Das hamse ja prima hingekriegt!
Da liefern sich heute all unsere Volksvertreter im Reichstag eine Redeschlacht nach der andern, um im Rahmen des berühmten Gesellschaftsspiels „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?! Niemand! Wenn er aber kommt? Dann zeigen wir ihm, wo's für ihn langgeht!“. Es waren alles in allem regelrechte Sternstunden des Parlamentarismus, die große, deutsche Eurovisions-Asylrechtshow. „Good-bye Deutschland! Die Höhle des Löwen und Anne Will“ sind Kinderpippifax dagegen.
Und an einem solchen Tag kommt ihr uns mit einer langen Tier- und Pflanzen-Doku über die „Bedrohung für die biologische Vielfalt“. „Invasive Tiere und Pflanzen“ wären auf dem Vormarsch und würden „unsere heimischen Arten“ platt machen. Südamerikanische Bisamratten und panamerikanische Signalkrebse, Tigermücken aus China, giftiggrüne Riesenregenwürmer und irgendso ein indisches Springdrüsenkraut hätten nichts Besseres zu tun, als hier die Gegend zu verunsichern. Nein, die wollen wir nicht bei uns haben. Wir haben für die nichts übrig. Die sollen alle zuhause bleiben, da, wo der Pfeffer wächst.
Werter ‚Kölner Stadtanzeiger, da mag ja vieles durchaus richtig dran sein, aber wenn das alles keine argumentative Schützenhilfe für unsere einheimische braune Pest sein soll, dann weiß ich nicht, warum ich den Stadtanzeiger abonniert habe.
Gute Besserung
euer W
Das Tagebuch
23.9.23
Hurra, hurra, die Schule brennt!
Neuerdings hört man immer öfter von Arbeitgebern düstere Klagelieder über die grenzenlose, fächerübergreifende, unheilbare Doofheit ihrer Azubis, die nach dem Schulende bei ihnen ins Berufsleben einsteigen wollen. Null Ahnung vom Kleinen Einmaleins, Fremdsprachen: Fehlanzeige, Naturwissenschaften: keinen blassen Schimmer, Chemie und Physik: ausgefallen, Musik: sinnlos, Religion: eins und Deutsch von Haus aus schon eine einzige Katastrofe. Da hülfe nur noch beten, um die tiefe Krise zu meistern. So die einhellige Meinung bei den betroffenen Meistern. Aber – und das wissen die betroffenen Arbeitgeber auch - mit Religion brauchen se den jugendlichen Zombies erst gar nicht zu kommen.
Ihr Präsident, der Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sieht die Lage aber anders. Der hegt ob der schulischen Misere trotzalledem noch große Hoffnung und sagt im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger:
„Deutschland kann Krise.“
Ja, kann sein. Möglich. Nur fragt man sich, bei jedem fehlenden InnenI, Querstrich, Sternchen oder fehlender Schluckauf-Pause wird ein Riesenbohei und Geschrei angestimmt, aber keiner sagt was , wenn der deutsche Arbeitgeberpräser selber kein Deutsch kann. Da wundert es nicht, dass der normale Schulabgänger dann antwortet:
„Diesen Dulger kenn ich nicht. Auch was der alles kann, interessiert mich nicht. Und wo wa grad schon beim ‚Können‘ sind: Das können se dem Dulger ruhig sagen: Der kann mich mal.“
Ihr Präsident, der Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sieht die Lage aber anders. Der hegt ob der schulischen Misere trotzalledem noch große Hoffnung und sagt im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger:
„Deutschland kann Krise.“
Ja, kann sein. Möglich. Nur fragt man sich, bei jedem fehlenden InnenI, Querstrich, Sternchen oder fehlender Schluckauf-Pause wird ein Riesenbohei und Geschrei angestimmt, aber keiner sagt was , wenn der deutsche Arbeitgeberpräser selber kein Deutsch kann. Da wundert es nicht, dass der normale Schulabgänger dann antwortet:
„Diesen Dulger kenn ich nicht. Auch was der alles kann, interessiert mich nicht. Und wo wa grad schon beim ‚Können‘ sind: Das können se dem Dulger ruhig sagen: Der kann mich mal.“
22.9.23
Wörter, die wo man aufhorchen sollte
Als man hier gerade 12 intensive braune Jahre Volksgemeinschaft und unter anderen Vorzeichen 40 Jahre Zwangskollektivierung hinter sich hatte und sich somit über die neue, unbekannte Freiheit hätte freuen können, erfanden Mitglieder vom selben Stamme den Spruch „Wir sind das Volk!“ und dichteten zwei Montage später draus dann folgerichtig „Wir sind ein Volk“. So wurde der Einheitswahn, ohne den der Deutsche anscheinend nicht glücklich wird, dank des Kalten Krieges zum wärmenden Weihnachtsmärchen, an das sie selber nicht glaubten, dank dieser Wiedervereinigung zum Grundgesetz, zum Markenzeichen aller folgenden Regierungen und der 3. Oktober zum Nationalfeiertag.
