Das „Polit-Barometer“ gibt bekannt:
Erstmals steht eine Mehrheit gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. 60 Prozent der Deutschen meinen, dass die hohe Anzahl an Flüchtlingen nicht zu verkraften sei.
N-tv meldet:
„Angela Merkel gerät zunehmend von allen Seiten in Bedrängnis: Erst spürt sie den Druck von der Mehrheit der Bevölkerung, dann aus den Reihen der eigenen Partei. Auf die SPD konnte sich die Kanzlerin bisweilen verlassen. Doch auch das ist vorbei.“
Die Inzucht & Hosenscheisser-Nation Nummer1 macht ihrem Namen wieder alle Ehre. Wie sagte Margarete Mitscherlich noch so schön:
„Dass die Deutschen aussterben,
kann man eigentlich nicht
bedauern.“
Das Tagebuch
17.1.16
Deutsche Willkommenskultur a.D.
16.1.16
Heimatkunde -heute: Rheinberg, Kreis Wesel
Dpa meldet:
„Nach den Übergriffen in Köln -
Rheinberg sagt Karnevalszug wegen Flüchtlingen ab“
Weiter heißt es im Text:
„Erstmals sagt eine Kommune ihren Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation ab. Ein Sprecher der Stadt Rheinberg sagte der "Rheinischen Post", man könne nicht ausschließen, dass die im Stadtteil Orsoy lebenden Flüchtlinge den Umzug besuchen und es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme. In der Unterkunft sind mehrere Hundert Asylsuchende untergebracht, darunter auch zahlreiche Nordafrikaner.“
Tja, das nennt man dann wohl die dunkle Seite des Mondes, meine Damen und Herren. Irgendetwas stimmt hier nicht! Die rassistische Gewalt in Deutschland nimmt spürbar zu. Täglich werden friedliche deutsche Staatsbürger von Horden betrunkener Asylbewerber angegriffen oder vor ihrer eigenen Haustür von denen wochenlang mit Demonstrationen und lauten "Hass-Parties" terrorisiert, ohne dass sich die Polizei auch nur blicken läßt. Laut BKA ist die Anzahl der registrierten Delikte im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. Die Zahl der Brandanschläge hat sich in 2015 mehr als vervierfacht. Im Schnitt wurden von syrischen und nordafrikanischen Flüchtlingen pro Tag 3 Anschläge auf deutsche Wohnhäuser verübt. Über 100 deutsche Bürger und Bürgerinnen sind dabei zum Teil schwer verletzt worden.
Daher ist es sehr zu begrüßen, wenn die kleine, selbstbewußte Stadt Rheinberg im schönen Kreis Wesel zur Tat schreitet, der praktischen Vernunft den Weg weist, den Umzug dieses Jahr einfach schon mal wegläßt, um somit dem Rest des Landes ein leuchtendes Vorbild gibt, wie künftig und generell mit diesen Umzügen umzugehen ist. Oder wie sehen Sie das, Frau Merkel?
Schaffen wir das?
„Nach den Übergriffen in Köln -
Rheinberg sagt Karnevalszug wegen Flüchtlingen ab“
Weiter heißt es im Text:
„Erstmals sagt eine Kommune ihren Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation ab. Ein Sprecher der Stadt Rheinberg sagte der "Rheinischen Post", man könne nicht ausschließen, dass die im Stadtteil Orsoy lebenden Flüchtlinge den Umzug besuchen und es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme. In der Unterkunft sind mehrere Hundert Asylsuchende untergebracht, darunter auch zahlreiche Nordafrikaner.“
Tja, das nennt man dann wohl die dunkle Seite des Mondes, meine Damen und Herren. Irgendetwas stimmt hier nicht! Die rassistische Gewalt in Deutschland nimmt spürbar zu. Täglich werden friedliche deutsche Staatsbürger von Horden betrunkener Asylbewerber angegriffen oder vor ihrer eigenen Haustür von denen wochenlang mit Demonstrationen und lauten "Hass-Parties" terrorisiert, ohne dass sich die Polizei auch nur blicken läßt. Laut BKA ist die Anzahl der registrierten Delikte im vergangenen Jahr sprunghaft angestiegen. Die Zahl der Brandanschläge hat sich in 2015 mehr als vervierfacht. Im Schnitt wurden von syrischen und nordafrikanischen Flüchtlingen pro Tag 3 Anschläge auf deutsche Wohnhäuser verübt. Über 100 deutsche Bürger und Bürgerinnen sind dabei zum Teil schwer verletzt worden.
