Der Bundessippschaftssprecher der deutschen Arschlöcher, Timo Chrupalla hat laut ‚Spiegel‘ vor kurzem in irgendeinem Zeitungsinterview gefordert, dass „wieder mehr deutsche Volkslieder gelehrt werden und deutsche Gedichte gelernt werden sollten. Die deutschen Dichter und Denker müssten in deutschen Schulen wieder mehr gewürdigt werden.“ Daraufhin ließ das ZDF seine cleversten Kinderreporter der ZDF-Kindernachrichtensendung ‚logo‘ von der Kette - mit dem heißen Geheimagenten-Auftrag, den Bundessprecher der deutschen führenden Arschlöcher ein wenig vorzuführen und zu demontieren, zu demaskieren, zu entlarven und verdientermaßen in die Ecke der Dummen und Idioten, der Blöden und Kulturbarbaren zu stellen.
Und so geschah, was geschehen sollte:
Auf die bescheidene Anfrage des kleinen Kinderreporters Alexander des Großen nach dem Lieblingsgedicht von Bundesarschlochsprecher Timo Chrupalla herrschte wie erwartet nur abgrundtiefes Schweigen im Walde und über allen Wipfeln Ruh; keine Lerche, keine Nachtigall; keine Amsel, Drossel, Fink & Star, nichts; kein Nikolaus, komm in unser Haus; kein schöner Land; kein großer Gott, wir loben dich und kein Fuchs, du hast die Gans gestohlen, nicht mal Blau-blau blüht der Enzian; 10000 nackte Frisösen; Mexiko, Finger im Po oder das Lieblingsgedicht vom Führer Adolf Hitler, äh der… äh, aber lassen wir das. Ja, und von „auswendig können“ war dann auch schon gar keine Rede mehr. Und im Zweiten Investigativen Deutschen Fernsehen knallten die Korken!
Nur dass Herr Chrupalla sich mit diesem stolzen Ergebnis auch als quasi geborener Repräsentant und legitimer, typischer Vollblutvertreter seines Volkes hat bestätigt sehen dürfen, wird man auf dem Mainzer Leichenberg wohl nicht ganz so sehen. Ganz abgesehen von dem offenen Kindesmissbrauch.
Das Tagebuch
12.9.21
Kinder als Super-Antifaschisten
10.9.21
Überlegen Sie noch oder kotzen Sie schon?
‚t-online‘ schreibt:
„Politiker von CDU, CSU und Freien Wählern wollen Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten. Ihm schwebe eine solche Regelung für Menschen vor, "die Leistungen vom Staat erhalten und nicht bereit sind, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren", sagte der CDU-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, der "Bild". Demnach könnten die Arbeitslosen etwa Laub fegen oder Müll sammeln.
Auch der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sich für die Idee ausgesprochen. In einem Interview mit "Welt" sagte er, das könne "ein geeignetes Mittel sein, sie einfach nicht allein zu lassen, sondern sie wirklich auch mal ein bisschen an der Krawatte zu ziehen und zu sagen, ihr müsst euch auch mal um euch selber kümmern."
Wat is? Wie? Wie war die Überschrift noch mal?
„Politiker von CDU, CSU und Freien Wählern wollen Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten. Ihm schwebe eine solche Regelung für Menschen vor, "die Leistungen vom Staat erhalten und nicht bereit sind, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren", sagte der CDU-Vorsitzende von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, der "Bild". Demnach könnten die Arbeitslosen etwa Laub fegen oder Müll sammeln.
Auch der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sich für die Idee ausgesprochen. In einem Interview mit "Welt" sagte er, das könne "ein geeignetes Mittel sein, sie einfach nicht allein zu lassen, sondern sie wirklich auch mal ein bisschen an der Krawatte zu ziehen und zu sagen, ihr müsst euch auch mal um euch selber kümmern."
Wat is? Wie? Wie war die Überschrift noch mal?
9.9.21
Mit wem oder was hat man denn nu nach dem 26. zu rechnen?
Mit einem miesen, kleinen, zukurzgekommenen, traditionell-christlichen Jammerlappenclown aus Aachen; oder mit einer wie immer hilf- und planlosen Pflegekraft am Krankenbett des mittlerweile globalen Kapitalismus; oder mit distanzlosen Volkspädagogen, die es einfach nicht sein lassen können; oder mit einem antiquierten, neoliberalen Ego-Monster, das den Schuss nicht gehört hat und für den Rest der Menschheit nur den Spruch parat hat: „Eure Armut kotzt mich an“; oder mit gleichermaßen antiquierten, unverbesserlichen Leuten, die überall da, wo sie in den letzten 100 Jahren die Chance hatten, was Neues auszuprobieren, dann aber doch lieber die Würde und Freiheit derer, die in ihre Hände gefallen waren, mit Füßen traten und für die bis heute das Wort Selbstkritik ein Buch mit 7 Siegeln geblieben ist. Und das übrige, famose Personal kann man getrost und ungeprüft inne Pfeife verdampfen.
Natürlich habe auch ich von graduellen Unterschieden gehört. Die sind aber eben auch nur graduell. Und so isse halt, die Demokratie. Nur, was besseres hamma eben nich.
Wahrscheinlich werde ich kurz vor Schließung der Wahllokale merken, dass ich einen wirklich wichtigen Artikel nicht gelesen habe. Da dann dafür keine Zeit mehr ist, stopf ich mir ein gutes Pfeifchen, erweitere dieserart auf die Schnelle mein Bewusstsein und stapfe dann ins Haus der Demokratie, um dort meine Stimme abzugeben. Ich hab ja eh nicht viel zu sagen.