Gleichzeitig kam auch das Ausland in Bewegung, und Deutschland, wahnsicher in dem Glauben, Sieger der Geschichte zu sein, hatte nichts Besseres im Sinn, um potentielle Konkurrenz möglichst klein zu halten, als überall, vor allem in Europa, alle separatistischen Wühlarbeiten zu unterstützen – nach dem Motto „Quod licet Iovi, non licet bovi “, zu deutsch: Wir wohl, ihr nicht! Oder: Was Juppiter erlaubt ist, darf der Ochse noch lange nicht.
Wenn man jetzt permanent mit „dem ukrainischen Volk“ oder „dem polnischen Volk“ oder watweißichfürn monolithisches, unkaputtbares, unveränderliches Massengebilde bombardiert wird, oder wahlweise mit dem „Präsidenten und seinem Volk“, kann man sich ja mal den Spaß erlauben, das ganze Spiel auf Deutschland zu übertragen. Das klönge dann so: "Der Kanzler und sein deutsches Volk".
Klingt nicht gerade vertrauenerweckend, oder? Oder haben se sich schon an diesen vordemokratischen Jargon gewöhnt? Na, zumindest is dann klar, "Kanzler Olaf Scholz sein deutsches Volk, sein ganzer Stolz", macht es auch nicht besser.
Gleichzeitig kam auch das Ausland in Bewegung, und Deutschland, wahnsicher in dem Glauben, Sieger der Geschichte zu sein, hatte nichts Besseres im Sinn, um potentielle Konkurrenz möglichst klein zu halten, als überall, vor allem in Europa, alle separatistischen Wühlarbeiten zu unterstützen – nach dem Motto „Quod licet Iovi, non licet bovi “, zu deutsch: Wir wohl, ihr nicht! Oder: Was Juppiter erlaubt ist, darf der Ochse noch lange nicht.
Wenn man jetzt permanent mit „dem ukrainischen Volk“ oder „dem polnischen Volk“ oder watweißichfürn monolithisches, unkaputtbares, unveränderliches Massengebilde bombardiert wird, oder wahlweise mit dem „Präsidenten und seinem Volk“, kann man sich ja mal den Spaß erlauben, das ganze Spiel auf Deutschland zu übertragen. Das klönge dann so: "Der Kanzler und sein deutsches Volk".
Klingt nicht gerade vertrauenerweckend, oder? Oder haben se sich schon an diesen vordemokratischen Jargon gewöhnt? Na, zumindest is dann klar, "Kanzler Olaf Scholz sein deutsches Volk, sein ganzer Stolz", macht es auch nicht besser.
21.9.23
Kurz & schmerzlos
„Das Land Sachsen-Anhalt prüft den Bedarf an einer weiteren Elbbrücke im Raum Magdeburg.“, meldet der MdR.
Also wegen mir muss die nicht sein. Sagt doch schon der Name. Sachsen-Anhalt.
Also wegen mir muss die nicht sein. Sagt doch schon der Name. Sachsen-Anhalt.
20.9.23
„Deutschland platzt aus allen Nähten!“„Die Kommunen sind am Limit!“
„Wir brauchen eine Belastungsgrenze!“
Aber wie soll se aussehen, die Belastungsgrenze?
Frank-Walter Steinmeier hat erklärt, er sehe Deutschland hinsichtlich der Migranten und Migrantinnen, den binären wie den nicht-binären, den halbtags-, ganztags, all- und feiertagsbinären, angesichts all der Geflüchteten aller Art hart an an an der Belastungsgrenze. Man wolle ja um Himmels Willen niemanden ausschließen, auch nicht die vielen verqueeren transitiven und intransitiven. So weit, so meinetwegen in Gottes Namen. Aber was sind denn dann die Kriterien bei dieser Belastungsgrenze?
