Das Erzbistum Paderborn ist dieser Tage ungewohnt heftig vorgeprescht in Sachen radikaler Selbstkritik und à la longue grundsätzlicher Abschaffung der praktischen wie traditionsreichen Autoabsolution und warnt jetzt – laut dpa + kna - „eindringlich vor Ansteckung durch Weihwasser.“ Das Weihwasser sei besser „in kurzen Abständen zu wechseln und die Becken gründlich zu reinigen.“ So empfiehlt das Erzbistum Paderborn auch „die Verwendung von destilliertem Wasser, das dazu beiträgt, die Keimzahl niedrig zu halten.“
In seiner neuen Offenheit schreckt das Gottesgnadentum Paderborn ebenso nicht vor einschneidenden Ände- und Lockerungen zurück:
„In Zeiten erhöhter Infektionsgefahr kann in Gottesdiensten auch das Händereichen beim Friedensgruß unterlassen werden. Es liegt im Ermessen des Zelebranten, darauf zu verzichten oder es durch eine andere Geste wie die Verbeugung zu ersetzen.“
Also, ich find's gut. Richtig gut. Zumal man es gerade von Paderborn nicht unbedingt erwartet hätte. Am besten wäre es natürlich - aber das würde wohl etwas zu viel verlangt sein für den Anfang -, sowieso den maximalen Riesenabstand zu diesen metaphysischen Brüdern einzuhalten. Denn die Gefahr ist ja doch nach wie vor äußerst hoch, sich in deren Einrichtungen bezüglich der Restlaufzeit auf Erden hier irreversibel den Arschkrebs zu holen.
Das Tagebuch
18.2.19
Kirche und Selbstkritik
17.2.19
Anämie, ich kann nie mieh!
'Spiegel-online:
„AKK, die möglicherweise kommende Kanzlerin, eine bekennende Karnevalistin.“
Ich glaube, die Welt muss sich in naher Zukunft mit Gefahren ganz neuer Art auseinandersetzen.
„AKK, die möglicherweise kommende Kanzlerin, eine bekennende Karnevalistin.“
Ich glaube, die Welt muss sich in naher Zukunft mit Gefahren ganz neuer Art auseinandersetzen.
16.2.19
Beim Lesen einer Zeitung
Beim Lesen einer Zeitung von heute, einer herkömmlichen, ganz normalen Zeitung von heute wie dem 'Kölner Stadtanzeiger' zum Beispiel überkommt mich in letzter Zeit immer häufiger das Gefühl, einfach nicht mehr folgen zu können. Nach wenigen Sätzen ist bei mir manchmal bereits der Ofen aus und Ende Gelände, und komplette Artikel verwandeln sich in ein rauschendes Meer aus Fragezeichen:
Wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken bereitwillig bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Nehmen wir allein die heutige dreiteilige Überschrift zum Artikel über die Grünen und die Wirtschaft von Seite 6 :
„Die Grünen setzen auf die Wirtschaft
Ökopartei will sich neu positionieren -
Vertreter des linken Flügels fürchten um soziale Kompetenz“
'Vertreter des linken Flügels' - da ging die Fragerei schon wieder los:
Ja, wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken ratzfatz bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Egal.
Wenn's Ihnen auch so geht:
Willkommen im Club!
Wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken bereitwillig bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Nehmen wir allein die heutige dreiteilige Überschrift zum Artikel über die Grünen und die Wirtschaft von Seite 6 :
„Die Grünen setzen auf die Wirtschaft
Ökopartei will sich neu positionieren -
Vertreter des linken Flügels fürchten um soziale Kompetenz“
'Vertreter des linken Flügels' - da ging die Fragerei schon wieder los:
Ja, wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken ratzfatz bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Egal.
Wenn's Ihnen auch so geht:
Willkommen im Club!
15.2.19
Heute keine Zeit
Heute wird gefeiert!
Heute ist Internationaler, na, schon wieder vergessen?!
