So, jetzt hat auch das letzte, das oberste Gericht der USA bestätigt, dass Trump „Ich bin so enttäuscht“ nach Hause gehen kann.
Nicht, dass er uns unterwegs den Möllemann macht!
Das Tagebuch
15.12.20
Trump-News
14.12.20
Wir in NRW
Wir in NRW sind doch immer und überall die Gearschten. Als ob Corona zusammen mit dem Kölner Schwermoralin- und Münsteraner Witzigwitzig-Tatort nicht schon genug an öffentlich-rechtlicher Hirnverachtung wär! Jetzt droht der WDR, uns wieder mehrmals monatlich mit Domian seinen püchopathologischen Feld-, Wald- u. Wiesen-Schrott zuzumüllen. Na, danke schön.
13.12.20
Komisches Corona
Dpa meldet:
„Ein führendes Mitglied der Querdenken-Bewegung und Mitorganisator der gewalttätigen Corona-Leugner Demonstration in Leipzig wurde acht Tage nach der Kundgebung mit schweren Covid-19-Symptomen in eine Leipziger Intensivstation eingeliefert. Der Patient wird nach Aussage von Professor Christoph Josten beatmet.“
Tja, dumm gelaufen. Oder wahrscheinlich von nem Juden angesteckt worden.
„Ein führendes Mitglied der Querdenken-Bewegung und Mitorganisator der gewalttätigen Corona-Leugner Demonstration in Leipzig wurde acht Tage nach der Kundgebung mit schweren Covid-19-Symptomen in eine Leipziger Intensivstation eingeliefert. Der Patient wird nach Aussage von Professor Christoph Josten beatmet.“
Tja, dumm gelaufen. Oder wahrscheinlich von nem Juden angesteckt worden.
12.12.20
Das Wort zum Sonntag ...
… spricht nun zu Ihnen Kardinal Rainer Maria Woelki, der kölsche Opus-Dei- Mann von Kardinal Erzarschkrampe Meisners Gnaden:
„Ich bin mit mir im Reinen.“
Noch irgendwelche Fragen?
„Ich bin mit mir im Reinen.“
Noch irgendwelche Fragen?
11.12.20
Und da fiel mir noch was auf
Wenn‘s um dieses Missbrauchtum geht, hört man von den zornigen Kirchenkritikern oft den wohl richtigen Satz:
Es waren nicht einzelne schwarze Schafe, „es waren Fehler im System, die dazu führten, dass Sexualstraftäter im Klerikerstand über Jahrzehnte hinweg ihr Unwesen treiben konnten.“
Und doch deucht mir da Seltsames zwischen Zeilen: „Über Jahrzehnte“ … wie? Über Jahrzehnte? Ist denn dieser Verein erst in den 1950er Jahren gegründet worden? Pi mal übern Daumen gepeilt – sagenwamal – ab 400 (n.u.Z.) … sind da in den vergangenen Jahrhunderten doch mindestens ... aber, liebe Gemeinde, da drüber lassen wa dann doch lieber Weihrauch und Myrrhe wachsen. Außerdem: Wen juckt das denn?
Es waren nicht einzelne schwarze Schafe, „es waren Fehler im System, die dazu führten, dass Sexualstraftäter im Klerikerstand über Jahrzehnte hinweg ihr Unwesen treiben konnten.“
Und doch deucht mir da Seltsames zwischen Zeilen: „Über Jahrzehnte“ … wie? Über Jahrzehnte? Ist denn dieser Verein erst in den 1950er Jahren gegründet worden? Pi mal übern Daumen gepeilt – sagenwamal – ab 400 (n.u.Z.) … sind da in den vergangenen Jahrhunderten doch mindestens ... aber, liebe Gemeinde, da drüber lassen wa dann doch lieber Weihrauch und Myrrhe wachsen. Außerdem: Wen juckt das denn?
