Die ‚Tagesschau‘ berichtet:
„Nach Ablauf der gesetzten Frist haben alle Unionsabgeordneten eine Ehrenerklärung unterzeichnet. Sie bestätigen damit, keine finanziellen Vorteile in der Corona-Krise erzielt zu haben.“
Na, wenn das mal kein Bumerang wird! Wir erinnern uns noch g… , äh, gut an den Satz: „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!“
Nicht, dass die am Ende alle in ner Badewanne liegen! ...
Andererseits ...
Das Tagebuch
13.3.21
„Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“
12.3.21
Skandal! Skandal!Skandal im Sperrbezirk!
Ausgerechnet im Superwahljahr 2021 hat es sie erwischt!
Die CDU/CSU ist erschüttert, bis ins Mark erschüttert, ihre feinen Herrschaften Löbel (250.000 E) und Nüßlein (650.000 E) hätten als typische, unmoralische Einzeltäter mit ihrem unmoralischen Verhalten das Image ihrer Vereine CDU und CSU auf das Schlimmste beschädigt, ja, um ein Haar fast ruiniert, und sie alle stünden nun schlimmer da als seinerzeit in der Spenden-Nummer von Papa Kohl.
So weit, so schön, so komisch und unglaublich.
Denn so offensichtlich die 2 christlichen Parteimitglieder auch dem unangenehmen Geschlechte derer vom Stamme Nimm angehören, so kloßbrühenklar erscheint auch der ungeheuerliche Vorwurf der Image-Beschädigung, nicht nur dummes Zeug und panisch an den Haaren herbeigezogen zu sein, sondern auch faktisch falsch und daher in 1. Linie, meine Lieben, doch ein wenig fragwürdig.
Deshalb stellen wir uns heute zur Abwechselung wieder mal ganz dumm und dämlich und fragen an: Image? Wie Image? Ja, welches Image hätten wir denn gern? Na, das gute natürlich! Das schlechte wär' ja Quatsch. Wäre das schlechte beschädigt worden, hätten die Beschädiger sich sicher Lob und Ehr' und nicht den Rausschmiss eingehandelt.
Ok, und das gute Image von CDU/CSU, wie wollen wir es denn heute benennen? Wie wär‘s mit in der Regel „unternehmerfreundlich?“ Ja. „Marktfreundlich?“ Ja. „Sowiesofreundlich?“ Das auch. „Sozial bin ich selber!“? Nee, zu erklärungsbedürftig. „Freie Bahn dem Tüchtigen!“? Ja, schon eher. „Freiheit statt Sozialismus!“? Ouh, das is gut! „Eure Armut kotzt mich an!“? Nee, das geht ja gar nicht. „Wegda, jetzt komme ich!“? Hey, das klingt echt lustig! „Die Lobby is mein Hobby!“ Nee, komm. „Ohne Hobby geht die Lobby nie ins ...“ Jetzt wirste aber albern! Ok, dann letzter Vorschlag zur Güte, kurz & gut: „Reibach! Mehrwert! Zaster und Profit!“ Oder kurz „In dubio profit! Dann hat da auch der Rest unterm Strich und aufm Strich was von!“
Und da sollen die beiden Parteifreunde jetzt so gegen verstoßen haben? Is ja unglaublich. Übrigens: Gerade heute is grad noch n Dritter dazu gekommen, sein Name … Ach, komm ...geh mir weg ...
Die CDU/CSU ist erschüttert, bis ins Mark erschüttert, ihre feinen Herrschaften Löbel (250.000 E) und Nüßlein (650.000 E) hätten als typische, unmoralische Einzeltäter mit ihrem unmoralischen Verhalten das Image ihrer Vereine CDU und CSU auf das Schlimmste beschädigt, ja, um ein Haar fast ruiniert, und sie alle stünden nun schlimmer da als seinerzeit in der Spenden-Nummer von Papa Kohl.
So weit, so schön, so komisch und unglaublich.
