Neue Platte von Marius Müller-Westernhagen …
NICHT KAUFEN !
Das Tagebuch
24.4.14
„Alphatier“
23.4.14
Heute ist „Welttag des Buches“
Dpa meldet voller Stolz:
„Laut Umfrage sind für 61 Prozent der Deutschen Bücher ein sehr wichtiger Bestandteil des Lebens. Für jeden Zweiten sind sie sogar ‚wie gute Freunde’.“
Mein lieber Schavan!
Det sind ja praktisch, lass mich nich lügen, pi mal übern Daumen an die 50 Millionen Leseratten, oha! Na, Mensch, da haben wir ja nur noch eine Frage:
Was lesen wir denn da so?
(Ach nee, komm, so genau muss das jetzt ja auch nicht sein.)
„Laut Umfrage sind für 61 Prozent der Deutschen Bücher ein sehr wichtiger Bestandteil des Lebens. Für jeden Zweiten sind sie sogar ‚wie gute Freunde’.“
Mein lieber Schavan!
Det sind ja praktisch, lass mich nich lügen, pi mal übern Daumen an die 50 Millionen Leseratten, oha! Na, Mensch, da haben wir ja nur noch eine Frage:
Was lesen wir denn da so?
(Ach nee, komm, so genau muss das jetzt ja auch nicht sein.)
22.4.14
Hallihallo, Wolfgang Bosbach!
Hab' schon seit zwei Tagen nix mehr von Dir gesehen und gehört! Ham wir denn nix mehr zu sagen, hm?! Nich mal zu diesem aufgeblasenen Ukraine-Riesen-Krisen-Quatsch?
Schade.
Sehr, sehr schade.
Schade.
Sehr, sehr schade.
17.4.14
Gründonnerstag
Zur Feier des fröhlichen Osterfestes wollte die BILD-Zeitung das ihre beitragen und in der Hamburger Uniklinik wissenschaftlich untersuchen lassen, „was beim Beten im Gehirn so passiert.“
Dafür bat sie den göttlichen Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, der auch sonst für jeden Scheiß zu haben ist, sich zum „Gottes-Experiment“ in die Röhre des MRT, Magnetresonanztomographen zu legen: Einmal 20 Minuten intensiv das „Vaterunser“ betend und einmal 20 Minuten einfach nur so.
Das Ergebnis war dann für alle Zeugen doch recht überraschend:
„Zwischen den Hirnzuständen des Gebets und des Nichtstuns konnte kein signifikanter Unterschied festgestellt werden.“
Wissenschaftliche Begründung des Hirnforschers:
„Der Bischof ist in einem ständigen Zustand des inneren Gebets. Sein Glaube spricht quasi automatisch aus ihm.“
So weit, so österlich.
Der Bitte des Hirnforschers aber, der Herr Weihbischof möge sich zur Freude der Wissenschaft in der Röhre doch noch den ein' oder anderen von der Palme bimmeln, wollte Seine Exzellenz jedoch nicht so gerne nachkommen.
Wahrscheinlich … ja, wahrscheinlich aus Angst vor Erblindung oder Rückenmarkschwund.
Kann man ja auch verstehen.
Dafür bat sie den göttlichen Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, der auch sonst für jeden Scheiß zu haben ist, sich zum „Gottes-Experiment“ in die Röhre des MRT, Magnetresonanztomographen zu legen: Einmal 20 Minuten intensiv das „Vaterunser“ betend und einmal 20 Minuten einfach nur so.
Das Ergebnis war dann für alle Zeugen doch recht überraschend:
„Zwischen den Hirnzuständen des Gebets und des Nichtstuns konnte kein signifikanter Unterschied festgestellt werden.“
Wissenschaftliche Begründung des Hirnforschers:
„Der Bischof ist in einem ständigen Zustand des inneren Gebets. Sein Glaube spricht quasi automatisch aus ihm.“
So weit, so österlich.
Der Bitte des Hirnforschers aber, der Herr Weihbischof möge sich zur Freude der Wissenschaft in der Röhre doch noch den ein' oder anderen von der Palme bimmeln, wollte Seine Exzellenz jedoch nicht so gerne nachkommen.
Wahrscheinlich … ja, wahrscheinlich aus Angst vor Erblindung oder Rückenmarkschwund.
Kann man ja auch verstehen.
16.4.14
Scherzkeks der Woche
Heute: Sigmar Gabriel
„Unrechtsregimen sollte man keine Waffen verkaufen.“
„Unrechtsregimen sollte man keine Waffen verkaufen.“