Wie? Was? Ihr kennt das Sandfräuchen Babsi gar nicht? Das Sandfräuchen Babsi ist eine dicke Freundin vom dicken Sandmännchen Sigmar. Babsi ist die Ministerin für Umwelt, Bäume und Kraftwerke und heißt eigentlich Barbara Hendricks. Und die ist... wie bitte? Ja, auch SPD.
Und heute erzählt euch die Babsi was von einem andern Pferd. Und schön zuhören!
„Nun, liebe Kinder, gebt fein acht,
ich hab' euch etwas mitgebracht.
'Der weltweite Wiederaufbau von Wäldern kommt voran.
Ich bin zuversichtlich, dass das Ziel, 150 Millionen Hektar -
eine Fläche viermal so groß wie Deutschland - bis 2020
wiederaufzuforsten, erreicht werden kann. Damit begegnet
man in großartiger Weise dem Klimawandel,
wirkt dem
ArtensterbenentgegenundsichertineinerzutiefstsozialenDimensiondieLebensgrundlagevonMillionenMenschen.'
So, liebe Kinder, das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe geh’n.
Ich wünsch euch gute Nacht.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön.“
Nein, halt, stopp, ihr Lieben! Einen Moment! Was is denn ...
Ja, da kommt ja noch ein Sandmännchen!
Wer ist denn das ... Ich mach mal wieder Licht.
Ach jetzt seh ich's.
Liebe Kinder, das ist das ratsvorsitzende Sandmännchen der evangelischen Kirchen in Deutschland, Sandmännchen Heinrich Bedford-Strohm! Was für ein schöner Name! Hallo, was haben wir uns denn mitgebracht?
„Nun, liebe Kinder, gebt fein acht,
ich hab' euch etwas und zwar dieses:
'Ich bin der Ansicht, dass der Islam wie jede andere Religion ...'“
Aber da waren die Kinder schon eingeschlafen.
Und träumten selig und süß.
Von Germany's next Topmodel.
Das Tagebuch
22.3.15
Didib-dumm-didelei-dumm-didelei-lingeling
Heute, liebe Kinder, kommt das Sandmännchen Sigmar und erzählt euch was vom Pferd.
Nee, Quatsch, das war von mir jetzt bisschen Blödsinn; nein, das Sandmännchen Sigmar erzählt euch heute eine spannende Geschichte über das TTIP. Das TTIP kennt ihr ja schon. So, und jetzt Ohren auf! und hört gut zu!
„Nun, liebe Kinder, gebt fein acht,
ich hab' euch etwas mitgebracht.
'Was die SPD nicht will,
wird auch nicht kommen.
Und ich wiederhole es:
Was die SPD nicht will,
wird auch nicht kommen.'
So, liebe Kinder, das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe geh’n.
Ich wünsch euch gute Nacht.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön."
„Nun, liebe Kinder, gebt fein acht,
ich hab' euch etwas mitgebracht.
'Was die SPD nicht will,
wird auch nicht kommen.
Und ich wiederhole es:
Was die SPD nicht will,
wird auch nicht kommen.'
So, liebe Kinder, das hat mir Spaß gemacht.
Nun schnell ins Bett und schlaft recht schön,
dann darf auch ich zur Ruhe geh’n.
Ich wünsch euch gute Nacht.
Auf Wiedersehn und schlaft recht schön."
21.3.15
Eine wichtige dpa-Meldung vom 2. Dezember 2013 ...
… die damals irgendwie an mir vorbeigelaufen ist, möchte ich hiermit heute nachtragen. Mea culpa! Ich hoffe, das kommt nie wieder vor.
Also:
Innenminister Thomas de Maizière war an jenem Tage noch zutiefst bestürzt, als er im Bundestag erschüttert über die Ereignisse sprach, die sich tags zuvor auf dem Maidan-Platz in Kiew zugetragen hatten. Sämtliche Medien der Bundesrepublik zitierten darauf den deutschen Innenminister zustimmend aus seiner Rede:
„Die Gewalttäter haben gestern eine Schneise der Verwüstung durch die Innenstadt gezogen. Der Tod von Polizisten wurde hier billigend in Kauf genommen. Das war nicht spontane Wut - das war seit Monaten geplante, kühl kalkulierte Gewalt. Hier findet Gewalt nur noch um der Gewalt willen statt - von politischer Auseinandersetzung kann da überhaupt nicht mehr die Rede sein. Wer so handelt, missbraucht seine Freiheitsrechte und überschreitet ganz klar die Grenze, die wir im Rechtsstaat bereit sind zu tolerieren. Ich erwarte hier und heute von den Linken eine klare und unmissverständliche Distanzierung dieser Gewalt und jeder Verharmlosung ohne jede Hintertür.“
Ich aber glaube, dass auch der Innenminister sich gar nicht mehr an seine damaligen Worte erinnern tut.
