'Locus online' informiert:
„Anne Gesthuysen und Frank Plasberg sind derzeit das Vorzeigepaar der ARD. Im Ersten treten die beiden Journalisten seit dem
22. Februar täglich um 18Uhr in der Vorabendquizshow 'Paarduell' auf.
Unter der Moderation von Jörg Pilawa müssen die Eheleute gegen andere Paare im direkten Vergleich Fragen beantworten. Zwischen
2 und 2,5 Millionen Leute gucken sich das täglich an.
Am Samstag um 20.15 Uhr testet das Erste das 'Paarduell XXL',
bei dem Gesthuysen und Plasberg gegen prominente Gegner ran müssen. Zu Gast in der abendfüllenden Show sind Lilly und Boris Becker, Judith und Axel Milberg sowie Jana Julie Kilka und Thore Schölermann. Für das Gastgeber-Paar geht es laut ARD um die Ehre, für die Herausforderer um einige Tausend € für den guten Zweck. Bis zu 100 000 können sie gewinnen.“
Ich hab' diesen Text jetzt kommentarlos durchlaufen lassen, weil ...
weil … zu manchen Erscheinungen fällt mir einfach nichts mehr ein.
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Rauche, staune, gute Laune!
Eins vorweg:
„Der Bundestag ist eine unglaubliche Alkoholikerversammlung, die teilweise ganz ordinär nach Schnaps stinkt." (Joschka Fischer)
Und an die altehrwürdige Tradition von CSU-Politikern, im sternhagelvollen Bierkopp mit dem Dienstwagen Teile des eigenen Volkes tot zu brettern, wollen wir hier erst gar nicht erinnern.
Dpa meldet:
„Nach dem Drogenfund von 0,6 Gramm Chrystal Meth beim Grünen-Politiker Volker Beck ist die Partei in Sorge, dass sich die Affäre um den renommierten Bundestagsabgeordneten auch negativ auf die Landtagswahlkämpfe insbesondere in Baden-Württemberg auswirken könnte.
Sein Parteifreund, der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann, distanzierte sich im ZDF-Morgenmagazin von Beck. Anders als einige seiner Parteikollegen stellte er nicht die Verdienste Becks in den Vordergrund, sondern er sprach von einem "schweren Fehlverhalten". Er hoffe aber, dass sich das Fehlverhalten eines Einzelnen nicht auf alle übertrage. "Davon gehe ich im Moment aber nicht aus", sagte Kretschmann weiter.“
Du bist mir ja ein schöner Christ & Sängerknabe! Was seid ihr doch, wenn's drauf ankommt, für ein verlogener Scheißhaufen!
P.s.:
„Es ist immer bedauerlich, wenn jemand Drogen zu sich nimmt.“
(Anton Hofreiter)
„Schnell die Konsequenzen gezogen, das ist bei der Schwere der Vorwürfe auch angemessen.“
(Cem Özdemir)
„Chrystal Meth ist eine harte und gefährliche Droge und sie ist verboten. Das hat mit liberaler Drogenpolitik nichts zu tun.“
(Katrin Göring-Eckardt)
„Es ist ja schon ein schweres Fehlverhalten.“
(Winfried Kretschmann)
Näh!
Ihr seid nicht nur verlogen, dass sich alle Balken biegen;
es ist ja fast noch schlimmer: ihr habt auch keine Ahnung!
Once more:
Arschlöcher! Machtwixer! Arme Irre!
q.e.d.
Und Tschüß!
Das Tagebuch
4.3.16
Aus der Parallelgesellschaft
3.3.16
„Blonde on blonde“
Möglich, dass ich mich ja täusche; aber kann es sein, dass alle die schwer-emanzipierten Frauenfiguren wie diese rheinland-pfälzische CDU-Else Julia Klöckner momentan komplett gleich aussehen?
Manchmal denkt man, na ja, vielleicht sind sie ja zu unterscheiden, wenn se anfangen zu sprechen. Und weil ich von der Else bisher nur Parolen vernommen hatte, kam es dazu, dass ich mir das großartige TV-Duell Klöckner versus Dreyer in der Tat zehneinhalb Minuten lang angetan habe::
Nein, nein! Welche Enttäuschung! Was für 'ne Blondine!