10.12.20
Nachschlag zu gestern
Für Bruder Woelki wird‘s eng: Allein im Kölner Kirchen-Blättle heute erstens die Titelgeschichte „Schwere Vorwürfe gegen Woelki – Kölner Erzbischof soll sexuellen Missbrauch nicht dem Vatikan gemeldet haben“ und zusätzlich die komplette 2. und 3. Seite zum Thema Woelki „Eine unentschuldbare Verfehlung im Amt“
Quintessenz laut Kirchenrechtler Thomas Schüller so das Kölner Kirchen-Blättle:
„Nach der Beauftragung eines Missbrauchsgutachtens im Jahre 2018 hat Kardinal Woelki selbst gesagt: ‚Sollte sich herausstellen, dass man ihm eine Beteiligung an der Vertuschung von Missbrauch nachweisen könne, dann werde das Kölner Domkapitel eben einen neuen Erzbischof wählen müssen.‘ Ob dieser Moment gekommen ist, dafür möge der Kardinal sein Gewissen und die zehn Gebote zu Rate ziehen. So wie das Erzbistum selbst die Abläufe und Entscheidungen Woelkis darstelle, „war das eine unentschuldbare Verfehlung im Amt.“
Und der Kölner 'Express' fängt schon an zu dichten:
"Dunkle Wolken über Woelki"
Aber mit dem Bejubeln und Bedichten würd ich noch ein wenig warten. Denn um da mal n bisschen was klarzustellen, bevor jetzt alle ihre Heilungshoffnungen auf den kritischen Stellvertreter Gottes Oberpapa Franziskus richten:
Der hatte vor kurzem zwar bestimmt, das all solche unangenehmen Fälle direkt bei ihm im Vatikan zu landen haben, ähm, also nicht direkt bei ihm, sondern bei der heiligen Glaubenskongregation, also bei der Inquisition. Was das aber wiederum heißt, nun, ihr Lieben, da brauchen wir nur einen flüchtigen Blick in ein x-beliebiges Geschichtsbüchlein.
(Im Übrigen, irgendso ‘n Witzbold soll mal vor Jahr und Tag gesagt haben: „Auf dir, Petrus, will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“)
Quintessenz laut Kirchenrechtler Thomas Schüller so das Kölner Kirchen-Blättle:
„Nach der Beauftragung eines Missbrauchsgutachtens im Jahre 2018 hat Kardinal Woelki selbst gesagt: ‚Sollte sich herausstellen, dass man ihm eine Beteiligung an der Vertuschung von Missbrauch nachweisen könne, dann werde das Kölner Domkapitel eben einen neuen Erzbischof wählen müssen.‘ Ob dieser Moment gekommen ist, dafür möge der Kardinal sein Gewissen und die zehn Gebote zu Rate ziehen. So wie das Erzbistum selbst die Abläufe und Entscheidungen Woelkis darstelle, „war das eine unentschuldbare Verfehlung im Amt.“
Und der Kölner 'Express' fängt schon an zu dichten:
"Dunkle Wolken über Woelki"
Aber mit dem Bejubeln und Bedichten würd ich noch ein wenig warten. Denn um da mal n bisschen was klarzustellen, bevor jetzt alle ihre Heilungshoffnungen auf den kritischen Stellvertreter Gottes Oberpapa Franziskus richten:
Der hatte vor kurzem zwar bestimmt, das all solche unangenehmen Fälle direkt bei ihm im Vatikan zu landen haben, ähm, also nicht direkt bei ihm, sondern bei der heiligen Glaubenskongregation, also bei der Inquisition. Was das aber wiederum heißt, nun, ihr Lieben, da brauchen wir nur einen flüchtigen Blick in ein x-beliebiges Geschichtsbüchlein.
(Im Übrigen, irgendso ‘n Witzbold soll mal vor Jahr und Tag gesagt haben: „Auf dir, Petrus, will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“)
9.12.20
… in Ewigkeit Amen!“
Der ‚Kölner Kirchen-Anzeiger‘ läßt sich nicht einschüchtern und bleibt hartnäckig dran am Ball:
„Ein weiterer Fall von Vertuschung und Verharmlosung belastet die Führungsspitze des Erzbistums Köln schwer. Der Täter, der heute 73 Jahre alte Ruhestandsgeistliche H.-J.F., in der Verantwortung des früheren Erzbischofs, Kardinal Meisner und seines Generalvikars Dominik Schwaderlapp ...“
Reicht Ihnen das schon wieder oder woll‘n se doch noch ins Detail? Komm, ein Detail:
„...nicht mit Sanktionen belegt worden … obwohl der Vatikan ...“ usw. wie halt üblich.
Dann aber folgt was Neues, Achtung, das Detail:
Statt der geforderten Sanktionen „soll Meisner F. stattdessen sogar ein von diesem beantragtes Kinderbuchprojekt gestattet haben.“
Wahrscheinlich als Buße oder so. Was dann jedoch wohl nach hinten losgegangen sein muss. Denn unser geistlicher Kinderfreund gilt seitdem als „erfolgreicher Autor, u.a. einer Kinderbibel und eines Praxisbuchs für die Erstkommunionsvorbereitung.“
Aber auch nach der Veröffentlichung durch den mutigen Kölner Kirchen-Anzeiger wird sich wohl nix ändern. Höchstens dass sich die Zielgruppe für die Kinderbibel und das Praxisbuch um eine gewisse Ansammlung von Fachmännern erweitern könnte. Die Wege des Herrn sind schliesslich unergründlich.
