksten Kartoffeln“, „Landliebe“ und „im Herbst auf Stoppelfeldern Drachen fliegen lasen“, sondern: „dumm wie Brot“ und „Gülle, Gülle, Gülle“, „Familie, Kirche, Lüge“ und noch mal „Gülle“, mit einem Wort „die Barbarei des Landlebens“, wie der hl. Karl Marx es mal formuliert hat. Oder nach unserm hochmodernen "Edition Tiamat"-Motto „Warum sachlich, wenn's auch persönlich geht“:
Friedrich Merz, von Haus aus erzreaktionärer Hausmusikterrorist und röm.-katholischer Schwerstintrigant (selbst seriöse Ahnenforscher vermuten statt natürlich-biologischer Zeugung eher eine Herkunft aus unterirdischen Laboratorien Chinas für industriell hergestellte Pseudomenschen mit kleinen Fehlern) ist ein klandestin operierender Rattenfänger aus dem Sauerländischen mit einem krass aus dem Ruder gelaufenen Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, war hauptberuflich lange Zeit u.a. Geldabgreifer im Auftrag und Aufsichtsrat der weltweit größten Schweinefirma wo gibt: BlackRock, und war und ist immer noch in der Christdemokratie ein gern gesehener Bierdeckelphilosuff. (Frau Merkel mochte ihn gar nicht. Vice versa).
Und psychopathologisch betrachtet? Auf einen Nenner gebracht: Simpel unerträglich. Ich hab gehört, die Therapeuten hätten's drangegeben. Hoffnungslos „resistent“. In jeder Hinsicht „unheilbar, kaputt“.
Und gegen einen solchen Finsterling sollte nun 'ne so zarte, sensible Person und Büttenrednerin wie die AKK ...
Na, wie dem auch sei: Jetzt muss die CDU (hahaha) erst mal wieder (hahaha) Glaubwürdigkeit (hahaha) zurückgewinnen.! Glaubwürdigkeit … nee, nee, nee, ich lach mich schimmelig.
10.2.20
Hilfe, „Sabine“ is im Anmarsch!
(Erfurt war gestern, Greta vorgestern)
Heute ist Sabine:
Kitas geschlossen, Schulen dicht, Flieger am Boden, No travelling with Deutsche Bahn, Leute, bleibt lieber bis übermorgen zu Hause, the German Wetterdienst warnt und warnt und warnt …
Ein Baum is bisher – 04:07 MEZ – auf 'ne DB-Oberleitung inkl. Regionalbahn geplumst, alle 13 Insassen aber blieben unverletzt.
Mein lieber, lieber Schwan,
war das vielleicht 'n Orkan!
Und auch ansonsten halte man
sich besser an Bob Dylan:
„You don't need a weatherman
to know which way the wind blows.“
Heute ist Sabine:
Kitas geschlossen, Schulen dicht, Flieger am Boden, No travelling with Deutsche Bahn, Leute, bleibt lieber bis übermorgen zu Hause, the German Wetterdienst warnt und warnt und warnt …
Ein Baum is bisher – 04:07 MEZ – auf 'ne DB-Oberleitung inkl. Regionalbahn geplumst, alle 13 Insassen aber blieben unverletzt.
Mein lieber, lieber Schwan,
war das vielleicht 'n Orkan!
Und auch ansonsten halte man
sich besser an Bob Dylan:
„You don't need a weatherman
to know which way the wind blows.“
9.2.20
Neulich bei Maybrit
Das Wort hatte der Dr. jur. Alexander Gauland, Fraktionschef der Arschlöcher für Deutschland im Berliner Reichstag:
„Es ist Unsinn, dass Herr Höcke ein Faschist ist. Faschismus ist etwas, was in Deutschland Gott sei Dank verboten ist. Und wenn Herr Höcke ein Faschist wäre, würde er nicht in einem Thüringer Landtag sitzen.“
Das nenn ich mir aber mal eine stringente Argumentation! Tippe jedoch, dass man hier solcherart Hirnbrei von historischem Ausmaß künftig wohl in noch größeren Portionen serviert bekommen wird. Wohl bekommt's!
„Es ist Unsinn, dass Herr Höcke ein Faschist ist. Faschismus ist etwas, was in Deutschland Gott sei Dank verboten ist. Und wenn Herr Höcke ein Faschist wäre, würde er nicht in einem Thüringer Landtag sitzen.“
Das nenn ich mir aber mal eine stringente Argumentation! Tippe jedoch, dass man hier solcherart Hirnbrei von historischem Ausmaß künftig wohl in noch größeren Portionen serviert bekommen wird. Wohl bekommt's!