Denn so offensichtlich die 2 christlichen Parteimitglieder auch dem unangenehmen Geschlechte derer vom Stamme Nimm angehören, so kloßbrühenklar erscheint auch der ungeheuerliche Vorwurf der Image-Beschädigung, nicht nur dummes Zeug und panisch an den Haaren herbeigezogen zu sein, sondern auch faktisch falsch und daher in 1. Linie, meine Lieben, doch ein wenig fragwürdig.
Deshalb stellen wir uns heute zur Abwechselung wieder mal ganz dumm und dämlich und fragen an: Image? Wie Image? Ja, welches Image hätten wir denn gern? Na, das gute natürlich! Das schlechte wär' ja Quatsch. Wäre das schlechte beschädigt worden, hätten die Beschädiger sich sicher Lob und Ehr' und nicht den Rausschmiss eingehandelt.
Ok, und das gute Image von CDU/CSU, wie wollen wir es denn heute benennen? Wie wär‘s mit in der Regel „unternehmerfreundlich?“ Ja. „Marktfreundlich?“ Ja. „Sowiesofreundlich?“ Das auch. „Sozial bin ich selber!“? Nee, zu erklärungsbedürftig. „Freie Bahn dem Tüchtigen!“? Ja, schon eher. „Freiheit statt Sozialismus!“? Ouh, das is gut! „Eure Armut kotzt mich an!“? Nee, das geht ja gar nicht. „Wegda, jetzt komme ich!“? Hey, das klingt echt lustig! „Die Lobby is mein Hobby!“ Nee, komm. „Ohne Hobby geht die Lobby nie ins ...“ Jetzt wirste aber albern! Ok, dann letzter Vorschlag zur Güte, kurz & gut: „Reibach! Mehrwert! Zaster und Profit!“ Oder kurz „In dubio profit! Dann hat da auch der Rest unterm Strich und aufm Strich was von!“
Und da sollen die beiden Parteifreunde jetzt so gegen verstoßen haben? Is ja unglaublich. Übrigens: Gerade heute is grad noch n Dritter dazu gekommen, sein Name … Ach, komm ...geh mir weg ...
11.3.21
Super Superwahljahr
„CDU/CSU im Sinkflug“ (‚Die Welt‘)
„CDU: Eine Partei in Angst“ (t-online.de)
„CDU - Club der Unersättlichen“
„Für die Wahlkämpfer ist das der Todesstoß aus Berlin.“
Oh, wie ist das schön
Oh, wie ist das schön
So was hat man lang nicht mehr gesehn
So schön, so schön
Aber mit den Kretschmännern, Habecks und Bärbocks wird‘s auch höchstens erst im Jenseits angenehm. Und selbst das ist, so viel wir heute wissen, mehr als unsicher.
Oh, wie ist das schön
Oh, wie ist das schön
So was ...
(ad libitum)
„CDU: Eine Partei in Angst“ (t-online.de)
„CDU - Club der Unersättlichen“
„Für die Wahlkämpfer ist das der Todesstoß aus Berlin.“
Oh, wie ist das schön
Oh, wie ist das schön
So was hat man lang nicht mehr gesehn
So schön, so schön
Aber mit den Kretschmännern, Habecks und Bärbocks wird‘s auch höchstens erst im Jenseits angenehm. Und selbst das ist, so viel wir heute wissen, mehr als unsicher.
Oh, wie ist das schön
Oh, wie ist das schön
So was ...
(ad libitum)
10.3.21
„Gedenktag zum Aufstand in Tibet 1959“
Und für alle, die am heutigen Gedenktag nur „omm omm omm“ murmeln wollen, haben wir hier einen schönen Nachdenktipp:
„Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“ von Colin Goldner, erschienen im wunder- und verdienstvollen Alibri-Verlag,
733 schnörkellose, lehrreiche, lesbare, überraschende, erhellende, spannende, kritische, schockierende, quellengesicherte, sachliche, ideologieferne, unparteiische, einfühlsame, engagierte, chlorfreie, coole, anregende, nachhaltige, aufrüttelnde und extrafeine Seiten für den Kopp und gegen den Kitsch, pro bono contra malum.