Ist es die Anzahl der zurückgelegten Kilometer zum Heimatland?
Die Menge der Tage auf der Flucht? Sind es die in der Heimat verbliebenen Kinder, die irgendwann doch noch nachkommen sollen?
Wie wichtig ist der Zustand der Geflüchteten? Die Gesundheit, das Geld, die Sprache, die Kultur, die Intelligenz? Was ist mit deren Fähigkeit zur Selbstkritik und religiöser Intoleranz, demokratischer Kultur, Ironie und tieferer Bedeutung? Schaffen wir - oder besser: Sollen wir auch Leute nehmen, die gar nichts können? Sind wir ein Einwanderungsland oder ein Auswanderungsland? Oder sind wir ein Ein- und Auswanderungsland? Wie sieht se aus, die Belastungsgrenze? Wo liegt se denn bei Frank-Walter, die ganz normale Belastungsgrenze? Und wo die Obergrenze?
So viele Fragen, die der Antwort harren. Da brauchen wir aber sehr viele robuste Auffanglager an den Europäischen Außengrenzen, mein lieber Scholli!
Frank-Walter Steinmeier hat erklärt, er sehe Deutschland hinsichtlich der Migranten und Migrantinnen, den binären wie den nicht-binären, den halbtags-, ganztags, all- und feiertagsbinären, angesichts all der Geflüchteten aller Art hart an an an der Belastungsgrenze. Man wolle ja um Himmels Willen niemanden ausschließen, auch nicht die vielen verqueeren transitiven und intransitiven. So weit, so meinetwegen in Gottes Namen. Aber was sind denn dann die Kriterien bei dieser Belastungsgrenze?
Ist es die Anzahl der zurückgelegten Kilometer zum Heimatland?
Die Menge der Tage auf der Flucht? Sind es die in der Heimat verbliebenen Kinder, die irgendwann doch noch nachkommen sollen?
Wie wichtig ist der Zustand der Geflüchteten? Die Gesundheit, das Geld, die Sprache, die Kultur, die Intelligenz? Was ist mit deren Fähigkeit zur Selbstkritik und religiöser Intoleranz, demokratischer Kultur, Ironie und tieferer Bedeutung? Schaffen wir - oder besser: Sollen wir auch Leute nehmen, die gar nichts können? Sind wir ein Einwanderungsland oder ein Auswanderungsland? Oder sind wir ein Ein- und Auswanderungsland? Wie sieht se aus, die Belastungsgrenze? Wo liegt se denn bei Frank-Walter, die ganz normale Belastungsgrenze? Und wo die Obergrenze?
So viele Fragen, die der Antwort harren. Da brauchen wir aber sehr viele robuste Auffanglager an den Europäischen Außengrenzen, mein lieber Scholli!
19.9.23
Hört das denn nie auf?
Aus Karlheinz Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“ wissen wir, dass, was die Kirche betrifft, bei Gott kein Ding unmöglich ist. Auch von allerhöchsten, allerheiligsten, finstersten Gestalten im allerhöchsten, heiligen Amte ist da erwiesenermaßen die Rede. Und alle, die es nicht wussten, wollten es auch nicht wissen. Schwamm drüber.
Aber Kardinal Franz Hengsbach is da ne andre Hausnummer. Die Tagesschau berichtet:
„32 Jahre nach seinem Tod gibt es Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Ruhrbischof und späteren Kardinal Hengsbach. Die Kirche selbst nennt die Anschuldigungen "gravierend" und "glaubwürdig".
Kardinal Franz Hengsbach, who's this man?
Ein konservativ-katholischer, erdverbundener, sympathischer, ein ausgesprochen netter Volkstribun, ein Freund der Arbeiterklasse, ein Kumpel, der Kumpel der Kumpel, der Steinkohlekumpelkardinal, heut würde man wohl sagen: der Anti-März oder auch Anti-Lindner, der Jesus aus dem Jammertal, der Kümmerer, der Barmherzige, quasi eine frühe Popikone, so was wie Madonna, Bruder Franz, ein Herz + eine Seele, der Vater von „Adveniat“, das soziale Gewissen des Ruhrpotts, kurz, ein guter Mensch, der auch, wie aktuelle Forschungsberichte es nahe legen, ein Riesenherz für Kinder hatte.
