Ist heute hierzulande zwar nur noch in einigen wenigen ländlichen und besonders hartnäckig zurückgebliebenen Haufendörfern gesetzlicher Feiertag, aber seit 1946 katholisches Dogma.
Papst Pius XII. damals wortwörtlich:
„Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“
Und was dieser Pius XII., pathologischer Kommunistenfresser und Erfinder der vatikanischen „Rattenlinie“ für faschistische Massenmörder aller Art, ansonsten für ein Erzheiliger war, kann man, wenn man es denn will, sehr hübsch bei Karlheinz Deschner nachlesen.
P.s.:
Von wegen: Was hab ich mit Mariä Himmelfahrt am Hut.
Das Tagebuch
15.8.17
Mariä Himmelfahrt
14.8.17
Hallo, SPD!Wie geht’s denn so?
Gerhard Schröder, Spezialspezi von Wladimir Putin, will sich im September in den Vorstand von Rosneft wählen lassen, eine der größten russischen Öl-Gaunerfirmen wo gibt.
13.8.17
13. August …. 13. August … 13. August ...
Mensch, das war doch was … Was war da noch mal?
Ach ja!
Internationaler Linkshändertag.
Ach ja!
Internationaler Linkshändertag.
12.8.17
Nordkorea
Mir ist dieses Nordkorea im Prinzip ja völlig schnuppe und ich weiß gar nicht, welches Land mir noch schnupper wäre. Das Einzige, was mich interessieren täte, ist – allerdings -, was Dumpfbacke Kim Jong Rollmops da immer mit diesem Fernglas rumzuhantieren hat.
11.8.17
„Sie gehen durch Wände und lachen dann auch noch.Schreiben auf Mauern und sagen dann auch noch:
Ich will was haben, bevor's zu spät ist!
Ich will was tun, was nicht in der Zeitung steht!“
(Fehlfarben)
Zwei großartige Erscheinungen sind tunlichst zu vermelden:
„Blasphemie
Geschichte eines 'imaginären' Verbrechens“
von Jacques de Saint Victor (Der heißt zwar so, das heißt aber nix)
und
„Arbeiterroman",
der 7. RomanRoman von Gerhard Henschel !
KAUFEN !
P.s.:
„Es gibt ein Recht auf Blasphemie, sonst gibt es keine wahre Freiheit.“ (Voltaire)
„Blasphemie
Geschichte eines 'imaginären' Verbrechens“
von Jacques de Saint Victor (Der heißt zwar so, das heißt aber nix)
und
„Arbeiterroman",
der 7. RomanRoman von Gerhard Henschel !
KAUFEN !
P.s.:
„Es gibt ein Recht auf Blasphemie, sonst gibt es keine wahre Freiheit.“ (Voltaire)
10.8.17
Deutsch auf fröhliche Art
Die saarländische Funktionärin der Arschlöcher für Deutschland Jeanette Ihme ließ zum wiederholten Male ihrem Schließmuskel freien Lauf und forderte via Facebook, „die Boote der Schlepperbanden am besten alle samt Inhalt zu versenken.“
Weiter schrieb sie:
„Ja, das meine ich ernst. Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre Kundschaft, die sich hier aufführt, wie die Primaten.“
Und voraussichtlich kommen die damit auch in den nächsten Bundestag. Aber müssen wir vor denen deswegen Angst haben? Nein. Die meisten Deutschen würden das niemals unterschreiben.
Die meisten Deutschen würden sagen, das müsste man anders formulieren.
Weiter schrieb sie:
„Ja, das meine ich ernst. Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre Kundschaft, die sich hier aufführt, wie die Primaten.“
Und voraussichtlich kommen die damit auch in den nächsten Bundestag. Aber müssen wir vor denen deswegen Angst haben? Nein. Die meisten Deutschen würden das niemals unterschreiben.
Die meisten Deutschen würden sagen, das müsste man anders formulieren.
9.8.17
Pressevielfalt
„Nordkorea droht Trump mit Angriff“
(focus-online)
„Trump droht Nordkorea mit Angriff“
(Spiegel-online)
(focus-online)
„Trump droht Nordkorea mit Angriff“
(Spiegel-online)
8.8.17
Neues vom Bobbycar-Präsident
Was Legionen von professionellen Satirikern, Comedy- und Pressefritzen, Sciencefiktion-Autoren, Stinkdrüsen und allen möglichen und unmöglichen Linken zusammen in jahrzehntelanger, mühseligster Kleinarbeit nicht fertig gebracht haben: das Amt des Reichsheiopei nachhaltig zu verkackeiern und damit dessen jeweiligen Inhaber automatisch zum 1. Hanswurst der Nation zu befördern, das hat also nun Superhirni Christian Wulff im Alleingang geschafft!
Mister „Ich bin grad auf dem Weg zum Emir“ hat neben seinem sog. Ehrensold von einigen zigtausend unverfressbaren Piepen neuerdings noch nen Nebenjob. Und zwar als Prokurist! Als Prokurist einer Modeklitsche! Als Prokurist einer türkischen Modeklitsche! Einer … türkischen! Inshallah!