Daher ist es sehr zu begrüßen, wenn die kleine, selbstbewußte Stadt Rheinberg im schönen Kreis Wesel zur Tat schreitet, der praktischen Vernunft den Weg weist, den Umzug dieses Jahr einfach schon mal wegläßt, um somit dem Rest des Landes ein leuchtendes Vorbild gibt, wie künftig und generell mit diesen Umzügen umzugehen ist. Oder wie sehen Sie das, Frau Merkel?
Schaffen wir das?
15.1.16
Es hat sich ausgestadlt
Die ARD hat sich bezüglich ihres „Musikantenstadls“ nun doch für Euthanasie entschieden. Dazu dieser Andy Borg-Minipli, der seit dem frühen Mittelalter das Zeugs zusammenmoderiert hatte:
„Es bricht mir, und ich glaub auch Millionen von MusikantenstadlFans, das Herz, auf die Trümmer eines 34 Jahre jungen Fernsehklassikers blicken zu müssen.“
Und jedes seiner Worte glaube ich ihm voll und ganz.
„Es bricht mir, und ich glaub auch Millionen von MusikantenstadlFans, das Herz, auf die Trümmer eines 34 Jahre jungen Fernsehklassikers blicken zu müssen.“
Und jedes seiner Worte glaube ich ihm voll und ganz.
14.1.16
Ach herrje!Den „Gutmenschen“ hat's erwischt!
'Unwort des Jahres' ist dieses Jahr der „Gutmensch“.
Und Joachim Frank, der mit opulenten journalistischen Begabungen gesegnete Cheftheologe des 'Kölner Stadtanzeigers' ist ganz hin un' weg ob der Jury-Entscheidung. Weil der „Gutmensch“ nicht nur eine sehr, sehr schlimme, ganz unchristliche Beleidigung und respektlose Diffamierung sei (was ja in der Tat - aber das bleibt jetzt unter uns - auch im Sinne des Erfinders war). Nein, der „Gutmensch“ sei vor allem und in erster Linie auch ein „Totschlagargument“.
Hm, und weißte, was, Franki-Boy, auch noch so'n richtig hübsches Totschlagargument ist? Hm?
„Totschlagargument“!
Wie? Was! Das wußtest du schon?
(Is' ja interessant.)
Und Joachim Frank, der mit opulenten journalistischen Begabungen gesegnete Cheftheologe des 'Kölner Stadtanzeigers' ist ganz hin un' weg ob der Jury-Entscheidung. Weil der „Gutmensch“ nicht nur eine sehr, sehr schlimme, ganz unchristliche Beleidigung und respektlose Diffamierung sei (was ja in der Tat - aber das bleibt jetzt unter uns - auch im Sinne des Erfinders war). Nein, der „Gutmensch“ sei vor allem und in erster Linie auch ein „Totschlagargument“.
Hm, und weißte, was, Franki-Boy, auch noch so'n richtig hübsches Totschlagargument ist? Hm?
„Totschlagargument“!
Wie? Was! Das wußtest du schon?
(Is' ja interessant.)
13.1.16
Arschlöcher für Deutschland (AfD)
Forsa-Chef Manfred Güllner über die Zukunft der Arschlöcher:
„Das Potenzial von rund einem Zehntel aller Bundesbürger hat die AfD weitgehend ausgeschöpft."
Wie? Nur 10 % Arschlöcher in Deutschland?
Nee, nee.
So Güllner weiter:
„Schließlich wissen die meisten Bürger, die sich durchaus Sorgen
um die Bewältigung des Flüchtlingszustroms machen, dass die AfD außer Parolen nichts zur Lösung dieses Problems beitragen kann.“
Aha.
(siehe aber auch: 2.11.'15)
„Das Potenzial von rund einem Zehntel aller Bundesbürger hat die AfD weitgehend ausgeschöpft."
Wie? Nur 10 % Arschlöcher in Deutschland?
Nee, nee.
So Güllner weiter:
„Schließlich wissen die meisten Bürger, die sich durchaus Sorgen
um die Bewältigung des Flüchtlingszustroms machen, dass die AfD außer Parolen nichts zur Lösung dieses Problems beitragen kann.“
Aha.
(siehe aber auch: 2.11.'15)
12.1.16
Nein!
Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich für den unwahrscheinlichen Fall, dass sich der Papst mit sei'm Verein in meinem Schmuddel-Blog mal zu breit machen sollte, mir selber drei heilige Obergrenzen-Gesetze erlassen:
„§1 – Ein Witz pro Woche über Seine Bescheidenheit, mehr is nich'“,
„§2 – Ein Witz pro Woche reicht ja wohl!“ und
„§3“ war, so viel ich erinnere, in etwa identisch mit §1.
Aber, liebe Brüder und Schwestern und Freunde des Abendlandes, es gibt sie nun mal haufenweise, diese lustigen Sonn- u. Feiertage, da knubbeln sich schon kalendergemäß die Katholiken-Scherze ... Dagegen ist kein Kraut gewachsen, die kommen ewig wieder durch, die sind nicht tot zu kriegen, da kannste machen nix, da kannst' nur kucken zu, liebe Laien! Da wird's im Blog auch schon mal eng. Und mehr oder weniger mehr. Da müßt ihr durch, da müßt ihr durch!
Hinzu gesellen sich noch diese Klamotten und christlichen Marotten, mit denen wir ja nun überhaupt nicht gerechnet hatten: Ich sage nur Protz'n'Prunk-Bischöfli Tebartz von Sowieso sowie Sex'n'PrügelPope Spatzi "Dahabichnixvongewußt" oder auch nur die jahrtausendalte, gesegnete, end-, heil- und trostlose Menschenverscheißerung im Namen von Weiß-der-Teufel-wem, jajaja, alles Nepper, Schlepper, Gaunerschurken ohne Zahl! Ganz zu schweigen von dem billigen Kitsch&Krempel, den die alberne evangelische Konkurrenz voller Gnade sich noch beizusteuern erlaubt!
Aber warum nun der hehren Worte so viele am heutigen Tage?
Was brennt denn auf der Seele zu Papst und christlicher Lehre?
Nun, liebe Brüder und Schwestern, es ist so:
Heute ist wahrlich ein sehr, sehr besonderer, ein fröhlicher Tag! Denn heuer hat uns unser Heiliger Vater ein selbstfieselisiertes Büchlein geschenkt, ein bescheidenes Werklein mit dem Titel
„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“.
Und? Wollen wir mehr darüber erfahren?
Nein!
„§1 – Ein Witz pro Woche über Seine Bescheidenheit, mehr is nich'“,
„§2 – Ein Witz pro Woche reicht ja wohl!“ und
„§3“ war, so viel ich erinnere, in etwa identisch mit §1.
Aber, liebe Brüder und Schwestern und Freunde des Abendlandes, es gibt sie nun mal haufenweise, diese lustigen Sonn- u. Feiertage, da knubbeln sich schon kalendergemäß die Katholiken-Scherze ... Dagegen ist kein Kraut gewachsen, die kommen ewig wieder durch, die sind nicht tot zu kriegen, da kannste machen nix, da kannst' nur kucken zu, liebe Laien! Da wird's im Blog auch schon mal eng. Und mehr oder weniger mehr. Da müßt ihr durch, da müßt ihr durch!
Hinzu gesellen sich noch diese Klamotten und christlichen Marotten, mit denen wir ja nun überhaupt nicht gerechnet hatten: Ich sage nur Protz'n'Prunk-Bischöfli Tebartz von Sowieso sowie Sex'n'PrügelPope Spatzi "Dahabichnixvongewußt" oder auch nur die jahrtausendalte, gesegnete, end-, heil- und trostlose Menschenverscheißerung im Namen von Weiß-der-Teufel-wem, jajaja, alles Nepper, Schlepper, Gaunerschurken ohne Zahl! Ganz zu schweigen von dem billigen Kitsch&Krempel, den die alberne evangelische Konkurrenz voller Gnade sich noch beizusteuern erlaubt!
Aber warum nun der hehren Worte so viele am heutigen Tage?
Was brennt denn auf der Seele zu Papst und christlicher Lehre?
Nun, liebe Brüder und Schwestern, es ist so:
Heute ist wahrlich ein sehr, sehr besonderer, ein fröhlicher Tag! Denn heuer hat uns unser Heiliger Vater ein selbstfieselisiertes Büchlein geschenkt, ein bescheidenes Werklein mit dem Titel
„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“.
Und? Wollen wir mehr darüber erfahren?