Mein Gott! Was für 'ne blonde Phrasendreschmaschine!
Unübersehbar von Ehrgeiz zerfressen und gebeutelt von stupender Karrieregeilheit wird's dem schlauen Mäuschen aber auf ihrem weiteren Durchmarsch in Richtung Fleischtöpfe auch nix nützen, sich in letzter Zeit extra 20 Kilopont aus den Rippen gehungert zu haben. Denn Männer sind zwar nicht blind, aber taub eben auch nicht.
Und trotzdem oder grade wegendem heißt die nächste Kanzlerin …
Oh, nein! Bitte nicht!
Manchmal denkt man, na ja, vielleicht sind sie ja zu unterscheiden, wenn se anfangen zu sprechen. Und weil ich von der Else bisher nur Parolen vernommen hatte, kam es dazu, dass ich mir das großartige TV-Duell Klöckner versus Dreyer in der Tat zehneinhalb Minuten lang angetan habe::
Nein, nein! Welche Enttäuschung! Was für 'ne Blondine!
Mein Gott! Was für 'ne blonde Phrasendreschmaschine!
Unübersehbar von Ehrgeiz zerfressen und gebeutelt von stupender Karrieregeilheit wird's dem schlauen Mäuschen aber auf ihrem weiteren Durchmarsch in Richtung Fleischtöpfe auch nix nützen, sich in letzter Zeit extra 20 Kilopont aus den Rippen gehungert zu haben. Denn Männer sind zwar nicht blind, aber taub eben auch nicht.
Und trotzdem oder grade wegendem heißt die nächste Kanzlerin …
Oh, nein! Bitte nicht!
2.3.16
Menschheitsfragen
Nachdem Angela Merkel bei 'Anne Will' trotz Anne Will zur Abwechselung mal etwas Konkretes von sich gegeben hatte und im Gegensatz beispielsweise zum Papst und dieser unerträglich eitlen Anne Will angenehm uneitel rübergekommen ist, titelte die 'taz':
„Kanzlerin der Herzen … aber deshalb CDU wählen?“
Nun ja, is' schwierig, aber ...
1) Ja, müsste man; eigentlich; allein schon deshalb, weil die grünen rückgradlosen Krötenschlucker erst gar nicht in Frage kommen und die SPD ja tot ist. Und falls ich noch wen vergessen haben sollte ... tut's mir Leid und war Absicht.
2) Jaa, könnnnte man; wenn man nicht so genau wüsste, wie deren restlichen 446.859 Mitglieder drauf sind, von den Millionen traditionellen Stammeswählern und der CSU mal ganz zu schweigen, und dass für eine notwendige Koalition im Hintergrund sich schon wieder diese eine Partei aufbläst, diese, na, wie hieß se noch gleich, diese eklige ... näh, ich komm nich' drauf.
Ich werd' wohl wieder die Fliegenden Yogis wählen. Und mich hinterher schwarz ärgern. Aber wer tut das hinterher nicht?!
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Witze aus aller Welt -
heute: einer aus Nordkorea
Dpa meldet ihn:
„Genf – Nordkorea will den UNO-Menschenrechtsrat boykottieren. Sein Land werde nicht mehr an internationalen Sitzungen teilnehmen, die seine Menschenrechtssituation «aus politischen Gründen» kritisierten, sagte der nordkoreanische Aussenminister am Dienstag in Genf.“
Ach, du liebe Scheiße! Was soll'n wa denn da jetzt bloß machen?
„Kanzlerin der Herzen … aber deshalb CDU wählen?“
Nun ja, is' schwierig, aber ...
1) Ja, müsste man; eigentlich; allein schon deshalb, weil die grünen rückgradlosen Krötenschlucker erst gar nicht in Frage kommen und die SPD ja tot ist. Und falls ich noch wen vergessen haben sollte ... tut's mir Leid und war Absicht.
2) Jaa, könnnnte man; wenn man nicht so genau wüsste, wie deren restlichen 446.859 Mitglieder drauf sind, von den Millionen traditionellen Stammeswählern und der CSU mal ganz zu schweigen, und dass für eine notwendige Koalition im Hintergrund sich schon wieder diese eine Partei aufbläst, diese, na, wie hieß se noch gleich, diese eklige ... näh, ich komm nich' drauf.