Das hat jetzt aber … komm, komm, komm … jetzt aber nun wirklich … nee, komm, also wirklich … nun wirklich nichts mehr, auch nur annähernd, mit ... Intelligenz zu tun!
Oder?
Mister „Ich bin grad auf dem Weg zum Emir“ hat neben seinem sog. Ehrensold von einigen zigtausend unverfressbaren Piepen neuerdings noch nen Nebenjob. Und zwar als Prokurist! Als Prokurist einer Modeklitsche! Als Prokurist einer türkischen Modeklitsche! Einer … türkischen! Inshallah!
Das hat jetzt aber … komm, komm, komm … jetzt aber nun wirklich … nee, komm, also wirklich … nun wirklich nichts mehr, auch nur annähernd, mit ... Intelligenz zu tun!
Oder?
7.8.17
Heimatkunde -heute: Aachen
Der 'Kölner Stadtanzeiger', immer hilfsbereit und stets zur Stelle, wenn's um die Aufklärung geht:
„Bezugsscheine für Jodtabletten gibt es ab 1.September im Internet -
Aachen. In der Aachener Region laufen die letzten Vorbereitungen, um Jodtabletten an die Bevölkerung im Fall eines Atomunfalls zu verteilen. Jodtabletten sättigen die Schilddrüsen und verhindern, dass der Körper radioaktives Jod aufnimmt. Zum Start der Aktion wird es nach Angaben der Sprecherin der Stadt Aachen Rita Klösges noch einen öffentlichen Aufruf geben. 'Wir sind gespannt, wie viele Menschen davon Gebrauch machen und die Tabletten abholen werden.'“
Ja, ich auch.
Wahrscheinlich werden, wenn denn das belgische AKW Tihange beizeiten explodiert, dem Aachener Volke aber auch zu seiner Sicherheit noch zusätzlich amtliche Flugblätter ausgehändigt, in denen zu lesen sein wird, dass man bittschön die Türen und Fenster für die nächsten 20 Jahre, pardon, 200000 Jahre so gut es geht und sachgerecht schließen sollte, die Ruhe bewahren, Tee trinken, abwarten, sich's unterm Küchentisch gemütlich machen und so schnell wie möglich den Kopf mit einer handelsüblichen Ledertasche bedecken sollte.
Und wie ich die 'Kölner Kirchenzeitung', pardon, den 'Kölner Stadtanzeiger' kenne, wird er in den ersten kritischen Monaten Tag für Tag die Berichterstattung ergänzende Gebete gegen Pest und Cholera und radioaktive Strahlung veröffentlichen. Im Bedarfsfall reiche aber auch 1 „Vaterunser“ vorm Frühstück und 2 „Gekreuzigt seist du, Maria!“ nach dem gemeinsamen Abendbrotbrechen, so der Chefkorrespondent Obertutu Joachim Frank bei einem öffentlichen Beichtgespräch auf dem Roncalli-Platz.
„Bezugsscheine für Jodtabletten gibt es ab 1.September im Internet -
Aachen. In der Aachener Region laufen die letzten Vorbereitungen, um Jodtabletten an die Bevölkerung im Fall eines Atomunfalls zu verteilen. Jodtabletten sättigen die Schilddrüsen und verhindern, dass der Körper radioaktives Jod aufnimmt. Zum Start der Aktion wird es nach Angaben der Sprecherin der Stadt Aachen Rita Klösges noch einen öffentlichen Aufruf geben. 'Wir sind gespannt, wie viele Menschen davon Gebrauch machen und die Tabletten abholen werden.'“
Ja, ich auch.
Wahrscheinlich werden, wenn denn das belgische AKW Tihange beizeiten explodiert, dem Aachener Volke aber auch zu seiner Sicherheit noch zusätzlich amtliche Flugblätter ausgehändigt, in denen zu lesen sein wird, dass man bittschön die Türen und Fenster für die nächsten 20 Jahre, pardon, 200000 Jahre so gut es geht und sachgerecht schließen sollte, die Ruhe bewahren, Tee trinken, abwarten, sich's unterm Küchentisch gemütlich machen und so schnell wie möglich den Kopf mit einer handelsüblichen Ledertasche bedecken sollte.
Und wie ich die 'Kölner Kirchenzeitung', pardon, den 'Kölner Stadtanzeiger' kenne, wird er in den ersten kritischen Monaten Tag für Tag die Berichterstattung ergänzende Gebete gegen Pest und Cholera und radioaktive Strahlung veröffentlichen. Im Bedarfsfall reiche aber auch 1 „Vaterunser“ vorm Frühstück und 2 „Gekreuzigt seist du, Maria!“ nach dem gemeinsamen Abendbrotbrechen, so der Chefkorrespondent Obertutu Joachim Frank bei einem öffentlichen Beichtgespräch auf dem Roncalli-Platz.