Nein!
11.1.16
Noch mal kurz zu den Zuständen bei den Regensburger Domspatzen
Es pfiffen ja die Spatzen seit Jahren gleichsam von den Dächern.
Und in seinem Zwischenbericht spricht der vom Bistum Regens-
burg beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber nun von mindestens 231 Fällen körperlicher Gewalt; in 62 Fällen kam es demnach zu sexuellen Übergriffen - vom Streicheln bis zur Vergewaltigung. Weber schätzt, dass von den 2.100 Kindern in der Vorschule des Chors in Etterzhausen und Pielenhofen zwischen 1953 und 1992 rund ein Drittel, d.h. mindestens 700 Kinder systematisch Opfer
von Gewalt wurden. Bei den Domspatzen habe ein System der Angst geherrscht.
Georg Ratzinger, der Bruder von dem andern Ratzinger und über lange Jahre hinweg der sensible Chorleiter der Spatzen, hat von „diesem sexuellen Missbrauch nichts gewusst“, erzählt uns aber
die ganze Geschichte gern mal mit seinen Worten:
„Das ist nicht die Wahrheit. Es gab kein 'System der Angst'. Nie ist ein Junge untern Tisch geprügelt worden. Aus Begegnungen mit früheren Domspatzen sehe ich, dass die Jahre im Chor für sie neben allem Mühseligen, das zu jeder Ausbildung gehört, eine Zeit innerer Prägung und Reifung gewesen ist, für die sie bis heute dankbar sind.“
So sieht's aus. Man sollte eben immer auch die and're Seite hören. Dann wird einem manches manchmal noch ein wenig klarer.
***
Und dann hab' ich noch was vom Gabriel - und zwar 'n neues Glaubensbekenntnis (s. auch 13.12.'15):
„Ich glaube, wir brauchen eine Wohnsitzauflage. Sonst ziehen
die Menschen, auch die anerkannten Asylbewerber, alle in die Großstädte.“
Siggi, alter Schwiemelsack! Es wär' uns allen, also wirklich allen, schon sehr geholfen, wenn du weniger glauben und einfach mehr wissen tätest.
Und in seinem Zwischenbericht spricht der vom Bistum Regens-
burg beauftragte Rechtsanwalt Ulrich Weber nun von mindestens 231 Fällen körperlicher Gewalt; in 62 Fällen kam es demnach zu sexuellen Übergriffen - vom Streicheln bis zur Vergewaltigung. Weber schätzt, dass von den 2.100 Kindern in der Vorschule des Chors in Etterzhausen und Pielenhofen zwischen 1953 und 1992 rund ein Drittel, d.h. mindestens 700 Kinder systematisch Opfer
von Gewalt wurden. Bei den Domspatzen habe ein System der Angst geherrscht.
Georg Ratzinger, der Bruder von dem andern Ratzinger und über lange Jahre hinweg der sensible Chorleiter der Spatzen, hat von „diesem sexuellen Missbrauch nichts gewusst“, erzählt uns aber
die ganze Geschichte gern mal mit seinen Worten:
„Das ist nicht die Wahrheit. Es gab kein 'System der Angst'. Nie ist ein Junge untern Tisch geprügelt worden. Aus Begegnungen mit früheren Domspatzen sehe ich, dass die Jahre im Chor für sie neben allem Mühseligen, das zu jeder Ausbildung gehört, eine Zeit innerer Prägung und Reifung gewesen ist, für die sie bis heute dankbar sind.“
So sieht's aus. Man sollte eben immer auch die and're Seite hören. Dann wird einem manches manchmal noch ein wenig klarer.
***
Und dann hab' ich noch was vom Gabriel - und zwar 'n neues Glaubensbekenntnis (s. auch 13.12.'15):
„Ich glaube, wir brauchen eine Wohnsitzauflage. Sonst ziehen
die Menschen, auch die anerkannten Asylbewerber, alle in die Großstädte.“
Siggi, alter Schwiemelsack! Es wär' uns allen, also wirklich allen, schon sehr geholfen, wenn du weniger glauben und einfach mehr wissen tätest.
10.1.16
Was sind das für Zeiten …
… in denen ein Kardinal Rainer Maria Woelki in der Tat als letzte Stimme der Vernunft erscheint?