Ich werd' wohl wieder die Fliegenden Yogis wählen. Und mich hinterher schwarz ärgern. Aber wer tut das hinterher nicht?!
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Witze aus aller Welt -
heute: einer aus Nordkorea
Dpa meldet ihn:
„Genf – Nordkorea will den UNO-Menschenrechtsrat boykottieren. Sein Land werde nicht mehr an internationalen Sitzungen teilnehmen, die seine Menschenrechtssituation «aus politischen Gründen» kritisierten, sagte der nordkoreanische Aussenminister am Dienstag in Genf.“
Ach, du liebe Scheiße! Was soll'n wa denn da jetzt bloß machen?
1.3.16
Uli Hoeneß auf freiem Fuß
Locus online weiß was:
„21 Monate verbrachte Uli Hoeneß in Haft. Seit Montagmorgen ist er wieder frei. Wie war sein erster Tag als freier Mann?“
Nun, es interessiert mich einen höchst gewaltigen SCHEISSDRECK!
Aber für alle, die nicht so verdammt eindimensional sind wie ich, sei weiterzitiert:
„Hoeneß hat ihn offenbar im Kreise seiner Familie verbracht und bodenständig bayerisch mit Weißwurstfrühstück und Kapelle gefeiert.“
Und? Zufrieden?
„21 Monate verbrachte Uli Hoeneß in Haft. Seit Montagmorgen ist er wieder frei. Wie war sein erster Tag als freier Mann?“
Nun, es interessiert mich einen höchst gewaltigen SCHEISSDRECK!
Aber für alle, die nicht so verdammt eindimensional sind wie ich, sei weiterzitiert:
„Hoeneß hat ihn offenbar im Kreise seiner Familie verbracht und bodenständig bayerisch mit Weißwurstfrühstück und Kapelle gefeiert.“
Und? Zufrieden?
29.2.16
Sachen gibt’s ...
Als ich heute morgen über meine sämtlichen Tageszeitungen flog (Allein die Überschriften!), dacht' ich so bei mir: Wat für 'n Scheiß! Heut' könnt' gut der Internationale Tag der seltenen Krankheiten sein! Sicherheitshalber ging ich aber noch mal googeln - inne Liste der Gedenktage, und wat war? Internationaler Tag der seltenen Krankheiten!
Vielleicht wär Prophet doch nich' so 'n schlechter Beruf ...
Vielleicht wär Prophet doch nich' so 'n schlechter Beruf ...
28.2.16
Frau Steinbach beliebt zu scherzen
Erika Steinbach, 72 Jahre altes Mitglied im Präsidium der CDU und multifunktional einsetzbar als Vertreibungsexpertin, Rassistin, Neo-Nazisse und Revanchistin, NS-Verharmloserin, Hobbyhistorikerin und Trägerin des Bayerischen Verdienstorden, homophobe Sozialistenfresserin, knalldeutsche Auslandhasserin und unkaputtbarer Wachtturm des christlichen Abendlandes (Ende des objektiven Teils), außerdem eine noch etwas widerwärtigere Erscheinung als Ursula von der Leyen, ausgestattet mit einer von Gott, den Genen oder der eigenen Geschmacklosigkeit geschaffenen und dann in Speckstein gemeißelten Hackvisage (Ende des durchaus sehr subjektiven Teils), war jahrhundertelang Vorsitzende vom Bund der Vertriebenen, parteiintern konkurrenzlose Speerspitze in Sachen Geschichtsklitterung und zur Zeit immer noch die Sprecherin für Menschenrechte (!) und humanitäre Hilfe der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Mit einem praktisch nicht-meßbaren IQ twittert sie in ihrer knappbemessenen Freizeit gerne auch Witze in die Welt wie diesen:
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“
Der neueste Scherz von ihr ist ein Bilderwitz und geht so:
Unter dem Motto „Deutschland im Jahre 2030“ sieht man ein kleines, blondgelocktes, weißes Kind, das umringt wird von einer größeren Schar dunkelhäutiger, neugieriger Jugendlichen, die ihm die Frage stellen „Woher kommst du denn?“
Es hagelte Kritik von allen Seiten. Sie aber twitterte freizügig zurück: „Alle Daten deuten darauf hin. Im afrikanischen Raum sitzen schon 400 Millionen Menschen geistig auf gepackten Koffern.“
Huuh huuh huuuuuh!
