‚Focus-online‘ weiß was:
„Söder, Laschet, Röttgen, Merz und Spahn – es rappelt mächtig im Unions-Karton!“
Und ‚t-online‘ meint:
„Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans“ (Wer is dat denn schon wieder?) „hat die Union davor gewarnt, ihre aktuell guten Umfragewerte im Sommerloch mit Debatten über den Parteivorsitz zu zerreden:
‚Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist, dass sich die Kandidaten im parteiinternen Wahlkampf zerfleischen.‘
Ooch, Streit gehört doch zu einer lebendigen Demokratie. Und gestritten wird in den besten Familien. Außerdem: Was diese Zerfleischung angeht, da kenn ich zufällig eine sehr, sehr gute Fleischfabrik ...
Das Tagebuch
5.7.20
Die große Merkel-Lücke
3.7.20
Wie schon vermutet:Der Tönnies läuft uns ja nicht weg!
Zumal bei dem so einiges zusammenkommt. Z.B. Zitat:
„Man sollte 20 neue Kraftwerke in Afrika finanzieren; dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und, wenn's dunkel ist, aufhören, Kinder zu produzieren.“
(Nur so pars pro toto suo spiritu – stellvertretend für seine komplette Runkelrübe.)
Oder auch dieser goldige Verteidigungsspruch vom Kicker-Kumpel und ganz armen Würstchen Uli Hoeneß kommt da sehr gut:
„Teilweise erinnert es mich an meine Zeit mit der Steuersache.“
Und dann war da bzw. kam da noch im Schweinsgalopp sein Kumpel Siggi Pop, der feine Herr Gabriel, in den Pfoten 'n fetter Beratervertrag von..von..von der feinen Schweinewirtschaft des Herrn Tönnies - über „ein Pauschalhonorar von 10.000 Euro im Monat sowie ein zusätzliches vierstelliges Honorar für jeden Reisetag.“
Siggis saubere Erklärung: Er habe nur „das Unternehmen im Rahmen von drohenden Exportproblemen mit China im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest beraten.“
Dabei hatte Siggi dem Schalke-& Schweinebaron vor einigen Jahren noch in der damaligen Funktion als Bundeswirtschaftsminister bescheinigt, mit seiner famosen Art, Tier und Mensch zu behandeln, „eine Schande für Deutschland“ zu sein. Und kurz davor hatte Siggi, das Schweinchen Schlau der deutschen Sozialdekoration, als frisch gebackener SPD-Boss sogar noch verkündigt:
„Wir müssen dahin, wo es laut ist, dahin, wo es brodelt, dahin, wo es manchmal riecht und gelegentlich auch stinkt.“
Naja, meine Damen und Herren, hat er dann ja auch gemacht ... Oder?
Vielleicht haben wir ihn ja auch damals alle nur falsch verstanden.
Oder sagen wir mal so:
Honi soit qui mal y pense – ein Lump, wer schlecht darüber denkt.
„Man sollte 20 neue Kraftwerke in Afrika finanzieren; dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und, wenn's dunkel ist, aufhören, Kinder zu produzieren.“
(Nur so pars pro toto suo spiritu – stellvertretend für seine komplette Runkelrübe.)
Oder auch dieser goldige Verteidigungsspruch vom Kicker-Kumpel und ganz armen Würstchen Uli Hoeneß kommt da sehr gut:
„Teilweise erinnert es mich an meine Zeit mit der Steuersache.“
Und dann war da bzw. kam da noch im Schweinsgalopp sein Kumpel Siggi Pop, der feine Herr Gabriel, in den Pfoten 'n fetter Beratervertrag von..von..von der feinen Schweinewirtschaft des Herrn Tönnies - über „ein Pauschalhonorar von 10.000 Euro im Monat sowie ein zusätzliches vierstelliges Honorar für jeden Reisetag.“
Siggis saubere Erklärung: Er habe nur „das Unternehmen im Rahmen von drohenden Exportproblemen mit China im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest beraten.“
Dabei hatte Siggi dem Schalke-& Schweinebaron vor einigen Jahren noch in der damaligen Funktion als Bundeswirtschaftsminister bescheinigt, mit seiner famosen Art, Tier und Mensch zu behandeln, „eine Schande für Deutschland“ zu sein. Und kurz davor hatte Siggi, das Schweinchen Schlau der deutschen Sozialdekoration, als frisch gebackener SPD-Boss sogar noch verkündigt:
„Wir müssen dahin, wo es laut ist, dahin, wo es brodelt, dahin, wo es manchmal riecht und gelegentlich auch stinkt.“
Naja, meine Damen und Herren, hat er dann ja auch gemacht ... Oder?
Vielleicht haben wir ihn ja auch damals alle nur falsch verstanden.
Oder sagen wir mal so:
Honi soit qui mal y pense – ein Lump, wer schlecht darüber denkt.
2.7.20
Oh heiliger Strohsack!
Ein ehemals führendes Schaf Deiner Herde ist diese Woche zu Dir heimgekehrt: Georg Ratzinger, der singende Prügelknabe aus Regensburg und Bruder Deines Stellvertreters a.D. Benedikt XVI.