„Ein weiterer Fall von Vertuschung und Verharmlosung belastet die Führungsspitze des Erzbistums Köln schwer. Der Täter, der heute 73 Jahre alte Ruhestandsgeistliche H.-J.F., in der Verantwortung des früheren Erzbischofs, Kardinal Meisner und seines Generalvikars Dominik Schwaderlapp ...“
Reicht Ihnen das schon wieder oder woll‘n se doch noch ins Detail? Komm, ein Detail:
„...nicht mit Sanktionen belegt worden … obwohl der Vatikan ...“ usw. wie halt üblich.
Dann aber folgt was Neues, Achtung, das Detail:
Statt der geforderten Sanktionen „soll Meisner F. stattdessen sogar ein von diesem beantragtes Kinderbuchprojekt gestattet haben.“
Wahrscheinlich als Buße oder so. Was dann jedoch wohl nach hinten losgegangen sein muss. Denn unser geistlicher Kinderfreund gilt seitdem als „erfolgreicher Autor, u.a. einer Kinderbibel und eines Praxisbuchs für die Erstkommunionsvorbereitung.“
Aber auch nach der Veröffentlichung durch den mutigen Kölner Kirchen-Anzeiger wird sich wohl nix ändern. Höchstens dass sich die Zielgruppe für die Kinderbibel und das Praxisbuch um eine gewisse Ansammlung von Fachmännern erweitern könnte. Die Wege des Herrn sind schliesslich unergründlich.
7.12.20
CoronaCoronaCoronaCoronaCorona
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CoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCorona
CoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCoronaCorona
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CoronaCoronaCoronaCoronaCoronaAuchwennSieesbishierhinnichtgelesenhaben
liebeLeser,ichsagsIhentrotzdem: Ichkannesnichtmehrhören!
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liebeLeser,ichsagsIhentrotzdem: Ichkannesnichtmehrhören!
6.12.20
Mich nikolaust der Affe
Der Bayerische Rundfunk verkündigt vorweihnachtlich durch den Äther:
„Kardinal Marx gründet Stiftung für Missbrauchsopfer“
Ich krieg die Motten!
Der 67 jährige Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx hat sich kurz vor Toresschluss dazu entschieden, mit 500.000 Euro aus seiner privaten Möpsesammlung eine Stiftung für Missbrauchs-Opfer in der Kirche zu gründen.
Na, prima, lobet den Herrn! Ich hab mich nur gefragt, „Moment mal, wo hat der vielbesungene barocke Gottesknilch eigentlich die ganze Kohle her? Die wird ja wohl nicht während einer wundersamen Möpsevermehrung vom Himmel hernieden herunter geklimpert sein!“
Nee, nee, da fiel‘s mir wieder ein, die kam pünktlich jeden Monat vom lieben Papa Staat. Na, gut, hab ich bei mir so weiter gedacht, wat weg is, is weg. Aber wofür sollen denn dann die segensreichen 500.000 Taler gut sein? Nun, der Bayerische Rundfunk war so frischfrommfrei:
„Die neu gegründete Stiftung trägt den lateinischen Namen "Spes et Salus", zu deutsch "Hoffnung und Heil". Um Wiedergutmachung oder Entschädigungen soll es nicht gehen. Vielmehr soll die Stiftung Betroffenen von Missbrauch einen "Weg zu Heilung und Versöhnung eröffnen".
Herr, erbarme dich! Nicht mal dann, wenn‘s nix mehr zu verlieren gibt, kriegt so ne christliche Heuchelsocke die Kurve!
q.e.d.
„Kardinal Marx gründet Stiftung für Missbrauchsopfer“
Ich krieg die Motten!
Der 67 jährige Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx hat sich kurz vor Toresschluss dazu entschieden, mit 500.000 Euro aus seiner privaten Möpsesammlung eine Stiftung für Missbrauchs-Opfer in der Kirche zu gründen.
Na, prima, lobet den Herrn! Ich hab mich nur gefragt, „Moment mal, wo hat der vielbesungene barocke Gottesknilch eigentlich die ganze Kohle her? Die wird ja wohl nicht während einer wundersamen Möpsevermehrung vom Himmel hernieden herunter geklimpert sein!“
Nee, nee, da fiel‘s mir wieder ein, die kam pünktlich jeden Monat vom lieben Papa Staat. Na, gut, hab ich bei mir so weiter gedacht, wat weg is, is weg. Aber wofür sollen denn dann die segensreichen 500.000 Taler gut sein? Nun, der Bayerische Rundfunk war so frischfrommfrei:
„Die neu gegründete Stiftung trägt den lateinischen Namen "Spes et Salus", zu deutsch "Hoffnung und Heil". Um Wiedergutmachung oder Entschädigungen soll es nicht gehen. Vielmehr soll die Stiftung Betroffenen von Missbrauch einen "Weg zu Heilung und Versöhnung eröffnen".
Herr, erbarme dich! Nicht mal dann, wenn‘s nix mehr zu verlieren gibt, kriegt so ne christliche Heuchelsocke die Kurve!
q.e.d.