P.s.:
Der Franz ist also – wie gesagt - der erste Kardinal, der nicht als der Vertuscher in die Annalen eingeht. Applaus. Sondern als Täter…
Nein, nein, in dem Verein
wird sich gar nix ändern.
„32 Jahre nach seinem Tod gibt es Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Ruhrbischof und späteren Kardinal Hengsbach. Die Kirche selbst nennt die Anschuldigungen "gravierend" und "glaubwürdig".
Kardinal Franz Hengsbach, who's this man?
Ein konservativ-katholischer, erdverbundener, sympathischer, ein ausgesprochen netter Volkstribun, ein Freund der Arbeiterklasse, ein Kumpel, der Kumpel der Kumpel, der Steinkohlekumpelkardinal, heut würde man wohl sagen: der Anti-März oder auch Anti-Lindner, der Jesus aus dem Jammertal, der Kümmerer, der Barmherzige, quasi eine frühe Popikone, so was wie Madonna, Bruder Franz, ein Herz + eine Seele, der Vater von „Adveniat“, das soziale Gewissen des Ruhrpotts, kurz, ein guter Mensch, der auch, wie aktuelle Forschungsberichte es nahe legen, ein Riesenherz für Kinder hatte.
P.s.:
Der Franz ist also – wie gesagt - der erste Kardinal, der nicht als der Vertuscher in die Annalen eingeht. Applaus. Sondern als Täter…
Nein, nein, in dem Verein
wird sich gar nix ändern.
18.9.23
Warum
Es hat sich, glaub ich, endlich rumgesprochen, dass die AfD tatsächlich eine faschistische Partei ist und mittlerweile in vier ostdeutschen Gegenden die stärkste Kraft. In Sachsen, Thüringen, Brandenburg und in Mecklenburg-Vorpommern. Und trotzdem liest man in den Medien immer wieder entsetzt: Warum??! Warum tun die Leute das? Warum?!
Naja, eigentlich is es ganz simpel.
Is wie bei den Hunden.
Warum leckt der Hund an seinen Eiern?
Nun, weil er‘s kann.
Naja, eigentlich is es ganz simpel.
Is wie bei den Hunden.
Warum leckt der Hund an seinen Eiern?
Nun, weil er‘s kann.
17.9.23
Hilfe, die Bullen kommen!
Ad1) Kurz zum neuen ‚Polizeiruf 110‘ Thema LSBT*Q. Selbst der Tote wurde nach allen Regeln der Hochschulkunst auseinandergegendert. Nach 2 Minuten bekam ich ein Würgegefühl, nach der 3. hockte ich vor der Schüssel und zu ‚Anne Will‘ war ich dann wieder aufm Damm. Die tat ich mir aber aus denselben Gründen nicht auch noch an.
Als ad2) folgerichtig - die ARD ist ja dergestalt mittlerweile komplett rundum verseucht - in den ‚Tagesthemen‘ die EU-Kommissions-Ursel davon sprach, künftig das ganze Mittelmeer überwachen zu wollen wegen der vielen ihrer Meinung nach völlig überflüssigen toten "Geflüchteten", kam mir noch der Rest hoch, den ich vorsorglich drin gelassen hatte, was dafür spricht, dass die herkömmliche Politik auch mit der neuen Sprachregelung sehr gut zurecht kommt.
q.e.d.
Als ad2) folgerichtig - die ARD ist ja dergestalt mittlerweile komplett rundum verseucht - in den ‚Tagesthemen‘ die EU-Kommissions-Ursel davon sprach, künftig das ganze Mittelmeer überwachen zu wollen wegen der vielen ihrer Meinung nach völlig überflüssigen toten "Geflüchteten", kam mir noch der Rest hoch, den ich vorsorglich drin gelassen hatte, was dafür spricht, dass die herkömmliche Politik auch mit der neuen Sprachregelung sehr gut zurecht kommt.
q.e.d.
16.9.23
Und nun zu den andern Experten der Barbarei
Seit einigen Monaten hat die Tagesschau-Redaktion einen neuen ganzganz süßen Nachrichtensprecher, den Constantin Schreiber. Der kann einem die ungeheuerlichsten Dinge ins Wohnzimmer palavern, und man wird ihm einfach nicht gram ob der lückenlosen Dauerbeballerung mit Scheisse am Stil. Selbst die lächerlichsten Nachrichten von den islamischen Islamisten und den islamistischen Islamen kommen bei Konstantin Schreiber so objektiv-neutral und windelweich rüber, dass Allah höchstpersönlich, würde es ihn geben, es nicht fassen könnte, wie man so dermaßen objektiv-neutral und zahm über seine komischen Gläubigen berichten kann.
