Was ist dann?
Ganz einfach:
Dann ist ein Vollidiot auf Skiern gegen ’nen Felsen gebrettert.
That’s all.
Ach nee, und noch was:
Ein Riesenschumischeißdrecktsunami in Zeitung, Funk und Fernsehen.
Ihr habt se doch nich mehr alle!
Das Tagebuch
29.12.13
„Die Russen kommen“
Das war einmal. Jetzt kommen die Rumänen!
Dazu Seehofers Horst:
„Wer betrügt, der fliegt.“
Nee, Quatsch, pardon, das war ja Seehofers Frau.
Dazu Seehofers Horst:
„Wer betrügt, der fliegt.“
Nee, Quatsch, pardon, das war ja Seehofers Frau.
27.12.13
Großer antiklerikaler Tittentanz im Kölner Dom
Es war ja nur ’ne Frage der Zeit, und Weihnachten war es so weit:
Da hüppte ’ne halbnackte Femen-Frau im Kölner Dom auf den Altar und rief in die heilige Halle den zugegebenermaßen diskutablen Satz:
„Ich bin Gott!“
Dazu erklärte der sog. „religionspolitische Sprecher der Grünen“ Volker Beck Minuten später - und zwar wie immer vollkommen unaufgefordert:
„Das war vollkommen respektlos.“
Hör mal, Beck, du religionspolitischer Sprecher der Grünen, du! Respektlos??? Is ja n Ding! Was soll das denn sonst gewesen sein?! Du religionspolitischer Sprecher, du!
Und ausgerechnet die BILD-Zeitung, das größte Unterhosen- und Nacktmädchenblatt Europas, meinte:
„Allmählich nerven die Nacktmädchen!“
Okay, mag sogar sein.
Aber für die meisten Gestalten da im Kölner Dom – geh ich mal von aus – war das doch relativ neu.
Also ... geh ich jetzt mal von aus.
Da hüppte ’ne halbnackte Femen-Frau im Kölner Dom auf den Altar und rief in die heilige Halle den zugegebenermaßen diskutablen Satz:
„Ich bin Gott!“
Dazu erklärte der sog. „religionspolitische Sprecher der Grünen“ Volker Beck Minuten später - und zwar wie immer vollkommen unaufgefordert:
„Das war vollkommen respektlos.“
Hör mal, Beck, du religionspolitischer Sprecher der Grünen, du! Respektlos??? Is ja n Ding! Was soll das denn sonst gewesen sein?! Du religionspolitischer Sprecher, du!
Und ausgerechnet die BILD-Zeitung, das größte Unterhosen- und Nacktmädchenblatt Europas, meinte:
„Allmählich nerven die Nacktmädchen!“
Okay, mag sogar sein.
Aber für die meisten Gestalten da im Kölner Dom – geh ich mal von aus – war das doch relativ neu.
Also ... geh ich jetzt mal von aus.
26.12.13
Zum Dritten und Letzten
Simone de Beauvoir:
„Man wendet sein Gesicht dem Christbaum zu,
um die Verwandten nicht sehen zu müssen.“
„Man wendet sein Gesicht dem Christbaum zu,
um die Verwandten nicht sehen zu müssen.“
25.12.13
The day after
Mark Twain:
„Wenn ich noch einmal ‚Stille Nacht, heilige Nacht’ höre,
kann ich für nichts mehr garantieren.“
„Wenn ich noch einmal ‚Stille Nacht, heilige Nacht’ höre,
kann ich für nichts mehr garantieren.“
24.12.13
Alle Jahre wieder
Charles Bukowski über das hl. Weihnachtsfest:
„Weihnachten ist wie das Klorauschen der Nachbarn:
Irgendwann hat man sich dran gewöhnt.“
„Weihnachten ist wie das Klorauschen der Nachbarn:
Irgendwann hat man sich dran gewöhnt.“
23.12.13
Breaking news *** Breaking news *** Breaking news *** Breaking news
Gerade ging er mir noch am Arsch vorbei, unser Tweety-Pitter,
dann zwitscherte er seinen 75000 dicken Freunden in ihre hohlen Birnen:
„Bevor ich mich in die Weihnachtsferien verabschiede, möchte ich mich bei allen Kollegen entschuldigen, dass ich ihnen in der Kantine die letzten Schinkenbrötchen weggegessen habe.“
Peter Altmaier, Kanzleramtschef, Geheimdienstkoordinator und bekennender Fettsack in einer Person.
„Bevor ich mich in die Weihnachtsferien verabschiede, möchte ich mich bei allen Kollegen entschuldigen, dass ich ihnen in der Kantine die letzten Schinkenbrötchen weggegessen habe.“
Peter Altmaier, Kanzleramtschef, Geheimdienstkoordinator und bekennender Fettsack in einer Person.
22.12.13
Und wie sieht’s bei Roland Pofalla aus?
Bei dem ist schon, bevor das Christkind kommt, ein Wunsch in Erfüllung gegangen.
Ach was, nicht ein Wunsch, nicht zwei, nicht drei und auch nicht vier,
nein, gleich 17fach hat er sich erfüllt,
der alte Wunsch, der da lautet:
„Ich kann eure Fressen nicht mehr sehen.“
der alte Wunsch, der da lautet:
„Ich kann eure Fressen nicht mehr sehen.“