Regenwurmtag.
Heute ist Internationaler, na, schon wieder vergessen?!
Regenwurmtag.
14.2.19
Europa und Afrika - ein NachrufVon einem Kölner Mescalero
Ich mach's kurz:
Dies soll nicht unbedingt eine Einschätzung sein oder ein kommentierender Verriss vom Schreibtisch aus, mit päpstlichen Gestus vorgetragen und als 'solidarische Kritik' bezeichnet. Ausgewogenheit, stringente Argumentation, Dialektik und Widerspruch - das ist mir alles piepegal. Mir ist bei dieser Flüchtlingsgeschichte einiges aufgestoßen und diese Rülpser sollen zu Papier gebracht werden.
Meine unmittelbare Reaktion, meine ‚Betroffenheit‘ nach dem Abschuß von Europa durch Afrika ist schnell geschildert: Ich kann (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen. Ich habe dieses verlogene & verkommene europäische Pack oft hetzen hören. Ich weiß, daß es bei der Ausplünderung, Verfolgung, Kriminalisierung und Folterung von Afrika eine herausragende Rolle spielte...
(Wer wissen will, wie das Original damals dann noch weiterging, googele unter „Buback, ein Nachruf").
Zurück in die Zukunft: Merkel im Sommer '15 war, wie spätestens jetzt jeder Vollidiot im Endstadium an diesen „Werkstattgesprächen“ erkennen konnte, ein Webfehler, eine nicht lebensfähige Mutation im allseits bereiten Schweinesystem, geboren zwar nur aus Hyper-Moralin, lächerlich falsch eingeschätzten Machtverhältnissen und lückenhaftem Allgemeinwissen darüber, wo hier stammesgeschichtlich der neoliberale Hase (wegen mir: imperialistische) lang läuft. Aber immerhin.
Doch nu isse weg, der Name schon Geschichte und vergessen. (Wie hieße noch gleich? Ach ja, Angela, der Engel.) Doch Geschichte wird weiter gemacht. Und die Überlebenden werden, wie es heißt, die Toten noch beneiden.
Es war mal eine Zeit, da gab es so was wie eine kollektive Hoffnung. Auf ne bessere. Die wurde zum Beispiel von Jean-Paul Sartre, zugegeben bisschen barsch, so auf den Punkt gebracht:
„Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“
Eldridge Cleaver seinerseits nahm auch kein Blatt vor den Mund und meinte lapidar, doch nicht ohne Hoffnung:
„Wir werden Menschen sein. Wir werden es sein, oder die Welt wird dem Erdboden gleichgemacht bei unserem Versuch, es zu werden.“
Und ich wüsste nicht, was allein an diesen beiden Sätzen in der Gegenwart groß zu korrigieren wäre. Der Unterschied ist nur: Es ist 1 Minute nach 12, keine Hoffnung, nirgends, Schluss, aus, Nikolaus. Heute stürzen sich die Enkel von Cleaver als ultima ratio mit kaputten Schlauchbooten ins Mare Monstrum, wenn ihnen die Sahara nicht vorher bereits unser Europa als tödliche Fata Morgana den Weg ins Jenseits verkürzte.
Liebe Leser, werte User und alle auch mit 'in' am Ende!
Zwischendurch, wenn einem droht, dass alles, was man nicht verdauen konnte, plötzlich wieder hochkommt, und man noch überlegt, es gegen jedes Gefühl und alle Vernunft zu schlucken oder in die nächste Ecke zu brechen, ist einfach ab und an mal so 'ne Erklärung in eigener Sache fällig. No future. Nix für ungut. Und trotzdem und alledem.
Ein bißchen klobig, wie? Aber ehrlich gemeint ...