P.s.:
Dass all meine Gedanken in den letzten Tagen bei ihm und seiner Familie waren, kann ich allerdings jetzt nicht gerade behaupten.
P.s.:
Dass all meine Gedanken in den letzten Tagen bei ihm und seiner Familie waren, kann ich allerdings jetzt nicht gerade behaupten.
1.7.20
Soooo, da simma wieda!
Die Fakes und Fakten der vergangenen 10 Tage hier & heute an dieser Stelle nachzutragen, erspare ich uns. Denn so spannende Geschichten rund um unser aller Coronavirus oder z.B. über den Wirecard-Jongleur und umjubelten Finanzexperten Markus Braun mit seinen erfundenen 1,9 Milliarden Piepen laufen uns ja nicht weg genauso wie Existenzen vom Schlage Schweine-Eminenz Clemens "pig muss putt" Tönnies wie überhaupt das ganze Schweinesystem als solches mit dem dazu gehörigen Volk und dessen repräsentanten Systemrelevanzen. Wenn hier auf Erden irgendwas oder irgendwer alternativlos ist, dann die. Also, 10 Tage ohne Infos, meine Lieben, kein Grund zur Panik. Noch is nich Ende Gelände.
Und aufi geht‘s! Halten wir zu Anfang den Ball was flach, verbleiben wir zunächst beim Klein-klein dieser wahnsinnigen Welt und beginnen die nächste Runde mal mit Madame Mega-Wichtig namens Anne Will, die den Sommerzirkus mit den Worten eröffnet:
„Wir haben gemerkt, dass vermeintlich witzige, wortverspielte Titel nicht zu unserem Anspruch eines sachlich-konstruktiven Dialogs passen. Anfangs haben wir uns totgefreut, wenn wir einen superwitzigen Titel gefunden hatten. Nur: Außer uns hat den niemand verstanden, geschweige denn drüber gelacht. Deshalb benennen wir lieber nüchtern und präzise,welche Frage wir klären wollen.“
So, so. Und warum grinsen Madame dann in Ihrer wöchentlichen Lall- und Quallrunde nach jedem Satz immer so penetrant und als ob?
Nee, halt, sagen se nix. Ich sag‘s Ihnen schon: Weil Sie von Ihrem heillosen Hang zu superwitzigen Wortverspielungen oder auch wortverspielten Superwitzen selbst in diesem Ihrem Beitrag einfach nicht lassen können:
„Anspruch eines sachlich-konstruktiven Dialogs“!
Also wirklich. Selten so gelacht. Um nicht zu sagen „totgelacht“.
Und aufi geht‘s! Halten wir zu Anfang den Ball was flach, verbleiben wir zunächst beim Klein-klein dieser wahnsinnigen Welt und beginnen die nächste Runde mal mit Madame Mega-Wichtig namens Anne Will, die den Sommerzirkus mit den Worten eröffnet:
„Wir haben gemerkt, dass vermeintlich witzige, wortverspielte Titel nicht zu unserem Anspruch eines sachlich-konstruktiven Dialogs passen. Anfangs haben wir uns totgefreut, wenn wir einen superwitzigen Titel gefunden hatten. Nur: Außer uns hat den niemand verstanden, geschweige denn drüber gelacht. Deshalb benennen wir lieber nüchtern und präzise,welche Frage wir klären wollen.“
So, so. Und warum grinsen Madame dann in Ihrer wöchentlichen Lall- und Quallrunde nach jedem Satz immer so penetrant und als ob?
Nee, halt, sagen se nix. Ich sag‘s Ihnen schon: Weil Sie von Ihrem heillosen Hang zu superwitzigen Wortverspielungen oder auch wortverspielten Superwitzen selbst in diesem Ihrem Beitrag einfach nicht lassen können:
„Anspruch eines sachlich-konstruktiven Dialogs“!
Also wirklich. Selten so gelacht. Um nicht zu sagen „totgelacht“.
21.6.20
Tschüssi!
Habe mir erlaubt, mich bis zum 1. Juli in die verschärfte Info-Quarantäne zu schicken.
17.6.20
Selbst ist der Idiot
Er habe wegen Corona einen wirtschaftlichen Schaden, „der ist sechsstellig.“ Er mache sich aber keine Sorgen. Sagte er freiwillig und ohne Not der größten Dreckszeitung Europas. Und weiter:
„Ich habe lange gekellnert und in einem Schallplattenladen gearbeitet. Wer Geld verdienen will, der findet einen Weg.“
Die Zeitung nennt sich ‚Bild‘ und der, der dem Scheißhauspapier Rede und Antwort stand, Hannes Jaenicke.
Und auch das hatt‘ ich irgendwie im Urin.
„Ich habe lange gekellnert und in einem Schallplattenladen gearbeitet. Wer Geld verdienen will, der findet einen Weg.“
Die Zeitung nennt sich ‚Bild‘ und der, der dem Scheißhauspapier Rede und Antwort stand, Hannes Jaenicke.
Und auch das hatt‘ ich irgendwie im Urin.