„Ich bin besorgt, weil jetzt sofort viele ihr politisches Süppchen aus diesem dunklen Neujahrsbeginn kochen. Vieles, was ich an übler Hetze und blankem Hass in den letzten Tagen gehört und gerade auch in unseren sogenannten sozialen Netzwerken gelesen habe,
ist nicht nur widerlich und unverantwortlich. Es verstößt auch gegen die menschliche Würde. Obergrenzenschützer und Populisten nutzen offenbar die Gunst der Stunde.“
Was bleibt mir denn da noch übrig ...
… als Platz zu machen für den 1. Platten-Tipp im neuen Jahr:
„Blows against the empire“ von Paul Kantner und Grace Slick (Jefferson Airplane) aus 1971.
Wer es lieber ein wenig aktueller möchte, dem sei die aktuelle
von Zaz ans Herz gelegt: „Sur la route“.
Und später Richtung Morgenrot „Global a go-go“ und „Streetcore“ von Joe Strummer and the Mescaleros.
Und nicht vergessen: Alle Regler immer schön nach rechts!
„Ich bin besorgt, weil jetzt sofort viele ihr politisches Süppchen aus diesem dunklen Neujahrsbeginn kochen. Vieles, was ich an übler Hetze und blankem Hass in den letzten Tagen gehört und gerade auch in unseren sogenannten sozialen Netzwerken gelesen habe,
ist nicht nur widerlich und unverantwortlich. Es verstößt auch gegen die menschliche Würde. Obergrenzenschützer und Populisten nutzen offenbar die Gunst der Stunde.“
Was bleibt mir denn da noch übrig ...
… als Platz zu machen für den 1. Platten-Tipp im neuen Jahr:
„Blows against the empire“ von Paul Kantner und Grace Slick (Jefferson Airplane) aus 1971.
Wer es lieber ein wenig aktueller möchte, dem sei die aktuelle
von Zaz ans Herz gelegt: „Sur la route“.
Und später Richtung Morgenrot „Global a go-go“ und „Streetcore“ von Joe Strummer and the Mescaleros.
Und nicht vergessen: Alle Regler immer schön nach rechts!
9.1.16
Der enttäuschte Liebhaberoder
Deutschland Silvester auf der Domplatte
Da ist man mal ein Mal in der Menschheitsgeschichte freundlich zu Bimbo, dem Asylbewerber, dann so was!
Ha, dabei kamen sie wie gerufen, um den letzten Rest Menschenwürde zu exekutieren! Und so kochen die Eingeborenen hier schon programmgemäß ihre jeweils eigene braune Suppe zusammen.
Dpa meldet zum Beispiel:
„Als Reaktion auf die Übergriffe in Köln hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr mit mehreren tausend Mitgliedern gebildet. Auf Facebook kündigen sie an, 'durch die Stadt' ziehen und sie 'sicherer' machen zu wollen. Die Polizei ist wenig begeistert.“
Wobei man diesen Gestalten wiederum ausgesprochenen Rassismus nicht unbedingt nachsagen kann. Denn selbst dafür sind die zu stulle. Hitlers komische Nachgeburten der Marke Bürgerwehr lieben es halt nur, in Gruppen stramm & selbstermächtigt mit dicker Hose unter ihrem Rottenführer für nix und wider nix durch die Walachei zu marschieren.
Aber is ja bald Aschermittwoch …
Da sieht die Welt dann noch mal wieder ganz anders aus!
Ha, dabei kamen sie wie gerufen, um den letzten Rest Menschenwürde zu exekutieren! Und so kochen die Eingeborenen hier schon programmgemäß ihre jeweils eigene braune Suppe zusammen.
Dpa meldet zum Beispiel:
„Als Reaktion auf die Übergriffe in Köln hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr mit mehreren tausend Mitgliedern gebildet. Auf Facebook kündigen sie an, 'durch die Stadt' ziehen und sie 'sicherer' machen zu wollen. Die Polizei ist wenig begeistert.“
Wobei man diesen Gestalten wiederum ausgesprochenen Rassismus nicht unbedingt nachsagen kann. Denn selbst dafür sind die zu stulle. Hitlers komische Nachgeburten der Marke Bürgerwehr lieben es halt nur, in Gruppen stramm & selbstermächtigt mit dicker Hose unter ihrem Rottenführer für nix und wider nix durch die Walachei zu marschieren.
Aber is ja bald Aschermittwoch …
Da sieht die Welt dann noch mal wieder ganz anders aus!