P.s.:
Umwww.de (Und-morgen-wirds-wieder-witzig.de)
Dies soll nicht unbedingt eine Einschätzung sein oder ein kommentierender Verriss vom Schreibtisch aus, mit päpstlichen Gestus vorgetragen und als 'solidarische Kritik' bezeichnet. Ausgewogenheit, stringente Argumentation, Dialektik und Widerspruch - das ist mir alles piepegal. Mir ist bei dieser Flüchtlingsgeschichte einiges aufgestoßen und diese Rülpser sollen zu Papier gebracht werden.
Meine unmittelbare Reaktion, meine ‚Betroffenheit‘ nach dem Abschuß von Europa durch Afrika ist schnell geschildert: Ich kann (und will) eine klammheimliche Freude nicht verhehlen. Ich habe dieses verlogene & verkommene europäische Pack oft hetzen hören. Ich weiß, daß es bei der Ausplünderung, Verfolgung, Kriminalisierung und Folterung von Afrika eine herausragende Rolle spielte...
(Wer wissen will, wie das Original damals dann noch weiterging, googele unter „Buback, ein Nachruf").
Zurück in die Zukunft: Merkel im Sommer '15 war, wie spätestens jetzt jeder Vollidiot im Endstadium an diesen „Werkstattgesprächen“ erkennen konnte, ein Webfehler, eine nicht lebensfähige Mutation im allseits bereiten Schweinesystem, geboren zwar nur aus Hyper-Moralin, lächerlich falsch eingeschätzten Machtverhältnissen und lückenhaftem Allgemeinwissen darüber, wo hier stammesgeschichtlich der neoliberale Hase (wegen mir: imperialistische) lang läuft. Aber immerhin.
Doch nu isse weg, der Name schon Geschichte und vergessen. (Wie hieße noch gleich? Ach ja, Angela, der Engel.) Doch Geschichte wird weiter gemacht. Und die Überlebenden werden, wie es heißt, die Toten noch beneiden.
Es war mal eine Zeit, da gab es so was wie eine kollektive Hoffnung. Auf ne bessere. Die wurde zum Beispiel von Jean-Paul Sartre, zugegeben bisschen barsch, so auf den Punkt gebracht:
„Einen Europäer erschlagen, heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“
Eldridge Cleaver seinerseits nahm auch kein Blatt vor den Mund und meinte lapidar, doch nicht ohne Hoffnung:
„Wir werden Menschen sein. Wir werden es sein, oder die Welt wird dem Erdboden gleichgemacht bei unserem Versuch, es zu werden.“
Und ich wüsste nicht, was allein an diesen beiden Sätzen in der Gegenwart groß zu korrigieren wäre. Der Unterschied ist nur: Es ist 1 Minute nach 12, keine Hoffnung, nirgends, Schluss, aus, Nikolaus. Heute stürzen sich die Enkel von Cleaver als ultima ratio mit kaputten Schlauchbooten ins Mare Monstrum, wenn ihnen die Sahara nicht vorher bereits unser Europa als tödliche Fata Morgana den Weg ins Jenseits verkürzte.
Liebe Leser, werte User und alle auch mit 'in' am Ende!
Zwischendurch, wenn einem droht, dass alles, was man nicht verdauen konnte, plötzlich wieder hochkommt, und man noch überlegt, es gegen jedes Gefühl und alle Vernunft zu schlucken oder in die nächste Ecke zu brechen, ist einfach ab und an mal so 'ne Erklärung in eigener Sache fällig. No future. Nix für ungut. Und trotzdem und alledem.
Ein bißchen klobig, wie? Aber ehrlich gemeint ...
P.s.:
Umwww.de (Und-morgen-wirds-wieder-witzig.de)
12.2.19
Hallihallo, Arschlöcher für Deutschland!
Aus der Welt der Fakten – extra nur für euch - eine Meldung von dpa:
„Der deutsche Arbeitsmarkt braucht einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge mittel- und langfristig jedes Jahr mindestens 260000 Zuwanderer. Angesichts der alternden Gesellschaft werde die Zahl der Arbeitskräfte ohne Migration bis zum Jahr 2060 um rund 16 Millionen Personen schrumpfen, also fast um ein Drittel. Selbst wenn Männer und Frauen gleichviel arbeiteten und in Deutschland eine Rente mit 70 eingeführt würde, könnte der Fachkräftebedarf nicht mit inländischen Mitteln gedeckt werden."
