Mit allein im letzten Jahr über 2000 Todesurteilen wegen Kiffen, Sex und Allahdämmerung und der Holocaust-Leugnung als Staatsraison im Gepäck wurde der iranische Präsident Hassan Rohani gestern am Vorabend des Internationalen Holocaust-Gedenktages in Rom nicht nur vom Papst herzlichst und mit offenen Armen empfangen, sondern auch von Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi, der aus Rücksicht vor dem Glauben und der Einstellung des Staatschefs aus dem Nahen Osten extra zahlreiche nackte Statuen in den Museen des berühmten Kapitols hatte verhüllen lassen, wo Rohani dann später auf Renzi traf, um eine wichtige Pressekonferenz zu geben, bei der es um Milliarden ging.
Ich mein' nur: Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie's gekocht wird. Wenn man denn was zum Kochen hat, nicht wahr, Herr, äh,
de Maizière?!
Das Tagebuch
27.1.16
Und die andern können's auch
26.1.16
Deutsches Miserere, Teil II
Am Beispiel Thomas de Maizière:
„Wir brauchen dauerhaften, spürbaren, nachhaltigen Rückgang der Flüchtlingszahlen, und zwar sichtbar in den nächsten Wochen. Wir werden Einfluss ausüben auf Griechenland, dass Griechenland seine Hausaufgaben macht.“ (siehe auch 14.12.'15)
Werter Herr de Maizière,
bei Ihrer Anti-Flüchtlings-Suada sind mir ein paar Rülpser hochge... äh, bitte was? Ja, bitte sehr:
Hal-le-lu-ja!
Zwo, drei, vier!
Hep hep hurra!
Hierosolyma est perdita!
Eure Armut kotzt uns an.
Meine Ehre heißt Treue.
Pardon wird nicht gegeben.
Hunde, wollt ihr ewig leben?
Schiesst, daß auf 1000 Jahre hinaus es kein Chinese mehr wagt - einen Deutschen scheel anzusehen.
Wie der Vater ebenso der Sohn
ist Blut dicker als Wasser.
Arbeit macht frei.
Jedem das
Seine.
Pünktlichkeit.
Pflichterfüllung und Verlässlichkeit.
Sauberkeit, Gehorsam, Ordnung, Fleiß und Ehrlichkeit.
Wahrhaft deutsch sein, d.h. eine Sache um ihrer selbst Willen tun -
Kriminelle Familienbande - das ist doppeltgemoppelt.
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum.
Ganz der Pappi.
Ganz die Mami.
Ach, heute Abend kommt ja Dalli-Dalli.
Nixda! Juden werden bei uns nicht geguckt!
Mord ohne Hass. Ganz wie der Opi. Ganz wie die Omi.
Und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht.
Und nach Feierabend liebender Familienvater.
Das haben wir immer so gemacht.
Wo kämen wir denn da hin?
Hart wie Kruppstahl.
Zäh wie Leder.
Flink wie'n
Wind.
Hund.
Ganz präzis gesagt:
Sin' so Sekundärtugenden. Damit kann man auch ein KZ betreiben -
Denn davon hab ich nichts gewusst.
Sind doch nur Flüchtlinge.
------------------
Unterm Strich:
Sie nennen es auch Leitkultur.
P.s.:
Eine Frage doch,
die hab' ich noch:
A propos réfugiés, die Sie uns ja „dauerhaft, spürbar und nachhaltig, und zwar sichtbar in den nächsten Wochen“ vom Hals halten wollen, wo möglich bis zur letzten Patrone - ... wie wohl meine Frage:
Wo kommen Sie eigentlich her, Herr, äh
de Maizière?
„Wir brauchen dauerhaften, spürbaren, nachhaltigen Rückgang der Flüchtlingszahlen, und zwar sichtbar in den nächsten Wochen. Wir werden Einfluss ausüben auf Griechenland, dass Griechenland seine Hausaufgaben macht.“ (siehe auch 14.12.'15)
Werter Herr de Maizière,
bei Ihrer Anti-Flüchtlings-Suada sind mir ein paar Rülpser hochge... äh, bitte was? Ja, bitte sehr:
Hal-le-lu-ja!
Zwo, drei, vier!
Hep hep hurra!
Hierosolyma est perdita!
Eure Armut kotzt uns an.
Meine Ehre heißt Treue.
Pardon wird nicht gegeben.
Hunde, wollt ihr ewig leben?
Schiesst, daß auf 1000 Jahre hinaus es kein Chinese mehr wagt - einen Deutschen scheel anzusehen.