Elke Heidenreich würde sagen: Das lesense an einem Stück weg. Das könnense gar nicht mehr aus der Hand legen. 10 mal besser als 'ne Familienpackung Hallowach-Pillen.
Einen kleinen Nachteil könnte der Wälzer allerdings doch haben: Nach der Lektüre halten Sie Kardinal Woelki et al. möglicherweise für vernünftige Wesen.
„Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“ von Colin Goldner, erschienen im wunder- und verdienstvollen Alibri-Verlag,
733 schnörkellose, lehrreiche, lesbare, überraschende, erhellende, spannende, kritische, schockierende, quellengesicherte, sachliche, ideologieferne, unparteiische, einfühlsame, engagierte, chlorfreie, coole, anregende, nachhaltige, aufrüttelnde und extrafeine Seiten für den Kopp und gegen den Kitsch, pro bono contra malum.
Elke Heidenreich würde sagen: Das lesense an einem Stück weg. Das könnense gar nicht mehr aus der Hand legen. 10 mal besser als 'ne Familienpackung Hallowach-Pillen.
Einen kleinen Nachteil könnte der Wälzer allerdings doch haben: Nach der Lektüre halten Sie Kardinal Woelki et al. möglicherweise für vernünftige Wesen.
9.3.21
Der ‚Kölner Stadtanzeiger‘ zeigt an:
„Köln.
Eine Woche vor der Präsentation des“ ihm genehmen „Gutachtens zum Missbrauch im Erzbistum Köln hat Kardinal“ Maria „Woelki ein umfassendes Durchgreifen angekündigt. Sowohl die Institution Kirche als auch die Verantwortungsträger müssten Konsequenzen daraus ziehen, ‚wo wir als Kirche Fehler gemacht haben und schuldig geworden sind. Um diese wichtigen Entscheidungen schnell und entschlossen, aber auch mit der gebotenen Sorgfalt treffen zu können, ...‘ Ja, bitte? ... ‚werde ich im Gutachten genannte Personen – wenn es nötig ist – vorläufig von ihren Aufgaben entbinden.‘ Sich selbst bezog Woelki ausdrücklich ein. Er werde sich ‚den Ergebnissen der Untersuchung stellen,‘ sofern sie ihn beträfen.“
Liebe Brüder!
(Die Schwestern lass ich heut mal weg)
Dass unser Apostel Woelki aber NIEMALS („Nie ! Nie! Nie!“ - Monty Python) ernsthaft in Erwägung ziehen wird, sich selbst „von seinen Aufgaben vorläufig zu entbinden“, geschweige denn gänzlich von seinem göttlichen Apostelposten zurückzutreten, läßt sich ja nun mühelos aus obigem gesalbten Buchstabenbrei an 2 Foodfingern rauspopeln.
Das heißt jedoch nicht, dass Ayatollah Woelki nicht in der Lage wär, mit heiligem Bohei, Bufftata, Tamtam & geweihräuchertem hohen Halleluja in einer nach allen Regeln katholischer Hinterfotzigkeit durchexerzierten Schauprozession sich reinen Herzens und gekonnt simulierter Opferfreude zu sua culpa, sua culpa, sua maxima culpa zu bekennen – inclusive Anlegen des Büßergürtels und verschärfter Selbstkasteiung (siehe auch „Opus Dei & Woelkis Beitrag“ v. 23.2.), vielleicht sogar, gewohnt öffentlichkeitswirksam, während eines feierlich-finalen Hochamtes, live übertragen aus dem hillijen Dom zu Kölle, dem gottlosen Zentrum des erzrheinischen Jammertals.
Und weil es auch schon in der Bibel steht, fürchte ich, dass, selbst wenn das letzte Schaf aus der Kirche ausgetreten ist und nur noch Woelki mariaseelenallein hinterm Tabernakel sein Unwesen treibt, die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden.
In Ewigkeit Amen.
+++
Tja. Aber so sieht‘s leider Gottes aus.