Zitat Ende.
Hahaha hahahaha.
260 000 Piepel! Wir nennen es auch „absolute Untergrenze“.
Hahahaha hahahaha.
P.s.:
Wie? Wat is? Moment mal! Man wird in diesem Land über so wat ja wohl noch lachen dürfen!
„Der deutsche Arbeitsmarkt braucht einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge mittel- und langfristig jedes Jahr mindestens 260000 Zuwanderer. Angesichts der alternden Gesellschaft werde die Zahl der Arbeitskräfte ohne Migration bis zum Jahr 2060 um rund 16 Millionen Personen schrumpfen, also fast um ein Drittel. Selbst wenn Männer und Frauen gleichviel arbeiteten und in Deutschland eine Rente mit 70 eingeführt würde, könnte der Fachkräftebedarf nicht mit inländischen Mitteln gedeckt werden."
Zitat Ende.
Hahaha hahahaha.
260 000 Piepel! Wir nennen es auch „absolute Untergrenze“.
Hahahaha hahahaha.
P.s.:
Wie? Wat is? Moment mal! Man wird in diesem Land über so wat ja wohl noch lachen dürfen!
11.2.19
Das war ja denn dann doch nicht ganz uninteressant -
Das Werkstattgespräch der armen, orientierungs-, rat-, hilf- und identerätätähtärslosen, bedauernswerten Christdemokraten mit ihren eingeladenen interdisziplinären Spezialspezialisten aus den Fachbereichen fröhliches Volkstum, Hass und Neidgeschrei, Verschwörung, Heimat, Familie und Faschismus.
So dozierte ein überaus lockerer Sportsfreund namens Egbert Jahn, oh, pardon, Prof. Egbert Jahn folgendes aus seinem Nähkästchen:
„In Europa sollten dauerhafte Flüchtlingssiedlungen errichtet werden. Warum sollen die Flüchtlingssiedlungen nur in Jordanien, Kenia und Bangladesh möglich sein?“
Sein Ziel:
„Flüchtlingszentren, in denen die Leute Jahre und vielleicht auch Jahrzehnte sind.“
Und Stacheldraht um die Lager sei nicht nötig:
„Es funktioniert dadurch, dass sie nur in den Lagern was zu essen kriegen. Außerhalb verhungern sie. Also bleiben sie in den Lagern.“
Doch damit war Prof. Jahn noch lange nicht fertig:
„Die Flüchtlingslager sollten auf einer Insel errichtet werden oder in einem abgelegenen Gebiet. Wichtig ist, dass die Mobilität begrenzt ist. Nur auf der Insel bekommen die Flüchtlinge Sozialleistungen.“
Boote Richtung EU-Festland dürfe es nicht geben:
„Aber die Möglichkeit auszureisen – in ihre Heimatländer.“
Und ganz wichtig:
„Und die Menschenrechte werden dabei in keiner Weise verletzt.“
Angeblich habe, laut 'BILD', bei seinem Vortrag der ein oder andere Christdemokrat vor lauter Skepsis die Augenbrauen bewegt.
Ich frag mich nur: Wie konnte dieser Adolf-Eichmann-Klon jahrelang an der Uni Frankfurt lustig vor sich hin lehren, liebe Studenten und Tinnen, ohne dass man diesen Burschen irgendwie ... näher kennengelernt hat ...