Wie der Vater ebenso der Sohn
ist Blut dicker als Wasser.
Arbeit macht frei.
Jedem das
Seine.
Pünktlichkeit.
Pflichterfüllung und Verlässlichkeit.
Sauberkeit, Gehorsam, Ordnung, Fleiß und Ehrlichkeit.
Wahrhaft deutsch sein, d.h. eine Sache um ihrer selbst Willen tun -
Kriminelle Familienbande - das ist doppeltgemoppelt.
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum.
Ganz der Pappi.
Ganz die Mami.
Ach, heute Abend kommt ja Dalli-Dalli.
Nixda! Juden werden bei uns nicht geguckt!
Mord ohne Hass. Ganz wie der Opi. Ganz wie die Omi.
Und dabei – abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht.
Und nach Feierabend liebender Familienvater.
Das haben wir immer so gemacht.
Wo kämen wir denn da hin?
Hart wie Kruppstahl.
Zäh wie Leder.
Flink wie'n
Wind.
Hund.
Ganz präzis gesagt:
Sin' so Sekundärtugenden. Damit kann man auch ein KZ betreiben -
Denn davon hab ich nichts gewusst.
Sind doch nur Flüchtlinge.
------------------
Unterm Strich:
Sie nennen es auch Leitkultur.
P.s.:
Eine Frage doch,
die hab' ich noch:
A propos réfugiés, die Sie uns ja „dauerhaft, spürbar und nachhaltig, und zwar sichtbar in den nächsten Wochen“ vom Hals halten wollen, wo möglich bis zur letzten Patrone - ... wie wohl meine Frage:
Wo kommen Sie eigentlich her, Herr, äh
de Maizière?
25.1.16
Eigentlich sollte heute der Papst hier wieder mal dran glauben …
... dann fiel aber in China ein Sack Reis um, und mir war sofort klar, da kannste mitm Papst nicht gegen anstinken, da muss der Bescheidene einfach ma' 'n Gang runterschalten. Doch kaum kümmerte ich mich um den ollen Reissack, kam die 'Welt' mit der Meldung umme Ecke:
„Nicht einmal jeder Fünfte glaubt an Merkels 'Wir schaffen das'. Und unter Unionswählern ist die Ablehnung noch gravierender. 90% der CDU-Wähler lehnen Merkels Asylkurs ab. Die Zahl derer, die Angst vor zu vielen Flüchtlingen haben, hat sich verdoppelt.“
Da hab' ich gedacht, na, is doch prima! So hat Frau Merkel mit den Flüchtlingen wenigstens auch mal was gemeinsam - und wenn's nur die Erfahrung von Winston Churchill ist:
„Man hat die Deutschen entweder zu Füßen oder an der Gurgel.“
-------------------------------------
Anmerk.:
Wer büßchen mehr wissen will als Rumpelstielzchen und Anne Will,
dem sei u.a. empfohlen
„Wohin flüchten?“, Kursbuch 183;
und wer sich nur entspannen möchte,
die letzte CD von Coralie Clément,
„La belle affaire“,
Track-Trip-Tipp Nr.12 „De Paris à Saint-Pétersbourg“.
(Könnt' ich 'n ganzen Tag hör'n.)
((Von wegen: „Näh, näh, näh! Immer nur diese negativen Sachen!“))
„Nicht einmal jeder Fünfte glaubt an Merkels 'Wir schaffen das'. Und unter Unionswählern ist die Ablehnung noch gravierender. 90% der CDU-Wähler lehnen Merkels Asylkurs ab. Die Zahl derer, die Angst vor zu vielen Flüchtlingen haben, hat sich verdoppelt.“
Da hab' ich gedacht, na, is doch prima! So hat Frau Merkel mit den Flüchtlingen wenigstens auch mal was gemeinsam - und wenn's nur die Erfahrung von Winston Churchill ist:
„Man hat die Deutschen entweder zu Füßen oder an der Gurgel.“
-------------------------------------
Anmerk.:
Wer büßchen mehr wissen will als Rumpelstielzchen und Anne Will,
dem sei u.a. empfohlen
„Wohin flüchten?“, Kursbuch 183;
und wer sich nur entspannen möchte,
die letzte CD von Coralie Clément,
„La belle affaire“,
Track-Trip-Tipp Nr.12 „De Paris à Saint-Pétersbourg“.
(Könnt' ich 'n ganzen Tag hör'n.)