Natürlich habe auch ich von graduellen Unterschieden gehört. Die sind aber eben auch nur graduell. Und so isse halt, die Demokratie. Nur, was besseres hamma eben nich.
Wahrscheinlich werde ich kurz vor Schließung der Wahllokale merken, dass ich einen wirklich wichtigen Artikel nicht gelesen habe. Da dann dafür keine Zeit mehr ist, stopf ich mir ein gutes Pfeifchen, erweitere dieserart auf die Schnelle mein Bewusstsein und stapfe dann ins Haus der Demokratie, um dort meine Stimme abzugeben. Ich hab ja eh nicht viel zu sagen.
8.9.21
„Totalabsturz von Arnim Laschet“ (Bild)
„CDU/CSU nur noch bei 19 Prozent!“
Also, ich finde, 19 Prozent sind doch gar nicht mal sooo schlecht. Obwohl mir persönlich noch mal so ca. 10 Punkte weniger sogar deutlich sympathischer wären. Aber die Hoffnung – sagt man gemeinhin – stirbt ja zuletzt.
Also, ich finde, 19 Prozent sind doch gar nicht mal sooo schlecht. Obwohl mir persönlich noch mal so ca. 10 Punkte weniger sogar deutlich sympathischer wären. Aber die Hoffnung – sagt man gemeinhin – stirbt ja zuletzt.
6.9.21
Denken, danken und gedenken
Gestern feierte man weltweit den „Internationalen Tag der Wohltätigkeit“ und in Deutschland entsprechend den nationalen „Tag der Kopfschmerzen“.
Und heute begeht man hierzulande den sog. „Abfraßtag“. Und Sie fragen nu zurecht: „Abfraßtag – wat is dat denn schon wieder?“
Nu, wikipedia weiß mehr:
„Die Bezeichnung wird vor allem im Süddeutschen und in Österreich für den Magnus-Tag verwendet. Magnus wirkte im 8. Jahrhundert in Füssen und wird in der katholischen Frömmigkeit noch heute gegen das Ungeziefer und dessen „Abfraß“ angerufen.“
Und wieder was dazugelernt! Nach der Devise: Fakten kennen und Zusammenhänge erkennen!
Bitte, bitte. Keine Ursache.
Und heute begeht man hierzulande den sog. „Abfraßtag“. Und Sie fragen nu zurecht: „Abfraßtag – wat is dat denn schon wieder?“
Nu, wikipedia weiß mehr:
„Die Bezeichnung wird vor allem im Süddeutschen und in Österreich für den Magnus-Tag verwendet. Magnus wirkte im 8. Jahrhundert in Füssen und wird in der katholischen Frömmigkeit noch heute gegen das Ungeziefer und dessen „Abfraß“ angerufen.“
Und wieder was dazugelernt! Nach der Devise: Fakten kennen und Zusammenhänge erkennen!
Bitte, bitte. Keine Ursache.
5.9.21
Es gibt sie noch hin und wieder -die Sternstunde des Fernsehens
Der CDU geht 3 Wochen vor der Wahl der Arsch auf Grundeis. Hat aber kurz vor Schluss als rettende Idee ein sog. „Zukunftsteam Laschet“ aus dem Zylinderhut gezaubert. Sonntagabend, ARD, „Bericht aus Berlin“:
Friedrich Merz soll im Interview doch bitte schön mal die Namen der netten Kollegen nennen, die mit ihm zusammen das glorreiche „Zukunftsteam“ bilden, um den Schlafwagen-Wahlkampf der CDU auf Touren zu bringen, alles Leute, die kein Mensch kennt und - wie man schon ahnte - ne reine Luftnummer sind. Und die der Merz natürlich auch nicht kennt. Und so schweigt und verweigert er sich mehrmals und wird am Ende obendrein noch mächtig patzig. Seine letzten Sätze zum Moderator:
„Wir machen doch hier kein Schulunterricht, ne? Also, jetzt wollen wir beide hier mal nicht albern werden.“
Herrlich. Wunnebar.
Friedrich Merz soll im Interview doch bitte schön mal die Namen der netten Kollegen nennen, die mit ihm zusammen das glorreiche „Zukunftsteam“ bilden, um den Schlafwagen-Wahlkampf der CDU auf Touren zu bringen, alles Leute, die kein Mensch kennt und - wie man schon ahnte - ne reine Luftnummer sind. Und die der Merz natürlich auch nicht kennt. Und so schweigt und verweigert er sich mehrmals und wird am Ende obendrein noch mächtig patzig. Seine letzten Sätze zum Moderator:
„Wir machen doch hier kein Schulunterricht, ne? Also, jetzt wollen wir beide hier mal nicht albern werden.“
Herrlich. Wunnebar.
4.9.21
Das Spiel ist aus,sie geht nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabums
Die Ära Merkel
Man muss nicht mit ihrer Politik d‘accord gewesen sein, aber was die Zukunft betrifft, steht heute schon fest: Wir werden uns nach ihr zurücksehnen. Und zwar aus einem einzigen Grund:
Weil einem alle, ausnahmslos alle Alternativen so unbeschreiblich auf den Sack gehen.
Weil einem alle, ausnahmslos alle Alternativen so unbeschreiblich auf den Sack gehen.