Eine Woche vor der Präsentation des“ ihm genehmen „Gutachtens zum Missbrauch im Erzbistum Köln hat Kardinal“ Maria „Woelki ein umfassendes Durchgreifen angekündigt. Sowohl die Institution Kirche als auch die Verantwortungsträger müssten Konsequenzen daraus ziehen, ‚wo wir als Kirche Fehler gemacht haben und schuldig geworden sind. Um diese wichtigen Entscheidungen schnell und entschlossen, aber auch mit der gebotenen Sorgfalt treffen zu können, ...‘ Ja, bitte? ... ‚werde ich im Gutachten genannte Personen – wenn es nötig ist – vorläufig von ihren Aufgaben entbinden.‘ Sich selbst bezog Woelki ausdrücklich ein. Er werde sich ‚den Ergebnissen der Untersuchung stellen,‘ sofern sie ihn beträfen.“
Liebe Brüder!
(Die Schwestern lass ich heut mal weg)
Dass unser Apostel Woelki aber NIEMALS („Nie ! Nie! Nie!“ - Monty Python) ernsthaft in Erwägung ziehen wird, sich selbst „von seinen Aufgaben vorläufig zu entbinden“, geschweige denn gänzlich von seinem göttlichen Apostelposten zurückzutreten, läßt sich ja nun mühelos aus obigem gesalbten Buchstabenbrei an 2 Foodfingern rauspopeln.
Das heißt jedoch nicht, dass Ayatollah Woelki nicht in der Lage wär, mit heiligem Bohei, Bufftata, Tamtam & geweihräuchertem hohen Halleluja in einer nach allen Regeln katholischer Hinterfotzigkeit durchexerzierten Schauprozession sich reinen Herzens und gekonnt simulierter Opferfreude zu sua culpa, sua culpa, sua maxima culpa zu bekennen – inclusive Anlegen des Büßergürtels und verschärfter Selbstkasteiung (siehe auch „Opus Dei & Woelkis Beitrag“ v. 23.2.), vielleicht sogar, gewohnt öffentlichkeitswirksam, während eines feierlich-finalen Hochamtes, live übertragen aus dem hillijen Dom zu Kölle, dem gottlosen Zentrum des erzrheinischen Jammertals.
Und weil es auch schon in der Bibel steht, fürchte ich, dass, selbst wenn das letzte Schaf aus der Kirche ausgetreten ist und nur noch Woelki mariaseelenallein hinterm Tabernakel sein Unwesen treibt, die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden.
In Ewigkeit Amen.
+++
Tja. Aber so sieht‘s leider Gottes aus.
8.3.21
In Sachen „Weltfrauentag“
Der ‚Kölner Stadtanzeiger‘ ist so frei und meldet auf seiner Klatsch‘n‘Tratsch‘n‘Panorama-Seite folgendes Meisterwerk deutscher Journalistenkunst:
„Istanbul.
Ein Video von einem Mann, der auf offener Straße vor den Augen der gemeinsamen Tochter brutal auf seine Ex-Frau eintritt und schlägt, hat in der Türkei für Entsetzen gesorgt. Gegen den Mann sei am Sonntag wegen versuchten vorsätzlichen Totschlags Haftbefehl erlassen worden. Die Tat hatte sich in der nordtürkischen Stadt Samsun ereignet. Ein Video zeigt, wie der Mann mehrfach gegen Kopf und Körper der Frau tritt.“
Nichts hinzugefügt, nichts weggelassen, nur Druckfehler verbessert.
Aber vielleicht gehörte der Artikel ja auch gar nicht auf die ‚Nachrichten‘-Seite, sondern in die Rätsel-Ecke. Wahrscheinlich sollte der Leser am Ende ja nur die kniffelige Aufgabe lösen: Wie geht es nun nach alledem der malträtierten Frau? Und: Was mag das wohl für ein interessanter Zeitgenosse gewesen sein, der den versuchten Totschlag in aller Seelenruhe mit seinem tollen Handy festgehalten hat und nicht wegen unterlassener Hilfeleistung usw. usf. ...