Also:
Innenminister Thomas de Maizière war an jenem Tage noch zutiefst bestürzt, als er im Bundestag erschüttert über die Ereignisse sprach, die sich tags zuvor auf dem Maidan-Platz in Kiew zugetragen hatten. Sämtliche Medien der Bundesrepublik zitierten darauf den deutschen Innenminister zustimmend aus seiner Rede:
„Die Gewalttäter haben gestern eine Schneise der Verwüstung durch die Innenstadt gezogen. Der Tod von Polizisten wurde hier billigend in Kauf genommen. Das war nicht spontane Wut - das war seit Monaten geplante, kühl kalkulierte Gewalt. Hier findet Gewalt nur noch um der Gewalt willen statt - von politischer Auseinandersetzung kann da überhaupt nicht mehr die Rede sein. Wer so handelt, missbraucht seine Freiheitsrechte und überschreitet ganz klar die Grenze, die wir im Rechtsstaat bereit sind zu tolerieren. Ich erwarte hier und heute von den Linken eine klare und unmissverständliche Distanzierung dieser Gewalt und jeder Verharmlosung ohne jede Hintertür.“
Ich aber glaube, dass auch der Innenminister sich gar nicht mehr an seine damaligen Worte erinnern tut.
20.3.15
Internationaler Tag des Glücks
Die 4 durch de Bank reaktionären deutschen Muslim-Verbände Ditib, der VIKZ, der Islamrat und der Zentralrat der Muslime haben 3 Dinge im Grundsatz gemeinsam: Se können sich alle gegenseitig nich ab, se wollen alle datselbe und se können sich alle gegenseitig nich ab.
Heute nun - am Internationalen Tag des Glückes – meldet uns dpa:
„Die deutschen Muslim-Verbände, seit 2007 locker vereint im KRM, dem 'Koordinationsrat der Muslime in Deutschland', gehen ab sofort getrennte Wege, um ihre Ziele zu erreichen.“
D.H.: Da wird nach Adam Riese also nie wat draus.
Und was will man mehr - am Internationalen Tag des Glücks!
Dabei war heute über Europa teilweise Sonnenfinsternis ...
Heute nun - am Internationalen Tag des Glückes – meldet uns dpa:
„Die deutschen Muslim-Verbände, seit 2007 locker vereint im KRM, dem 'Koordinationsrat der Muslime in Deutschland', gehen ab sofort getrennte Wege, um ihre Ziele zu erreichen.“
D.H.: Da wird nach Adam Riese also nie wat draus.
Und was will man mehr - am Internationalen Tag des Glücks!
Dabei war heute über Europa teilweise Sonnenfinsternis ...
19.3.15
Karnevalkrawall in Frankfurt
Tja, teure FAZ, so sieht's aus:
Da können Sie in diesem Land schon schreiben, was Sie wollen …
und dann nützt et auch nix.
Da können Sie in diesem Land schon schreiben, was Sie wollen …
und dann nützt et auch nix.
18.3.15
Nein, nein, es ist ja nicht so,dass es nicht in der Zeitung stünde ...
Zum Beispiel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“! Und die heißt ja schließlich nich umsonst so. Unter der Überschrift „Was Sie über die Blockupy-Proteste wissen müssen“ wird man denn auch traditionell gut und gerne bedient und umfassend aufgeklärt:
„Die Eröffnungsfeier für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt wird am Mittwoch von breit angelegten Protesten begleitet. Allein zu der zentralen Kundgebung erwartet das banken- und kapitalismuskritische Blockupy-Bündnis mindestens 10.000 Teilnehmer.“
Dann folgt das, was Sie über die Blockupy-Proteste wissen müssen:
„Was ist zu erwarten? ...
Wie ist der Zeitplan? ...
Wie hat die EZB reagiert? ...
Wie viele Polizisten sind vor Ort? ...