Neben einigen Büchern, die der Constantin Schreiber übern Islam verfasst hat, und vielen Beiträgen im Fernsehen, hat er auch die heute übliche Menge an Beleidigungen & Belästigungen, Drohungen und persönlichen Attacken einstecken müssen und diesertage für seinen letzten Bericht über die irdische Dschehenna bei einer Lesung an der Uni Jena von linken Islamistenfreunden eine Torte ins Gesicht bekommen. Diese Art der sog. „antirassistischen Cancel-Culture“ ist mittlerweile usus und Standard geworden. Und hat auch den gewünschten Erfolg:
„Ich werde mich zu allem, was mit dem Islam auch nur im Entferntesten zu tun hat, nicht mehr äußern“, sagte der sensible Journalist und Tagesschau-Sprecher in einem Interview mit der ‚Zeit‘. Sein Boykott gelte Talkshow-Anfragen sowie anderen Stellungnahmen. Auch in seinen Büchern wolle der Autor und Journalist das Thema künftig meiden. „Ich mache das nicht mehr.“
Ich weiß gar nicht, was man von all diesen diversen Leuten halten soll. Mohammedaner jedenfalls, die immer nur beleidigt sind, und die, die die beleidigte Leberwurst nur spielen, alle gehen se mir auf den Sack. Linke Islamistenfreunde gehen mir genauso auf den Sack. Normale Rassisten und falsche Anti-Rassisten gehen mir auch auf den Sack. Hasenfüße, Schreihälse, Maulkorbverteiler, sie alle gehen mir auf den Sack. Und überhaupt und an erster Stelle geht mir die neue internationale Wörter-Polizei auf den Sack. Gut, ich geh mir auch schon mal selber auf den Sack. Aber das ist mein Bier.
Und grundsätzlich gilt für alle nur die eine Devise hier:
Es ist verboten zu verbieten.
Und all den Freunden, die es nach so ner Negationsnummer nach etwas Konstruktiverem dürstet, nach was Positivem, ein Leitbild vielleicht, sei gesagt:
„Seien Sie einfach realistisch –
verlangen Sie das Unmögliche!“
Neben einigen Büchern, die der Constantin Schreiber übern Islam verfasst hat, und vielen Beiträgen im Fernsehen, hat er auch die heute übliche Menge an Beleidigungen & Belästigungen, Drohungen und persönlichen Attacken einstecken müssen und diesertage für seinen letzten Bericht über die irdische Dschehenna bei einer Lesung an der Uni Jena von linken Islamistenfreunden eine Torte ins Gesicht bekommen. Diese Art der sog. „antirassistischen Cancel-Culture“ ist mittlerweile usus und Standard geworden. Und hat auch den gewünschten Erfolg:
„Ich werde mich zu allem, was mit dem Islam auch nur im Entferntesten zu tun hat, nicht mehr äußern“, sagte der sensible Journalist und Tagesschau-Sprecher in einem Interview mit der ‚Zeit‘. Sein Boykott gelte Talkshow-Anfragen sowie anderen Stellungnahmen. Auch in seinen Büchern wolle der Autor und Journalist das Thema künftig meiden. „Ich mache das nicht mehr.“
Ich weiß gar nicht, was man von all diesen diversen Leuten halten soll. Mohammedaner jedenfalls, die immer nur beleidigt sind, und die, die die beleidigte Leberwurst nur spielen, alle gehen se mir auf den Sack. Linke Islamistenfreunde gehen mir genauso auf den Sack. Normale Rassisten und falsche Anti-Rassisten gehen mir auch auf den Sack. Hasenfüße, Schreihälse, Maulkorbverteiler, sie alle gehen mir auf den Sack. Und überhaupt und an erster Stelle geht mir die neue internationale Wörter-Polizei auf den Sack. Gut, ich geh mir auch schon mal selber auf den Sack. Aber das ist mein Bier.
Und grundsätzlich gilt für alle nur die eine Devise hier:
Es ist verboten zu verbieten.
Und all den Freunden, die es nach so ner Negationsnummer nach etwas Konstruktiverem dürstet, nach was Positivem, ein Leitbild vielleicht, sei gesagt:
„Seien Sie einfach realistisch –
verlangen Sie das Unmögliche!“