Sie können ja dem ‚Stadtanzeiger‘ Ihre Auflösung des Rätsels rübermailen - für die Wochenend-Rubrik „Unverlangt eingesandt“. Die freuen sich.
„Istanbul.
Ein Video von einem Mann, der auf offener Straße vor den Augen der gemeinsamen Tochter brutal auf seine Ex-Frau eintritt und schlägt, hat in der Türkei für Entsetzen gesorgt. Gegen den Mann sei am Sonntag wegen versuchten vorsätzlichen Totschlags Haftbefehl erlassen worden. Die Tat hatte sich in der nordtürkischen Stadt Samsun ereignet. Ein Video zeigt, wie der Mann mehrfach gegen Kopf und Körper der Frau tritt.“
Nichts hinzugefügt, nichts weggelassen, nur Druckfehler verbessert.
Aber vielleicht gehörte der Artikel ja auch gar nicht auf die ‚Nachrichten‘-Seite, sondern in die Rätsel-Ecke. Wahrscheinlich sollte der Leser am Ende ja nur die kniffelige Aufgabe lösen: Wie geht es nun nach alledem der malträtierten Frau? Und: Was mag das wohl für ein interessanter Zeitgenosse gewesen sein, der den versuchten Totschlag in aller Seelenruhe mit seinem tollen Handy festgehalten hat und nicht wegen unterlassener Hilfeleistung usw. usf. ...
Sie können ja dem ‚Stadtanzeiger‘ Ihre Auflösung des Rätsels rübermailen - für die Wochenend-Rubrik „Unverlangt eingesandt“. Die freuen sich.
7.3.21
Na also! Geht doch!
„Maskenaffäre bei CDU und CSU - Die Panik-Union“ (Spiegel.de)
„Laschet forderte schnelle Rücktritte von Löbel und Nüßlein“ (Spiegel.de)
„KORRUPTE DEALS in der PANDEMIE? Rücktritte und Korruptionsverdacht bei der CDU“ (Welt.de)
„Masken-Raffke tritt aus Unionsfraktion aus“ (Bild.de)
„Die Masken-Affären erschüttern die Union“ (FAZ)
Das hat doch was!
Das ist doch was fürs Gemüt!
Da kommt doch Freude auf!
(Was ich damit sagen wollt‘:
Wir, das Volk, wir könnens einfach nich mehr hören! Ewig nur die neuen Inzidenz-Werte und Infizierten-Zahlen, Tote, RKI und Corona-Pandemie, Gesundheitsämter, Grenzen auf und Grenzen zu, Lockdies, Lockdas, Lockdowntown, Lockerung, Massenimpfung, Schnelltestung, Viren, Dosen, Mutationen und Termine buchen, Testzentren und Öffnungszeiten, Merkel, Spahn und Lauterbach, Schulen, Kitas Einzelhandel und natürlich dieses Querdenker-Pack ...
... , und ansonsten nix, das kanns ja wohl nich gewesen sein! Dafür zahl ich keine teuren Abo- und Rundfunkgebühren!
„Laschet forderte schnelle Rücktritte von Löbel und Nüßlein“ (Spiegel.de)
„KORRUPTE DEALS in der PANDEMIE? Rücktritte und Korruptionsverdacht bei der CDU“ (Welt.de)
„Masken-Raffke tritt aus Unionsfraktion aus“ (Bild.de)
„Die Masken-Affären erschüttern die Union“ (FAZ)
Das hat doch was!
Das ist doch was fürs Gemüt!
Da kommt doch Freude auf!
(Was ich damit sagen wollt‘:
Wir, das Volk, wir könnens einfach nich mehr hören! Ewig nur die neuen Inzidenz-Werte und Infizierten-Zahlen, Tote, RKI und Corona-Pandemie, Gesundheitsämter, Grenzen auf und Grenzen zu, Lockdies, Lockdas, Lockdowntown, Lockerung, Massenimpfung, Schnelltestung, Viren, Dosen, Mutationen und Termine buchen, Testzentren und Öffnungszeiten, Merkel, Spahn und Lauterbach, Schulen, Kitas Einzelhandel und natürlich dieses Querdenker-Pack ...