Wo sind sie untergebracht? ...
Wie viele Wasserwerfer sind im Einsatz? ...
Wie ist der EZB-Neubau geschützt? ...
Was sind die Folgen für die Anwohner? ...“
Und vor allem:
„Wer steckt hinter den Blockupy-Protesten? …“
Hinter der FAZ auf jeden Fall
„immer ein kluger Kopf.“
Und wo wir grad schon beim Thema "Dichtung und Wichtigkeit" sind:
Heute ist uns, halleluja, die 1.Ausgabe von „Mein Papst“ erschienen, die Panini-Postille mit Klebebildern und Klebrigem von dem Tünnes - für 1,80€ und „die Frau ab 40 in katholischen Ballungsgebieten.“
Aufklärung vom Allerfeinsten.
Hallo! 200 Jahre Waterloo!
„Die Eröffnungsfeier für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt wird am Mittwoch von breit angelegten Protesten begleitet. Allein zu der zentralen Kundgebung erwartet das banken- und kapitalismuskritische Blockupy-Bündnis mindestens 10.000 Teilnehmer.“
Dann folgt das, was Sie über die Blockupy-Proteste wissen müssen:
„Was ist zu erwarten? ...
Wie ist der Zeitplan? ...
Wie hat die EZB reagiert? ...
Wie viele Polizisten sind vor Ort? ...
Wo sind sie untergebracht? ...
Wie viele Wasserwerfer sind im Einsatz? ...
Wie ist der EZB-Neubau geschützt? ...
Was sind die Folgen für die Anwohner? ...“
Und vor allem:
„Wer steckt hinter den Blockupy-Protesten? …“
Hinter der FAZ auf jeden Fall
„immer ein kluger Kopf.“
Und wo wir grad schon beim Thema "Dichtung und Wichtigkeit" sind:
Heute ist uns, halleluja, die 1.Ausgabe von „Mein Papst“ erschienen, die Panini-Postille mit Klebebildern und Klebrigem von dem Tünnes - für 1,80€ und „die Frau ab 40 in katholischen Ballungsgebieten.“
Aufklärung vom Allerfeinsten.
Hallo! 200 Jahre Waterloo!
17.3.15
Auf ein Wort,liebe sog. Medienarbeiter von Pressefunkunfääärnseehn!
Erstmal ein ganz großes Lob vorneweg:
Dass ihr angesichts der grassierenden kompletten Ereignislosigkeit und Nachrichtennullität dieser Zeit trotzdem alle eure Zeitungen und Sendungen und sonstigen Talkshows immer wieder jeden Tag aufs Neue von der ersten bis zur letzten Seite und Sekunde vollkriegt … ähm, jetzt hab ich doch den Faden verloren … ach so, wie gesagt: großes Lob.
Aber, Leute, wie is'nn das eigentlich für euch, wenn ihr uns Konsumenten - jetzt nur als Beispiel - mit eurem aus purer Langeweile aufgeblasenen Theatergewixe über die Ukraine, Krim & Pipapo wie auch mit eurem erigierenden Deutschlandständer, Griechenhass & der jeweils nächsten Sau, die ihr sogleich wieder wochenlang durch euer Kaff zu jagen pflegt, langsam aber gewaltig auf die Eier geht?
Ist solch ein Leben auf Dauer nicht ein wenig sinnlos? Tut das gut? Muss man da nicht irgendwann zum Arzt?
Na ja, erstmal habt ihr ja jetzt noch den Mittelfinger von Varoufakis!
Glück muss man auch haben ...
Dass ihr angesichts der grassierenden kompletten Ereignislosigkeit und Nachrichtennullität dieser Zeit trotzdem alle eure Zeitungen und Sendungen und sonstigen Talkshows immer wieder jeden Tag aufs Neue von der ersten bis zur letzten Seite und Sekunde vollkriegt … ähm, jetzt hab ich doch den Faden verloren … ach so, wie gesagt: großes Lob.
Aber, Leute, wie is'nn das eigentlich für euch, wenn ihr uns Konsumenten - jetzt nur als Beispiel - mit eurem aus purer Langeweile aufgeblasenen Theatergewixe über die Ukraine, Krim & Pipapo wie auch mit eurem erigierenden Deutschlandständer, Griechenhass & der jeweils nächsten Sau, die ihr sogleich wieder wochenlang durch euer Kaff zu jagen pflegt, langsam aber gewaltig auf die Eier geht?