So dozierte ein überaus lockerer Sportsfreund namens Egbert Jahn, oh, pardon, Prof. Egbert Jahn folgendes aus seinem Nähkästchen:
„In Europa sollten dauerhafte Flüchtlingssiedlungen errichtet werden. Warum sollen die Flüchtlingssiedlungen nur in Jordanien, Kenia und Bangladesh möglich sein?“
Sein Ziel:
„Flüchtlingszentren, in denen die Leute Jahre und vielleicht auch Jahrzehnte sind.“
Und Stacheldraht um die Lager sei nicht nötig:
„Es funktioniert dadurch, dass sie nur in den Lagern was zu essen kriegen. Außerhalb verhungern sie. Also bleiben sie in den Lagern.“
Doch damit war Prof. Jahn noch lange nicht fertig:
„Die Flüchtlingslager sollten auf einer Insel errichtet werden oder in einem abgelegenen Gebiet. Wichtig ist, dass die Mobilität begrenzt ist. Nur auf der Insel bekommen die Flüchtlinge Sozialleistungen.“
Boote Richtung EU-Festland dürfe es nicht geben:
„Aber die Möglichkeit auszureisen – in ihre Heimatländer.“
Und ganz wichtig:
„Und die Menschenrechte werden dabei in keiner Weise verletzt.“
Angeblich habe, laut 'BILD', bei seinem Vortrag der ein oder andere Christdemokrat vor lauter Skepsis die Augenbrauen bewegt.
Ich frag mich nur: Wie konnte dieser Adolf-Eichmann-Klon jahrelang an der Uni Frankfurt lustig vor sich hin lehren, liebe Studenten und Tinnen, ohne dass man diesen Burschen irgendwie ... näher kennengelernt hat ...
10.2.19
In 5 Tagen …
… am kommenden Freitag ist „Internationaler Regenwurmtag“!
???
Na, verspricht zumindest interessanter zu werden als irgendwelche „Werkstattgespräche“ der CDU, in denen mit dem kurzen Anflug christlichen Selbstverständnisses ihrer Vorsitzenden vom Sommer '15 ein für alle Male abgerechnet werden soll. Und das schaffen die auch.
Ich freu mich jedenfalls auf den Internationalen Regenwurmtag. Da geht's wohl a bissel humaner zu.
???
Na, verspricht zumindest interessanter zu werden als irgendwelche „Werkstattgespräche“ der CDU, in denen mit dem kurzen Anflug christlichen Selbstverständnisses ihrer Vorsitzenden vom Sommer '15 ein für alle Male abgerechnet werden soll. Und das schaffen die auch.
Ich freu mich jedenfalls auf den Internationalen Regenwurmtag. Da geht's wohl a bissel humaner zu.
9.2.19
Christian „Meinetwegen“ Lindner
„Wer eine kleine Rente hat, aber einen Ehegatten mit einer hohen Pension... Oder eine kleine Rente, und fünf Millionen Euro geerbt, der braucht keine zusätzliche Leistung von Herrn Heil. Wer aber eine kleine Rente hat, keine Unterstützung vom Ehepartner und kein Vermögen, der soll meinetwegen auch eine komfortablere Grundsicherung als Sozialleistung erhalten.“
'Meinetwegen'!
Hat der gesagt ...
'Meinetwegen'. Oh, wie gnädig! Und meinetwegen, ja, meinetwegen sollte man diesem feinen äh ... mir sind die Schimpfwörter ausgegangen, ah, da hab ich noch eins: diesem feinen Herrn Lindner mal so richtig, aber wirklich so richtig …
Ach nee, lassen wir das lieber. Ausserdem bringt Hass doch nur neuen Hass und auch Gewalt, ja, nur neue ...
'Meinetwegen'!
Hat der gesagt ...
'Meinetwegen'. Oh, wie gnädig! Und meinetwegen, ja, meinetwegen sollte man diesem feinen äh ... mir sind die Schimpfwörter ausgegangen, ah, da hab ich noch eins: diesem feinen Herrn Lindner mal so richtig, aber wirklich so richtig …
Ach nee, lassen wir das lieber. Ausserdem bringt Hass doch nur neuen Hass und auch Gewalt, ja, nur neue ...