... , und ansonsten nix, das kanns ja wohl nich gewesen sein! Dafür zahl ich keine teuren Abo- und Rundfunkgebühren!
6.3.21
Ich un Bob
„Wolfgang Niedecken über Bob Dylan“ von Wolfgang Niedecken, 228 Seiten, Kiepenheuer & Witsch & Weg -
Versuch einer Rezension:
„Es gibt sicher keinen anderen deutschen Musiker, der eine solche Nähe zu Bob Dylan hat, wie Wolfgang Niedecken. Seit Jahrzehnten prägt er mit seiner Band BAP und als Solokünstler die deutschsprachige Rockmusik und setzt sich dabei immer wieder mit dem Werk Bob Dylans auseinander. Er hat zahlreiche Coverversionen von Dylan-Songs veröffentlicht und er hat sein Vorbild mehrmals persönlich getroffen. In seinem Buch erzählt Wolfgang Niedecken lebendig von diesen Treffen und den Berührungspunkten zwischen seinem eigenen Werk und den Inspirationen, die er durch die Musik und die Texte des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan erhalten hat.“
Ich weiß ja nicht, wer diesen Klappentext verbrochen hat. Gibt aber schon ziemlich genau den Inhalt wieder.
Was allerdings in der Raupensammlung fehlt, sind die beim Leser unvermeidlich auftretenden und je nach Toleranz- und Sensibilitätsgrenzen mehr oder weniger schweren Peinlichkeitsschub- Verläufe und Kitsch-Koliken, mit denen man auch erst mal fertig werden muss.
Und vor allem hättest du doch wenigstens mit ‘nem Halbsatz zumindest den einen, ganz wesentlichen Unterschied zwischen dir und Gott erwähnen können (von Gesang und Gitarrenkunst mal abgesehen), dass ER nämlich niemals so penetrant 1 und 1 und larifari aus dem privaten Nähkasten ausgesuchter Nichtig- und Belanglosigkeiten geplaudert hätte. Oder was meinst du, Wollfjang?
Versuch einer Rezension:
„Es gibt sicher keinen anderen deutschen Musiker, der eine solche Nähe zu Bob Dylan hat, wie Wolfgang Niedecken. Seit Jahrzehnten prägt er mit seiner Band BAP und als Solokünstler die deutschsprachige Rockmusik und setzt sich dabei immer wieder mit dem Werk Bob Dylans auseinander. Er hat zahlreiche Coverversionen von Dylan-Songs veröffentlicht und er hat sein Vorbild mehrmals persönlich getroffen. In seinem Buch erzählt Wolfgang Niedecken lebendig von diesen Treffen und den Berührungspunkten zwischen seinem eigenen Werk und den Inspirationen, die er durch die Musik und die Texte des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan erhalten hat.“
Ich weiß ja nicht, wer diesen Klappentext verbrochen hat. Gibt aber schon ziemlich genau den Inhalt wieder.
Was allerdings in der Raupensammlung fehlt, sind die beim Leser unvermeidlich auftretenden und je nach Toleranz- und Sensibilitätsgrenzen mehr oder weniger schweren Peinlichkeitsschub- Verläufe und Kitsch-Koliken, mit denen man auch erst mal fertig werden muss.
Und vor allem hättest du doch wenigstens mit ‘nem Halbsatz zumindest den einen, ganz wesentlichen Unterschied zwischen dir und Gott erwähnen können (von Gesang und Gitarrenkunst mal abgesehen), dass ER nämlich niemals so penetrant 1 und 1 und larifari aus dem privaten Nähkasten ausgesuchter Nichtig- und Belanglosigkeiten geplaudert hätte. Oder was meinst du, Wollfjang?
5.3.21
Den kannt‘ ich noch nicht
Ein Trinkerspruch an der Wand in einem Weinlokal:
„Wer Wein säuft, sündigt.
Wer Wein trinkt, betet.
Lasset uns beten.“
„Wer Wein säuft, sündigt.
Wer Wein trinkt, betet.
Lasset uns beten.“