((Von wegen: „Näh, näh, näh! Immer nur diese negativen Sachen!“))
24.1.16
Deutsche Willkommenskultur, diesmal aber richtig!
Der 'Focus' – was wären wir ohne den 'Focus'? Grade mal nichts! - schreibt ungerührt:
„Einladung zum Schunkeln: Flyer erklärt Flüchtlingen den Kölner Karneval“
Und dann geht's auch schon in die Vollen:
„Wie funktioniert schunkeln, was ist das Dreigestirn und wo kann man während der Karnevalstage eigentlich feiern? In einer mehrsprachigen Broschüre beantwortet das Festkomitee Kölner Kar-
neval für Flüchtlinge die wichtigsten Fragen zum Kölner Karneval, denn auch sie sollen mitfeiern können.“
Und wie man nach einem gelungenen kölschen Schunkel-Abend korrekt in die Ecke kotzt, das muss das Festkomitee dem Flüchtling ja nicht extra erklären – das wird der Flüchtling wohl schon aus der Heimat kennen.
Allah alaaf.
„Einladung zum Schunkeln: Flyer erklärt Flüchtlingen den Kölner Karneval“
Und dann geht's auch schon in die Vollen:
„Wie funktioniert schunkeln, was ist das Dreigestirn und wo kann man während der Karnevalstage eigentlich feiern? In einer mehrsprachigen Broschüre beantwortet das Festkomitee Kölner Kar-
neval für Flüchtlinge die wichtigsten Fragen zum Kölner Karneval, denn auch sie sollen mitfeiern können.“
Und wie man nach einem gelungenen kölschen Schunkel-Abend korrekt in die Ecke kotzt, das muss das Festkomitee dem Flüchtling ja nicht extra erklären – das wird der Flüchtling wohl schon aus der Heimat kennen.
Allah alaaf.
23.1.16
Nach dem Kölner Sylvester-Sex-Krawall:Der Gutmensch hat wieder zugeschlagen
„Wir lieben Köln. Wir lieben die Vielfalt unserer Stadt, die Lebenslust, das immer etwas Chaotische, nicht ganz so Reglementierte, niemals Stubenreine, aber auch die Gastfreundschaft und Offenheit für Lebensformen, Kulturen und Sprachen, die erst seltsam anmuten und kurz darauf bereits zum Alltag gehören.“
Wenn ein Text so beginnt, hat er bei mir sehr gute Chancen, nicht zu Ende gelesen zu werden. Weil es aber der Anfang der sogenannten „Kölner Botschaft“ war, kam ich nicht drum rum. Bösartige Zungen, die es immer wieder gibt, behaupten nun, das Ganze sei konzipiert vom Hause NevenDumont, initiiert vom Hause NevenDumont, inszeniert vom Hause NevenDumont, finanziert vom Hause NevenDumont und publiziert und masturbiert im Hause NevenDumont, eine typisch kölsche Kitsch 'n' Klüngelkiste, selbstlos-solidarisch sekundiert durch stadtbekannte Lappenclowns wie Böttinger, Niedecken und Woelki zum Zwecke der letzten Ölung des Tourismus-Standortes Köln unter dem Dache von ... Neven Dumont und inhaltlich eine relativ gnadenlose Selbstbeweihräucherungs- & Plattitüdenlitanei, gipfelnd in den vier irren Forderungen:
„Keinerlei Tolerierung von sexueller Gewalt!
Kampf gegen bandenmäßige Kriminalität!
Aufklärung des behördlichen Versagens!
und
Schluss mit der fremdenfeindlichen Hetze!“
und endend mit dem apokryphen, wie vom Rumpelstielzchen trotzig in den Boden gestampften Nachsatz „Deutschland bleibt ein gastfreundliches Land!“, wobei nicht zu eruieren war, wo se denn den Spruch nun wieder ausgegraben haben.
Wie gesagt: Alles böse Zungen.
Ich dagegen finde eure Aktion ausgesprochen gut. Denn mit dieser permanenten Tolerierung von sexueller Gewalt muss endlich Schluss gemacht werden! Genauso wie mit dieser fremdenfeindlichen Hetze. Na ja, jedenfalls freu ich mich jetzt mit euch. Denn das mußte doch irgendwann mal gesagt werden. Vielen Dank also noch mal für diese Art der Aufklärung! Danke!