Ist solch ein Leben auf Dauer nicht ein wenig sinnlos? Tut das gut? Muss man da nicht irgendwann zum Arzt?
Na ja, erstmal habt ihr ja jetzt noch den Mittelfinger von Varoufakis!
Glück muss man auch haben ...
16.3.15
Menschen, die man sich nicht merken muss -heute: Georgina Harwood (Anti-Aging-Extremistin)
Dpa meldet:
„Kapstadt -
Mit einem Fallschirmsprung hat die Südafrikanerin Mrs Georgina Harwood ihren 100. Geburtstag gefeiert. Verbunden war das ganze Unternehmen übrigens mit einem guten Zweck: einem Spendenauf-
ruf für die Seenotretter in Südafrika. Doch die mutige Aktion vom Sonnabend reicht der Dame noch nicht: am (morgigen) Montag will sie in einem Haikäfig abtauchen.“
Und falls sie das auch noch überleben sollte, so die rüstige Dame gegenüber der versammelten Weltpresse, wolle sie unbedingt am (übermorgigen) Dienstag gegen den berühmten Extremschimmer Bruno Dobelmann (s. auch 23.5.2012) antreten und bei Dauerregen mit leerem Magen auf einem Bein rückwärts den Mount Everest hochhüpfen – das sei schon immer ihr Traum gewesen. Und auch das natürlich wieder für einen guten Zweck: „Für irgendwelche ausgestorbenen Tiere! Zum Beispiel,“ lächelte sie den Journalisten selbstbewusst in ihre Notizdinger. 100 Jahre! Ach, sie hätte ja noch so viel vor.
Ja, hätte, hätte, Fahrradkette.
„Kapstadt -
Mit einem Fallschirmsprung hat die Südafrikanerin Mrs Georgina Harwood ihren 100. Geburtstag gefeiert. Verbunden war das ganze Unternehmen übrigens mit einem guten Zweck: einem Spendenauf-
ruf für die Seenotretter in Südafrika. Doch die mutige Aktion vom Sonnabend reicht der Dame noch nicht: am (morgigen) Montag will sie in einem Haikäfig abtauchen.“
Und falls sie das auch noch überleben sollte, so die rüstige Dame gegenüber der versammelten Weltpresse, wolle sie unbedingt am (übermorgigen) Dienstag gegen den berühmten Extremschimmer Bruno Dobelmann (s. auch 23.5.2012) antreten und bei Dauerregen mit leerem Magen auf einem Bein rückwärts den Mount Everest hochhüpfen – das sei schon immer ihr Traum gewesen. Und auch das natürlich wieder für einen guten Zweck: „Für irgendwelche ausgestorbenen Tiere! Zum Beispiel,“ lächelte sie den Journalisten selbstbewusst in ihre Notizdinger. 100 Jahre! Ach, sie hätte ja noch so viel vor.
Ja, hätte, hätte, Fahrradkette.
15.3.15
Nachtrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil-Eintrag
Nach tiefen & intensieven Gesprächen mit meinen kritischen Begleitinstanzen seh ich mich etwas genötigt zu folgender Nachbemerkung:
Da möglicherweise mein kleiner Schluss-Scherz im ganzen Witzegewusel wohl untergegangen ist, ja, scheinbar nicht verstehbar war, und gerade doch auch die prinzipiell eher minderbemittelten Freunde der Kopfvermummung auf ihre Kosten hätten kommen können solln, verrat' ich jetzt mal was:
„Ik-mam-aAl“ ist NICHT arabisch und heißt so gesehen auch nicht „Gott segne dieses Land“ oder „Gepriesen sei Dein Name“ oder wat, sondern ganz simpel:
„Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken.“
Da möglicherweise mein kleiner Schluss-Scherz im ganzen Witzegewusel wohl untergegangen ist, ja, scheinbar nicht verstehbar war, und gerade doch auch die prinzipiell eher minderbemittelten Freunde der Kopfvermummung auf ihre Kosten hätten kommen können solln, verrat' ich jetzt mal was:
„Ik-mam-aAl“ ist NICHT arabisch und heißt so gesehen auch nicht „Gott segne dieses Land“ oder „Gepriesen sei Dein Name“ oder wat, sondern ganz simpel:
„Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken.“