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.“
Der neueste Scherz von ihr ist ein Bilderwitz und geht so:
Unter dem Motto „Deutschland im Jahre 2030“ sieht man ein kleines, blondgelocktes, weißes Kind, das umringt wird von einer größeren Schar dunkelhäutiger, neugieriger Jugendlichen, die ihm die Frage stellen „Woher kommst du denn?“
Es hagelte Kritik von allen Seiten. Sie aber twitterte freizügig zurück: „Alle Daten deuten darauf hin. Im afrikanischen Raum sitzen schon 400 Millionen Menschen geistig auf gepackten Koffern.“
Huuh huuh huuuuuh!
27.2.16
Ich bin dann mal kurz offline
Und zwar vom 27. bis zum 28. Februar. Also heute und morgen.
Nich' weinen!
Sind doch nur 2 Tage.
Man kann ja in der Zeit zur Abwechselung mal n gutes Buch lesen …
Mein Tipp heute:
„Kurze Geschichte der Migration“ von Massimo Livi Bacci, Wagenbach.
Oder wieder Lucinda Williams hören!
Vorschlag für den nächsten Besuch im Plattenladen,
jaja, meinetwegen amazon:
„Lucinda Williams, Live @ The Fillmore“, 2003.
Sehr beruhigend.
Muss ja auch ma' sein.
Nich' weinen!
Sind doch nur 2 Tage.
Man kann ja in der Zeit zur Abwechselung mal n gutes Buch lesen …
Mein Tipp heute:
„Kurze Geschichte der Migration“ von Massimo Livi Bacci, Wagenbach.
Oder wieder Lucinda Williams hören!
Vorschlag für den nächsten Besuch im Plattenladen,
jaja, meinetwegen amazon:
„Lucinda Williams, Live @ The Fillmore“, 2003.
Sehr beruhigend.
Muss ja auch ma' sein.
26.2.16
Pützchens Markt
Der quatschsüchtige, um nicht zu sagen: redselige Hobbythekler Jean Pütz, unser vollautonomer Fernseh-Schnäuzer (Alles selber wachsen lassen!) und Altmeister manischer Freizeitfriemelitis (79), hat uns allen noch was zu sagen. Und warnt via 'BILD-Zeitung' diesmal vor den Gefahren von diesen , äh Dingsda ... diesem, äh ... Hand-Telephon:
„Gerade die Jugend von heute guckt ja gar nicht mehr hoch, sie lebt in Passivität. Entweder vor dem Fernseher, Computer oder Handy. Weil alle nur aufs Tablett oder Handy schauen, wird bei manchen Familien am Tisch ja gar nicht mehr geredet.“ Is' bei manchen Familien auch besser so. Und nicht nur bei denen.
„Ich hab meinem 16-jährigen Sohn mal acht Tage lang das Handy weggenommen“, (Und? Hat Spaß gemacht?) „er fühlte sich wie amputiert. Wir müssen die Technik beherrschen, aber sie darf uns nicht beherrschen.“ Ja, aber dem Söhnschen dat Ei-Phone wechnehmen!
„Ich hab lange überlegt, bevor ich mir ein Handy zugelegt habe. Damit gibt man ja automatisch Privatsphäre auf.“ Mit Interviews in der 'BILD-Zeitung aber nich, oder wat?
Lieber Jean, trotzdem danke ich dir. Denn das alles musste einfach unbedingt mal gesagt werden.
Übrigens! Wer noch mehr wichtige Neuigkeiten erfahren möchte, muss sich zwar etwas gedulden, darf aber schon mal Vorfreude entwickeln, denn bald kommt Jeans neue Biographie auf den Markt:
„Ein Glückspilz packt aus“.
Gute Klo-Lektüre. Aber auch anders verwertbar.
„Gerade die Jugend von heute guckt ja gar nicht mehr hoch, sie lebt in Passivität. Entweder vor dem Fernseher, Computer oder Handy. Weil alle nur aufs Tablett oder Handy schauen, wird bei manchen Familien am Tisch ja gar nicht mehr geredet.“ Is' bei manchen Familien auch besser so. Und nicht nur bei denen.