Wenn ein Text so beginnt, hat er bei mir sehr gute Chancen, nicht zu Ende gelesen zu werden. Weil es aber der Anfang der sogenannten „Kölner Botschaft“ war, kam ich nicht drum rum. Bösartige Zungen, die es immer wieder gibt, behaupten nun, das Ganze sei konzipiert vom Hause NevenDumont, initiiert vom Hause NevenDumont, inszeniert vom Hause NevenDumont, finanziert vom Hause NevenDumont und publiziert und masturbiert im Hause NevenDumont, eine typisch kölsche Kitsch 'n' Klüngelkiste, selbstlos-solidarisch sekundiert durch stadtbekannte Lappenclowns wie Böttinger, Niedecken und Woelki zum Zwecke der letzten Ölung des Tourismus-Standortes Köln unter dem Dache von ... Neven Dumont und inhaltlich eine relativ gnadenlose Selbstbeweihräucherungs- & Plattitüdenlitanei, gipfelnd in den vier irren Forderungen:
„Keinerlei Tolerierung von sexueller Gewalt!
Kampf gegen bandenmäßige Kriminalität!
Aufklärung des behördlichen Versagens!
und
Schluss mit der fremdenfeindlichen Hetze!“
und endend mit dem apokryphen, wie vom Rumpelstielzchen trotzig in den Boden gestampften Nachsatz „Deutschland bleibt ein gastfreundliches Land!“, wobei nicht zu eruieren war, wo se denn den Spruch nun wieder ausgegraben haben.
Wie gesagt: Alles böse Zungen.
Ich dagegen finde eure Aktion ausgesprochen gut. Denn mit dieser permanenten Tolerierung von sexueller Gewalt muss endlich Schluss gemacht werden! Genauso wie mit dieser fremdenfeindlichen Hetze. Na ja, jedenfalls freu ich mich jetzt mit euch. Denn das mußte doch irgendwann mal gesagt werden. Vielen Dank also noch mal für diese Art der Aufklärung! Danke!
22.1.16
Davos lustig ist
Wenn bestimmte Weltereignisse allzu offensichtlich ins Absurde abdriften, gehen Zeitungen wie die 'Rheinische Post' – und wie diese so auch alle andern – schon mal über zu Schalk und Schabernack:
„Die Flüchtlingskrise ist das Topthema bei den Mächtigen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.“
Ja, selten so gelacht!
Dann zu schreiben, dass so'n Flüchtling den Mächtigen von Davos natürlich vor allem mächtig an den Ärschen vorbeigeht, wäre sicher nicht sehr sinnvoll. Wenn der Journalist sich also schon sogesehen für die Comedy-Nummer entschieden hat, das Davoser Unterhaltungsprogramm obendrein eine Ansprache von Joachim Gauck avisiert, darf man als Leser auch mit einer saftigen Schlusspointe rechnen:
„Keine andere Rede wurde am Mittwoch, dem Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums, mit so viel Spannung erwartet wie die vom Bundespräsidenten Gauck.“
Zugabe gab's dann aber keine.
„Die Flüchtlingskrise ist das Topthema bei den Mächtigen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.“
Ja, selten so gelacht!
Dann zu schreiben, dass so'n Flüchtling den Mächtigen von Davos natürlich vor allem mächtig an den Ärschen vorbeigeht, wäre sicher nicht sehr sinnvoll. Wenn der Journalist sich also schon sogesehen für die Comedy-Nummer entschieden hat, das Davoser Unterhaltungsprogramm obendrein eine Ansprache von Joachim Gauck avisiert, darf man als Leser auch mit einer saftigen Schlusspointe rechnen:
„Keine andere Rede wurde am Mittwoch, dem Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums, mit so viel Spannung erwartet wie die vom Bundespräsidenten Gauck.“
Zugabe gab's dann aber keine.
21.1.16
Internationaler Tag der Jogginghose
Dpa meldet heute etwas, was ich kaum glauben konnte:
„Heute ist internationaler Tag der Jogginghose.“
Kurz danach kam dann aber auch schon diese Meldung:
„Atomwaffen, globale Erwärmung, gentechnisch veränderte Viren: Der weltweit anerkannte Physiker Stephen Hawking warnt vor den Folgen des wissenschaftlichen Fortschritts." Ohne den er übrigens überhaupt keinen Pieps mehr von sich geben könnte. Laut Hawking sei „die Menschheit langfristig nur in der Lage zu überleben, wenn es ihr gelingt, Lebensraum im All, irgendwo auf anderen Planeten zu schaffen."
Aber heute, mein lieber Hawking, ist zuerst mal internationaler Tag der Jogginghose. Die is mir im Moment wichtiger.