„Ich hab meinem 16-jährigen Sohn mal acht Tage lang das Handy weggenommen“, (Und? Hat Spaß gemacht?) „er fühlte sich wie amputiert. Wir müssen die Technik beherrschen, aber sie darf uns nicht beherrschen.“ Ja, aber dem Söhnschen dat Ei-Phone wechnehmen!
„Ich hab lange überlegt, bevor ich mir ein Handy zugelegt habe. Damit gibt man ja automatisch Privatsphäre auf.“ Mit Interviews in der 'BILD-Zeitung aber nich, oder wat?
Lieber Jean, trotzdem danke ich dir. Denn das alles musste einfach unbedingt mal gesagt werden.
Übrigens! Wer noch mehr wichtige Neuigkeiten erfahren möchte, muss sich zwar etwas gedulden, darf aber schon mal Vorfreude entwickeln, denn bald kommt Jeans neue Biographie auf den Markt:
„Ein Glückspilz packt aus“.
Gute Klo-Lektüre. Aber auch anders verwertbar.
25.2.16
Huh huh huuuh! Huuh huuh huhuuuuuuuuh!!!Flüchtlinge, huh Hilfe! Jetzt kommen se alle!!
Jetzt hat's auch die gemütliche „Zeit“ erwischt! Huuhuuh:
„Bundesregierung rechnet mit 3,6 Millionen Flüchtlingen bis 2020“
Huh huuuh!
„Eine offizielle Prognose der Flüchtlingszahlen will die Bundesregierung nicht abgeben. Nun ist aber eine interne Berechnung bekannt geworden. 25. Februar 2016, 2:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AFP, mp 17 ...“
Und die Quellen quillenquallen, wie sie quollen wollen:
„Huh huh huuuh! Huh huh huuuuuuu! Huhu huh!“
* * * * * * = = = * * * = = = * * * + * * * = = = * * * = = = * * * * * *
Im „Zeit-Magazin“ bekommt der Affe schon mal 'ne ordentliche Portion Zucker:
Der Vize-Vorsitzende der „Arschlöcher für Deutschland“ (AfD) Alexander Gauland gibt seinem Namen alle Ehre. Er würde unbedingt Deutschlands Grenzen sofort „dichtmachen lassen“. Menschliches Mitgefühl ist dabei offenbar keine Kategorie, von der er sich beeinflussen ließe. Man müsse dann „die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“
Sondern wohl besser den Kameraden Heinrich Himmler als Vorbild nehmen, der mal gesagt hat:
„Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen
von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben
zu sein, das hat uns hart gemacht und ist ein niemals geschriebe-nes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.“
„Bundesregierung rechnet mit 3,6 Millionen Flüchtlingen bis 2020“
Huh huuuh!
„Eine offizielle Prognose der Flüchtlingszahlen will die Bundesregierung nicht abgeben. Nun ist aber eine interne Berechnung bekannt geworden. 25. Februar 2016, 2:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AFP, mp 17 ...“
Und die Quellen quillenquallen, wie sie quollen wollen:
„Huh huh huuuh! Huh huh huuuuuuu! Huhu huh!“
* * * * * * = = = * * * = = = * * * + * * * = = = * * * = = = * * * * * *
Im „Zeit-Magazin“ bekommt der Affe schon mal 'ne ordentliche Portion Zucker:
Der Vize-Vorsitzende der „Arschlöcher für Deutschland“ (AfD) Alexander Gauland gibt seinem Namen alle Ehre. Er würde unbedingt Deutschlands Grenzen sofort „dichtmachen lassen“. Menschliches Mitgefühl ist dabei offenbar keine Kategorie, von der er sich beeinflussen ließe. Man müsse dann „die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“
Sondern wohl besser den Kameraden Heinrich Himmler als Vorbild nehmen, der mal gesagt hat:
„Von Euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 daliegen oder wenn 1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei – abgesehen
von Ausnahmen menschlicher Schwächen – anständig geblieben
zu sein, das hat uns hart gemacht und ist ein niemals geschriebe-nes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.“