„Heute ist internationaler Tag der Jogginghose.“
Kurz danach kam dann aber auch schon diese Meldung:
„Atomwaffen, globale Erwärmung, gentechnisch veränderte Viren: Der weltweit anerkannte Physiker Stephen Hawking warnt vor den Folgen des wissenschaftlichen Fortschritts." Ohne den er übrigens überhaupt keinen Pieps mehr von sich geben könnte. Laut Hawking sei „die Menschheit langfristig nur in der Lage zu überleben, wenn es ihr gelingt, Lebensraum im All, irgendwo auf anderen Planeten zu schaffen."
Aber heute, mein lieber Hawking, ist zuerst mal internationaler Tag der Jogginghose. Die is mir im Moment wichtiger.
20.1.16
Er ist schon wieder beleidigt!
Erdogan, hab ich immer gedacht, wär Schuhwixe! Aber das Zeugs heißt ja Erdal!
Egal. Was ich eigentlich sagen wollte:
Erdogans Recep Tayyip (Gepriesen sei Dein Name) ist schwerstens beleidigt. Der Oppositionsführer + Chef der Republikanischen Volkspartei Kemal Kilicdaroglu hat ihn, den türkischen Präsidentenmufti (Gepriesen sei Dein Name) einen »Möchtegern-Diktator« genannt und deswegen jetzt 'ne Klage am Hals. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 4 Jahre Haft.
Egal. Was ich eigentlich sagen wollte, war:
Erdogan, hab ich immer gedacht, wär Schuhwixe!
Egal. Was ich eigentlich sagen wollte:
Erdogans Recep Tayyip (Gepriesen sei Dein Name) ist schwerstens beleidigt. Der Oppositionsführer + Chef der Republikanischen Volkspartei Kemal Kilicdaroglu hat ihn, den türkischen Präsidentenmufti (Gepriesen sei Dein Name) einen »Möchtegern-Diktator« genannt und deswegen jetzt 'ne Klage am Hals. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 4 Jahre Haft.
Egal. Was ich eigentlich sagen wollte, war:
Erdogan, hab ich immer gedacht, wär Schuhwixe!
19.1.16
Blödmänner, auf die die Welt gewartet hat
Carsten Maschmeyer, der Blödmann von Veronica Ferres (und was der sonst noch alles ist, siehe 1.12.'15 im Archiv) macht neuerdings den Juror in der luciden Vox-Casting-Show „Unternehmer suchen ein Zuhause für ihre Superidee, andre ordentlich übers Ohr zu hauen“. Egal. Dieser blöde Maschmeyer jedenfalls hat dem nicht minder blöden Wochenblatt 'Focus' ein Interview serviert, in dem er, blöd wie er ist, offen deklarierte:
„Es gibt keine guten Unternehmen, nur gute Unternehmer. Deshalb investiere ich in Menschen.“
Anders ausgedrückt: Ob du mit deiner Firma nun haufenweise gequirlte Hundekacke verhökerst oder Anti-Personen-Minen herstellst, die mit Vorliebe spielende Kinder undsoweiter oder aber deine Oma verkaufst – das ist alles gänzlich gehopst wie gehüpft; Hauptsache, du hast am Ende von diesem Rattenrennen eine maschmeyersche Schweinekohle zusammengekratzt.
Und seit dieser Blödmann Maschmeyer einem dauernd übern Weg rennt, frag ich mich, ob der damals wohl auch auf der Abschussliste der raf gestanden hätte. (Ich glaub ja eher, dass nicht. Selbst denen wärst du einfach 'ne Nummer zu blöd gewesen, Maschmeyer!)
„Es gibt keine guten Unternehmen, nur gute Unternehmer. Deshalb investiere ich in Menschen.“
Anders ausgedrückt: Ob du mit deiner Firma nun haufenweise gequirlte Hundekacke verhökerst oder Anti-Personen-Minen herstellst, die mit Vorliebe spielende Kinder undsoweiter oder aber deine Oma verkaufst – das ist alles gänzlich gehopst wie gehüpft; Hauptsache, du hast am Ende von diesem Rattenrennen eine maschmeyersche Schweinekohle zusammengekratzt.
Und seit dieser Blödmann Maschmeyer einem dauernd übern Weg rennt, frag ich mich, ob der damals wohl auch auf der Abschussliste der raf gestanden hätte. (Ich glaub ja eher, dass nicht. Selbst denen wärst du einfach 'ne Nummer zu blöd gewesen, Maschmeyer!)